Autor
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Thema: [minimal] Nico Grubert - Transparent
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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verfasst
Ich habe mal getestet, wie lange man in etwa braucht, einen Minimal Track in Ableton zu produzieren. Hab's nicht ganz geschafft, unter einer Stunde zu bleiben. ;-)
Und hier ist das Ergebnis:
.: Download :.
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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verfasst
the hatches are brown ... cooles vocal, nur den zweiten teil versteht ich nich...
cooler groove...wummer
Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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idealist
 
Usernummer # 16345
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verfasst
... [ 05.04.2018, 21:57: Beitrag editiert von: idealist ]
Aus: earth | Registriert: Mar 2006
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bjoern_small
 217cup 2oo4
Usernummer # 4995
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Danke für den Beweis, Nico.
Aus: München / Mainz | Registriert: Feb 2002
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Block
   
Usernummer # 15024
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wofür soll das denn jetzt ein beweis sein? find den track jetzt ziemlich unfertig bzw. klingts nach nem grundgerüst. die sounds klingen auch wie aus der konserve. auch bei anderenes styles kann man so ein grundgerüst in kurzer zeit basteln. bei unseren block&derhardt produktionen ist das manchmal auch nicht anders und die tracks kommen ja nun auch beim herrn small recht gut an!aus dem gerüst was fettes basteln ist aber schon was ganz anderes meiner meinung nach! nichts für ungut nico, du produzierst wirklich geile tracks,ich versteh allerdings echt nicht wieso hier immer versucht wird minimal als soo leicht und billig produzierbar darzustellen. ich glaub hier haben einige ne komplett falsche vorstellung davon!
Aus: essen | Registriert: Aug 2005
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chris
User
Usernummer # 6
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Watt ? Über 'ne Stunde ? So lange ..? .-)
Ist mir auch zu presetoid und zu simplizistisch aneinandergereiht, wenngleich ab der Mitte des Tracks die Produktion ein ganz klein wenig Charme bekommt. Möglich, dass sowas im Club sogar funktioniert, aber das Ding ist zu luftig und hätte in der gleichen Zeit sicherlich auch in Reason, in FruityLoops oder in Cubase entstehen können: ein einfacher Beat, 'ne grummelige Bassline, ein paar zusätzliche Percussion-Sounds, einige Vocal-Sounds, 'ne Atmo und noch 'n Klavimpel-Sound, die hier ziemlich simpel geschichtet wurden.
Klar, wenn du selbst nur mal deine 'skillz' testen wolltest, wie gut du mit Ableton zurechtkommst - kein Thema. Dann aber tut's auch nicht weh, wenn ich das hiesige Arrangement als Anfängerniveau bezeichne *G* ;-)
Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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irgendwie einschläfernd...
Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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the ascent
   
Usernummer # 14444
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na biste denn jetzt wenigstens angefixt von ableton. der track ist fürn test ok aber mehr leider nicht.
Aus: berlin | Registriert: Apr 2005
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bjoern_small
 217cup 2oo4
Usernummer # 4995
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Block: ich versteh allerdings echt nicht wieso hier immer versucht wird minimal als soo leicht und billig produzierbar darzustellen.
Weil es genau das gegenüber anderen Genres ist, meiner Meinung nach. Und Block, ich habe nicht gesagt, schnell produziert = schlecht. Aber ich sage Minimal = schnell produziert.
Ich persönlich würds glaub ich nicht schaffen, sowas zu produzieren, da mich der Sound wahrscheinlich nach 10 Minuten langweilen würde. Daher Hut ab an alle Minimal-Produzenten!
Aus: München / Mainz | Registriert: Feb 2002
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Inkubator
Biohazard
Usernummer # 3755
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ist eigentlich schade, son cooles sample für den track zu verbraten...
track ist ok, aber auch nicht grad meine schiene minimal. ich glaub, choci spricht im miminal-thread in der lobby von solch musikalischen ergüssen
Aus: zürich | Registriert: Sep 2001
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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jungs, seht das doch nicht immer alles so verbissen. im grunde genommen, brauchte ich den track einfach nochmal als beweis, dass ich mit ableton nicht produzieren kann. that's it. dennoch für die zahlreichen kommentare.
und ich werde auch kein minimal produzieren, sondern meinem sound treu bleiben und natürlich weiterentwickeln. in zukunft auch vermehrt mit vocals. die ersten sessions mit einer britischen sängerin sind bereits in der planung...
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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Suckz
 217cup 2oo4
Usernummer # 4884
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: nicogrubert: in zukunft auch vermehrt mit vocals. die ersten sessions mit einer britischen sängerin sind bereits in der planung...
Goil! Da bin ich richtig gespannt drauf!
Aus: Frankfurt/Main | Registriert: Feb 2002
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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Zitat: original by dauerwellen
ich wünsche mir dann Vocals, tolle Stimmen von tollen Frauen. Mehr sexapeall, dazu ne Prise Dub.
Ach ja, ich soll sagen meine Freundin wünscht sich neue Schuhe.
ist ja dann quasi wie bestellt...
Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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idealist
 
Usernummer # 16345
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verfasst
... [ 05.04.2018, 21:56: Beitrag editiert von: idealist ]
Aus: earth | Registriert: Mar 2006
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chris
User
Usernummer # 6
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: nicogrubert: jungs, seht das doch nicht immer alles so verbissen. im grunde genommen, brauchte ich den track einfach nochmal als beweis, dass ich mit ableton nicht produzieren kann. that's it.
Klar könntest du *g* - Live hat natürlich einen ganz anderen Workflow, von der Clipansicht habe ich mich dahingehend auch schon lange wieder verabschiedet und arbeite ausschließlich im klassischen Arrangement-Fenster, weil ich eben 'n Jahrzehnt die lineare Struktur gewohnt bin und das reine Abfeuern von Loops, Sounds und Clips benötige ich nicht mehr, das habe ich ganz, ganz früher ja schon mit meinem Hardware-Sampler Ensoniq ASR10 ausgiebig gemacht *g* - eine Zeitlang habe ich Ideen in Live entworfen, das eigentliche Konstrukt dann aber in Cubase umgesetzt, bis ich schlußendlich aus Performance-Gründen bei Live geblieben bin, nachdem ich meine alten Logic- und Cubase-Workflows auch in Live mir angewöhnt hatte.
Leider sehe ich, dass Live eine gewisse Bequemlichkeit durch die Clip-Funktionen bietet, auf die viele nur zu gerne zugreifen und dadurch werden viele Live-Produktionen sehr linear, es fehlt an Modulationen und an Abwechlsungsreichtum, auch die recht live-typisch klingenden Effekte und Effektpresets hört man unverändert in viel zu vielen Produktionen. Live bietet sich für diesen 'gewissen', ach-so-typischen Minimal-Sound viel zu sehr an. Klar, das spricht für die Software und die Usability, aber ich bedaure die Bequemlichkeit vieler, sich keine eigenen Wege zu entwickeln. Dahingehend ist Live inzwischen für mich in erster Instanz weniger die DAW, mehr der Host, um meine Plugins und Reaktor-Workflows zu arrangieren und zweckzuentfremden und das ganze einfach nur brav in Sync zu halten *g*
Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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cari
noch nicht registriert
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verfasst
geil
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Shinji
TurnSchuh T.
Usernummer # 7263
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moin moin,
also die baseline bei 1:40 drückt und schiebt schön von unten, der synth ab 2:20 bis zu dem break lockert die sache angenehm auf. im ganzen nicht schlecht, allerdings doch einfach gehalten mit den minimal-typischen struktur elementen.
Cheers T.
Aus: gerechnet hier | Registriert: Sep 2002
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DeneR
  
Usernummer # 10971
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Also ich finds ja garnicht mal so schlecht. Schiebt schön und wie chris schon erwähnte ... im Club würde dat Dingens sicherlich funktionieren. Ich find ihn einfach nur sehr lang gezogen und daher wird er zum Ende hin irgendwie langweilig ... aber fürn Test und knapp einer Std find ich den ganz knuffig
Aus: Berlin | Registriert: Oct 2003
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