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Autor Thema: Techno-Museum Frankfurt, Lee "Scratch" Perry, Underworld | Techno Media Panorama
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Peter Kruder auf Planet Interview:

Richard Dorfmeister sagte einmal, ihr macht mit G-Stone einfach nur das, was euch gefällt - hat euch die Krise der Musikindustrie trotzdem erreicht?

Kruder: Natürlich hat sie das, klar. Es gibt kein Label, das davon nicht erreicht worden ist. Du kannst heute vom Plattenverkauf nicht mehr so leben wie früher, das geht sich leider nicht mehr aus. Und viele, die sich ihre Musik aus dem Netz zusammenklauben, sind sich gar nicht bewusst, was sie damit eigentlich anrichten. Weil letztendlich geht jetzt eine ganze Generation Musikschaffender ein. Eine ganze Generation muss sich jetzt andere Jobs suchen, das ist kulturell gesehen drastisch.

Aber momentan kommt es mir so vor, dass es immer mehr Leute gibt, die elektronische Musik produzieren.

Kruder: Ja, aber ich spreche jetzt nicht von dem Minimal-Percussion-Track, den ich dir in zwei Minuten zusammenbaue. Ich spreche von Musik, die eine längere Halbwertszeit hat als zwei Wochen, die musikalisch ein bisschen interessanter ist als die zwei Presets aus den neuen Soft-Synths, die du gestern gekauft hast.
Ich habe zig Freunde, die früher wirklich gute Musik gemacht haben, auf kleinen Labels, die jahrelang ganz bescheiden überleben konnten - die es jetzt aber einfach nicht mehr schaffen.
...

mehr: http://planet-interview.de/interview-peter-kruder-24092009.html

außerdem dort gefunden ein letztjähriges interview mit Senor Coconut a.k.a. Atom (TM), formerly known as Atom Heart:

Und du siehst in der elektronischen Musik hierzulande keine Entwicklung mehr?

Schmidt: Ich finde es ultralangweilig – und das schon seit 15 Jahren. Seit dem ist die ganze Szene weltweit mehr oder weniger stehen geblieben – das ist natürlich schade, aber das muss halt so sein. Ich habe da auch kein größeres Problem mit. Ich finde es nur gravierend, dass an den Rändern nicht mehr passiert, dass durch die Situation der Musikindustrie auch immer weniger passieren kann. Das Bisschen, was übrig geblieben ist, wurde monopolisiert und kommerzialisiert, so dass es eigentlich keine Ränder mehr gibt.
...

mehr: http://planet-interview.de/senor-coconut-27072008.html

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Klassik im Berghain

Vor dem Berghain, dem berühmtesten Technoklub Berlins, ist die Schlange so lang wie immer. Nur zwei Dinge tanzen aus der Reihe: Es ist Dienstag, das Wochenende weit weg, und erwartet wird nicht ein DJ, sondern der Pianist Hauschka sowie der deutsche Oboen-Star Albrecht Meyer.

Wo der Begriff Crossover früher oft stumpfe Stilparodien produzierte – Bach auf dem Synthesizer, Techno mit Schlager, Hardrock vom Orchester –, geht es in diesem noch namenlosen Trend um die tatsächliche Erweiterung des Formenrepertoires. Vielleicht wird Crossover damit endlich ins Recht gesetzt: als Überschreitung.

[hand] www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2002176

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
LexyLex

Usernummer # 2081

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das war doch schon vor 1 Monat?

Das preview hab ich im Feuilleton meiner Abo-Zeitung gelesen??

kurzes google ergebnis:
Die TAZ hatte das Thema schon am 18.09.

http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/bolero-im-berghain/

aahh...und hier das preview meiner Zeitung vom 15.09

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0915/feuilleton/0019/index.html


aufjedenfall ne interessante sache gewesen die ich mir gerne persönlich angeschaut hätte!
Noch lieber wäre mir aber ein LiveAct im DDR-Funkhaus, der klang aus dem grossen aufnahmeraum soll weltweit einzigartig sein.

 -

Aus: dem dicken "B" an der Spree | Registriert: Mar 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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lexy, die genannten artikel wurden hier auch längst gebracht, siehe ein paar postings weiter oben, 19-09-2009 (vom tagesspiegel nicht das preview sondern der eigentliche bericht).
Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
LexyLex

Usernummer # 2081

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ok...liegt wohl daran das ich versuche ich deine postings zu überlesen.

aber den link aus der "Berliner-Zeitung" gabs hier trotzdem noch nicht. [Wink]

Aus: dem dicken "B" an der Spree | Registriert: Mar 2001  |  IP: [logged]
Sebastian W

Usernummer # 2124

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Techno-DJ kam nicht ins Berghain
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben;art125,2922114
[Wink]

Aus: Berlin | Registriert: Mar 2001  |  IP: [logged]
LexyLex

Usernummer # 2081

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[lach]

tja...Konsequent sind sie ja im Berghain

Aus: dem dicken "B" an der Spree | Registriert: Mar 2001  |  IP: [logged]
jean-philippe

Usernummer # 11487

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Sebastian W:
Techno-DJ kam nicht ins Berghain
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben;art125,2922114
[Wink]

ich denk das war ganz anders...
laut resident advisor waren die schon im laden, haben im berghain hinter dem pult ordentlich gefeiert, waren dann wohl so breit das richie im fallen den roten vorhang runtergerissen hat und daraufhin noch frech zum bouncer war. soll ihm wohl sogar versucht haben eine zu kanllen. dann sind se alle mann rausgeflogen.

Aus: ser RaNd unD bAnD | Registriert: Jan 2004  |  IP: [logged]
CHoCi

Usernummer # 1630

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Vor 50 Jahren - Die Erste Disco Der Welt
Aus: Essen / Ruhrgebeat | Registriert: Dec 2000  |  IP: [logged]
Bowie

Usernummer # 18850

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: CHoCi:
Vor 50 Jahren - Die Erste Disco Der Welt

interessant. Allerdings schlecht recherchiert.

Amerika bleibt bis in die frühen 1970er ein weißer Fleck in Sachen Disco. Bis George McCrae „Rock Your Baby” fordert und Carl Douglas zum„Kung Fu Fighting” bittet. Erste Tanzlokale werden zur Discotheken. Dann läuft ein Film an, der alles verändert: In „Saturday Night Fever” tobt der junge John Travolta zur Musik der Bee Gees im weißen Anzug über die Tanzfläche.
Das stimmt zumindest für NYC nicht. Siehe "Love saves the day"

Und als SNF rauskam, war Disco ja schon fast wieder durch [Wink]

Auch das ist natürlich Unsinn:
Er hat erlebt, wie immer mehr Clubs in den 1990ern den Großraumtempeln weichen müssen, in denen Tausende Leiber jede Nacht zu House und Techno zuckten.
...House & Techno haben doch die Großraumdissen der mittleren und späten 80er zerlegt und dem Clubgedanken wieder neues Leben eingehaucht, wie das Front, der Tresor, das Omen, etc. etc.

Aus: Oberhessen | Registriert: Jan 2008  |  IP: [logged]
ochsenprofessor

Usernummer # 5328

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7.12.2009 Deutschlandfunk

22:05 Uhr

Rock et cetera

Zwischen Selbstvermarktung und Exitus - das Internet und die Musik
Von Thomas Elbern
Seit nicht mal 20 Jahren existiert das Internet, und es hat viele Bereiche des täglichen und geschäftlichen Lebens verwandelt. Für Musiker und Plattenfirmen bietet es neue Möglichkeiten der Verbreitung und der Werbung, führt aber auch dazu, dass die CD-Verkäufe extrem rückläufig sind. Die Kundschaft holt sich ihre Musik weitgehend kostenfrei aus dem Netz. Darunter leidet nicht nur die große Musikindustrie, sondern auch unzählige kleine Firmen, die nun händeringend nach neuen Modellen suchen, um weiterhin Musik verkaufen zu können. Thomas Elbern befragte namhafte Künstler von Enigma, Veljanov, Einstürzende Neubauten, Marillion oder David Gray nach Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Musikvermarktung über das Internet. Dabei entsteht ein komplexes Bild der mannigfaltigen Möglichkeiten des weltweiten Netzes.

Aus: Zwischen den Bergen | Registriert: Mar 2002  |  IP: [logged]
hardmate

Usernummer # 7716

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"Kochen ist das neue Tanzen" Interview mit Väth im ZEIT Magazin
Aus: Rheinbrohl | Registriert: Nov 2002  |  IP: [logged]
chris
User
Usernummer # 6

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Studienfach Techno-DJ
Heiße dänische Nächte in Berlin

Gestatten, ich studiere Bässe: In der weltweit wohl einzigen Techno-Akademie im dänischen Aarhus lernen die Studenten, wie man einer Partymeute einheizt und wie der Druck entsteht, der die Körper der Tänzer vibrieren lässt. Die Absolventen entern derzeit die Berliner Techno-Szene.

Die weiße Hose klebt am Körper, das Shirt hat sie ausgezogen, nur im weißen BH steht sie hinter dem DJ-Pult auf der Bühne des Clubs, Stroboskoplicht flackert. Um den Kopf hat sie ein weißes Tuch geschlungen, mit einem Schlitz für die Augen, die Frau will anonym bleiben, nur ihre Musik soll begeistern.

(...)
Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,657482,00.html
Veröffentlicht am: 09.12.2009

Aus: Westend | Registriert: Nov 1999  |  IP: [logged]
FeldFunker

Usernummer # 13849

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Irgendwann kommt das halt überall, es gibt ja schließlich auch seit '77 ein Guitar Institute of Technology
http://en.wikipedia.org/wiki/Musicians_Institute
...aber wirklich wichtig sind deren Absolventen irgendwie nicht...

Aus: Hamburg | Registriert: Dec 2004  |  IP: [logged]
Omara

Usernummer # 11269

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SVEN VÄTH

"Fürs Berghain bin ich zu populär"

Mit "The Sound Of The 10th Season" erscheint dieser Tage die zehnte Auflage von Sven Väths sommerlichem Ibiza Party-Sampler. Wir sprachen mit dem Frankfurter über seinen DJ-Status, Auftritte in China und den "Gude Laune"-Hype

[hand] http://www.laut.de/vorlaut/feature/23958/

Aus: bodensee | Registriert: Dec 2003  |  IP: [logged]
SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984

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neue serie in der raveline: rave helden.

[hand] teil 1 - mark'oh

Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000  |  IP: [logged]
hardmate

Usernummer # 7716

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Was macht eigentlich Christopher Just?
Aus: Rheinbrohl | Registriert: Nov 2002  |  IP: [logged]
Omara

Usernummer # 11269

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mal wieder was übers berghain...

http://www.focus.de/kultur/musik/tid-17730/deutschland-ein-club-wie-eine-droge_aid_484981.html

Aus: bodensee | Registriert: Dec 2003  |  IP: [logged]
d:marqueses

Usernummer # 11685

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So schlecht... [absturz] aber amüsant
Aus: Köln | Registriert: Feb 2004  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Das Internet, ein Armenhaus für Musiker

Laut einer neuen Studie sind die Einnahmen aus dem Online-Vertrieb lächerlich. Bei Plattformen wie Last.fm muss ein Song 1.546.667-mal gespielt werden, damit ein Künstler gerade mal den US-Mindestlohn erhält.

Der Verkauf einzelner MP3s ist für Künstler keine lukrative Einnahmequelle - schon gar nicht über den iTunes-Store oder über den Online-Warenhändler Amazon. In beiden Fällen fressen die Vertriebsgebühren den Gewinn fast völlig auf. Der Künstler verdient nur neun Cent pro Lied. Laut Information is Beautiful müssen die Songs eines Künstlers monatlich 12.399-mal heruntergeladen werden, damit er auf den US-Mindestlohn kommt.

Wer einen guten Plattenvertrag ergattert, verdient noch immer deutlich mehr, als wenn er seine Songs etwa über Apples virtuellen Musikladen iTunes verkauft.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,689372,00.html

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
James_Holden

Usernummer # 1937

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
Das Internet, ein Armenhaus für Musiker

Laut einer neuen Studie sind die Einnahmen aus dem Online-Vertrieb lächerlich. Bei Plattformen wie Last.fm muss ein Song 1.546.667-mal gespielt werden, damit ein Künstler gerade mal den US-Mindestlohn erhält.

Der Verkauf einzelner MP3s ist für Künstler keine lukrative Einnahmequelle - schon gar nicht über den iTunes-Store oder über den Online-Warenhändler Amazon. In beiden Fällen fressen die Vertriebsgebühren den Gewinn fast völlig auf. Der Künstler verdient nur neun Cent pro Lied. Laut Information is Beautiful müssen die Songs eines Künstlers monatlich 12.399-mal heruntergeladen werden, damit er auf den US-Mindestlohn kommt.

Wer einen guten Plattenvertrag ergattert, verdient noch immer deutlich mehr, als wenn er seine Songs etwa über Apples virtuellen Musikladen iTunes verkauft.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,689372,00.html

Merkwürdig der Artikel imho.
Denn Streamingdienste wie Last.fm und Spotify zählen plays, während Download und Käufe bei Diensten wie itunes und CD Baby (Ich liebe CD Baby!) hit-and-run-Käufe sind: einmal und man ist nie wieder gesehen.

Als eher Albumhörer könnte man, wenn man mich als typischen Spotify Hörer heranziehen würde, die Zahl direkt mal durch 8 (oder mehr) teilen. Dann höre ich meine Lieblingskünstler i.d.R. Dutzende Male.


Und das gibt meinem Wunsch, das Bands auf ihren Webseiten mal endlich einen freewareartigen "Support Me" Button einführen, wieder mehr Munition. Ich habe mich gestern nach Konzerten umgeschaut. Lady Gaga will 95EUR für ne Karte!! Eine meiner Lieblings Pop-bands, Lucky Soul, verlangt für ein Konzert in London in 10 Tagen 5 GBP!!
Meine Bereitschaft für diesen beiden Beispiele zu zahlen ist ironischerweise genau invertiert.

PS: Diesen Thread mit der wechselnden Betreffzeile finde ich verwirrend...

Aus: Bangkok, Earth, Solar System | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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hier auch noch ein stark relativierender kommentar aus dem SpOn-forum:

"... da haben Sie mich am Sonntag Abend ganz schön in Schrecken versetzt. Ich bin nämlich einer der Musiker, der ab 23. Mai bei iTunes und Amazon sowie auf der eigenen Homepage sein Album vertreiben will.

Aber der Schrecken war wirklich nur kurz, denn ihre Zahlen bzw. Informationen sind leider falsch. Ein Musiker verdient bei iTunes-USA pro Song 0,70$ und nicht wie ihre Quellen behaupten 0,09$ - bei iTunes-Europa sind es sogar 0,70 €. So ähnlich sieht es auch bei Amazon aus. Also verdient man bei 12.399 Downloads im Monat weit über 8.000$.
Sie haben etwas entscheidenes übersehen: Musiker ohne Vertrag sind ihr eigenes Label. In ihren Statistiken steht ja auch das ein Label 0,63$ bei iTunes und Amazon verdient - es kann höchstens sein, dass gemeint ist, das ein Musiker unter Vertrag nur 0,09$ pro Download verdient. Ich bin kein Fan von Amazon und iTunes, aber mit ihrem Artikel wird denen Unrecht getan. Mittels Drittanbietern wie Tunecore, Reverbnation usw. kann man gegenüber diesen Konzernen überhaupt als Label auftreten. Wer das nicht macht, ist selber schuld.

Bei den sogenannten Webradios verdient man als Musiker wirklich kein Geld, kann man aber als Werbung betrachten."

---

james, das ist nach nun einem vollen halben jahrzehnt (der thread hatte gestern 5. geburtstag [cheerleader] ) die erste anmerkung zur aktualisierung des vorderteils des topics.. wie auch im TV-thread gehandhabt. da es in diesem subforum seit längerem sowieso nur noch 3-4 gelegentlich zum leben erwachende threads gibt, sollte sich die verwirrung ja doch in grenzen halten.

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Italo-Disco

Mit süßlichen Synthesizer-Melodien und simplen Beats aus dem Drumcomputer prägten sie einen neuen, völlig synthetischen Sound, der als "Italo-Disco" Musikgeschichte schreiben und zum Vorgänger der Trance- und House-Musik werden sollte.

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/7921/synthie_la_carbonara.html

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Techno sitzt heute im Stadtrat

Gesprächsreihe "Soundaten - O-Töne aus der Produktion" in der Berliner Volksbühne

"Techno ist 25 Jahre alt, da ist einfach schon vieles gesagt worden", sagt Dixon. Das Genre biete nur noch wenig Besonderes, es gebe ein Überangebot an Clubs, die Crowd sei nicht mehr spezifisch, und das Tanzen werde vernachlässigt.

Es scheint wie ein merkwürdiger verlegener Reflex, dass Technomusiker sich vom funktionalen Clubkontext abgrenzen, indem sie mit Hochkultur kokettieren.

www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2010/04/29/a0024&cHash=f913f4877b

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Bowie

Usernummer # 18850

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
Italo-Disco

Mit süßlichen Synthesizer-Melodien und simplen Beats aus dem Drumcomputer prägten sie einen neuen, völlig synthetischen Sound, der als "Italo-Disco" Musikgeschichte schreiben und zum Vorgänger der Trance- und House-Musik werden sollte.

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/7921/synthie_la_carbonara.html

Hab ich auch gelesen.

Was ich mich gefragt habe: Wieso redet man dauernd von Mikulski, droppt aber nie den Namen "ZYX"?

Was die Musik an sich angeht schabt der Text leider nur seeeehr weit an der Oberfläche.

Aus: Oberhessen | Registriert: Jan 2008  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Auf der Jagd nach den Replikanten

POST-HIPHOP
Der kalifornische Produzent Flying Lotus alias Stephen Ellison führt HipHop mit seinem Album "Cosmogramma" in ein neues Klang-Zeitalter. Statt Verbalinjurien und Gangsta-Attitüden lässt FlyLo gebrochene Beats und Basskaskaden vom Stapel

www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2010%2F05%2F07%2Fa0051

(Groove review: www.groove.de/reviews.php?id=6468 .. leider weniger zwingend als das erste album)

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ochsenprofessor

Usernummer # 5328

 - verfasst      Profil von ochsenprofessor     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Wie Rihanna, Pink & Co von Techno profitieren

Techno gilt als Nischenkultur, die nur noch in dunklen Clubs floriert. Dabei bedienen sich viele am Vierviertel-Beat – vom Rapper bis zum Schlagerstar.

[hand] Welt.de

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FeldFunker

Usernummer # 13849

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: ochsenprofessor:
Wie Rihanna, Pink & Co von Techno profitieren

Techno gilt als Nischenkultur, die nur noch in dunklen Clubs floriert. Dabei bedienen sich viele am Vierviertel-Beat – vom Rapper bis zum Schlagerstar.

[hand] Welt.de

Sehr schlechter Artikel - nicht die Taktart ist was diese Acts von Techno entleihen, sondern die Sounds. Können die Leute endlich mal kapieren das nahezu alles 4/4 (oder 2/4tel, egal) ist, auch DnB, Breakbeat oder sonstwas, und zwar seid es populäre Musik gibt? Abgesehen davon hat die Taktart nix damit zu tun auf welchen Zählzeiten die Kick sitzt.

99.9999% aller Songs in den Charts und ca. 90%aller Rock und Popsongs allgemein sind im 4/4, schon immer und basta. Gibt nur wenige richtige Hits die mir einfallen die nicht 4/4tel sind, Money von Pink Floyd, oder Maid of Orleans von OMD fallen mir spontan ein.

Aus: Hamburg | Registriert: Dec 2004  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Sonic Warfare

Der britische Musiker und Wissenschaftler Steve Goodman (aka Kode 9) untersucht in seinem aktuellen Buch die politische Dimension des Klangs in Club und Krieg.

www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/missbrauch-der-frequenzen

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Technicer

Usernummer # 5354

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FeldFunker:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: ochsenprofessor:
Wie Rihanna, Pink & Co von Techno profitieren

Techno gilt als Nischenkultur, die nur noch in dunklen Clubs floriert. Dabei bedienen sich viele am Vierviertel-Beat – vom Rapper bis zum Schlagerstar.

[hand] Welt.de

Sehr schlechter Artikel - nicht die Taktart ist was diese Acts von Techno entleihen, sondern die Sounds. Können die Leute endlich mal kapieren das nahezu alles 4/4 (oder 2/4tel, egal) ist, auch DnB, Breakbeat oder sonstwas, und zwar seid es populäre Musik gibt? Abgesehen davon hat die Taktart nix damit zu tun auf welchen Zählzeiten die Kick sitzt.

99.9999% aller Songs in den Charts und ca. 90%aller Rock und Popsongs allgemein sind im 4/4, schon immer und basta. Gibt nur wenige richtige Hits die mir einfallen die nicht 4/4tel sind, Money von Pink Floyd, oder Maid of Orleans von OMD fallen mir spontan ein.

bei
Zitat:
und die Partytauglichkeit wird durch den Einsatz des Dancebeats deutlich erhöht.
sowie

Zitat:
Offenbar gibt es einen Darwinismus des Beats.
musste ich schon schmunzeln! :-)
Aus: . | Registriert: Mar 2002  |  IP: [logged]
hardmate

Usernummer # 7716

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Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (1/4)

Phonique: Fremde oder Freunde

Faithless: Musik für die besondere Samstagnacht

Aus: Rheinbrohl | Registriert: Nov 2002  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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einen Abriß britischer Popgeschichte der letzten 20 Jahre gibt es obendrauf zum Bericht über das neue Album der
Chemical Brothers

Die Stücke tragen Titel wie "Dissolve" und "Swoon", und alles löst sich auf, die Dinge auf der Leinwand und die Formen der Musik. Die Ohnmacht tanzt nicht. Schlachtrösser bäumen sich auf, und Friedenstauben stürzen ab. Der Wohlstandsmüll versinkt im Meer. Am Ende taucht die Frau im Gegenstrom mit letzter Kraft wieder empor, die Überlebende lächelt matt. Die Zuschauer atmen erleichtert auf und gehen auf die Straße rauchen.

www.welt.de/die-welt/kultur/article7934812/Marschbefehl-aus-London.html

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hardmate

Usernummer # 7716

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Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (2/4)


Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (3/4)

Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (4/4)

Trentemøller

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Matthew Herbert, dessen ungewöhnliche Clubmusik seit Jahren die Natur der Klänge reflektiert, ist Gustav Mahlers Zehnter Sinfonie mit den Mitteln des Aufnahmestudios begegnet.
...
"Im Krematorium gibt es den Kremulator, eine Art Waschmaschine, die nach der Verbrennung die letzten Knochenreste kleinkriegt, bis nur noch Staub übrig bleibt. Daraus habe ich einen tollen Beat gebaut, den ich am Anfang der Platte einsetzte. Es war das krasseste, was ich je gemacht habe." Matthew Herbert hat den Beat gelöscht, weil er die Angehörigen nicht um Erlaubnis fragen konnte. Er lächelt keine Sekunde dabei. Und bestellt sich jetzt ein Hähnchen, nicht ohne sich vorher vom Kellner die Freilandhaltung versichern zu lassen.

www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2735031.html

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
LexyLex

Usernummer # 2081

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: hardmate:
Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (2/4)


Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (3/4)

Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (4/4)

Trentemøller

gibt es da auch teil 1 ?
Aus: dem dicken "B" an der Spree | Registriert: Mar 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
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Ursprünglich geschrieben von: hardmate:
Ein Job im Wandel der Zeit: Der Booker (1/4)


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dero

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"Ich saß mal in Russland im Knast" Paul Kalkbrenner
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hardmate

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Luciano im Interview

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Uffie Feature

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sven.k.

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Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
einen Abriß britischer Popgeschichte der letzten 20 Jahre gibt es obendrauf zum Bericht über das neue Album der
Chemical Brothers

Die Stücke tragen Titel wie "Dissolve" und "Swoon", und alles löst sich auf, die Dinge auf der Leinwand und die Formen der Musik. Die Ohnmacht tanzt nicht. Schlachtrösser bäumen sich auf, und Friedenstauben stürzen ab. Der Wohlstandsmüll versinkt im Meer. Am Ende taucht die Frau im Gegenstrom mit letzter Kraft wieder empor, die Überlebende lächelt matt. Die Zuschauer atmen erleichtert auf und gehen auf die Straße rauchen.

www.welt.de/die-welt/kultur/article7934812/Marschbefehl-aus-London.html

Pointiert geschrieben, aber leider voellig an der Realitaet vorbei.
Aus: it ain't where u from, it's where ya at | Registriert: Jun 2004  |  IP: [logged]



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