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Thema: Weltwährungssystem – Dollarkrise
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CyleX
   
Usernummer # 647
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verfasst
Weltwährungssystem – Dollarkrise
Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner Regierung mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann und weil er nach den veralteten nationalen Gesetzen formell sogar legal stattfindet.
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Schon Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken, die durch das Rothschild-Imperium kontrolliert waren, eine grosse Kampagne, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bringen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die J.P. Morgan & Co. Bank, die Bank Kuhn Loeb & Co., John D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Andrew Carnegies Stahlwerke. Um das Jahr 1900 sandten die Rothschilds Paul Warburg, einen ihrer Agenten, in die USA, um mit der Kühn Loeb & Co. Bank zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der «Federal Reserve Bank» (FED) als fest installierter privater Zentralbank in Amerika. Unter der Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Regierung garantierte. Die Einführung der FED 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA zu festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der FED. Dem Beschluss zur Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz daraus, dass die US-Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte. Nun hatten sich die internationalen Bankiers den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED: 1. Die Rothschildbanken in Paris und London 2. Lazard Brothers Bank in Paris 3. Israel Moses Seif Bank in Italien 4. Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg 5. Lehmann Bank in New York 6. Kuhn Loeb & Co. Bank in New York 7. Rockefellers Chase Manhatten Bank in New York 8. Goldman Sachs Bank in New York. In dieser privaten Bank (FED) wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen – die erste Weltwirtschaftskrise. Auch während des Weltkrieges verlangten die USA Gold für die Bezahlung von Rüstungsgütern von den kriegführenden Nationen. Auch Deutschlands Gold musste nach Kriegsende als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich mehr als 30 000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA. Dieses Gold diente als Deckung für den US-Dollar. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars drucken und ausgeben, als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich die Dollars, um die Rohstoffe zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde also der US-Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen. 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon (1969–1974, 37. Präsident der USA) die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (den Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den US-Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch eine Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal Reserve Bank (FED). Und die von der FED selbst bestimmte Dollarumlaufmenge (die FED veröffentlicht seit März 2006 die Geldumlaufmenge des US-Dollars «M3» nicht mehr) wurde zum unlösbaren Problem: Denn während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Doch wie funktioniert diese Privatbank, welche das Recht hat, den Dollar zu drucken? Die FED produziert «Federal-Reserve-Noten» = Dollarscheine. Diese Noten werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die der FED als «Sicherheit» dienen. Diese Obligationen werden von den FED-Banken gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf beziehen – raffiniert nicht? Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die Privatbanken der FED gehalten wurden, rund 5 Billiarden US-Dollar, und die Zinszahlungen der US-Steuerzahler dafür steigen ständig. Dieses ganze unglaubliche Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US-Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert. Der Gegenwert: farbig bedrucktes Papier, genannt «Dollar». Noch einmal: Der US-Dollar wird nicht von der US-Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einem Zusammenschluss privater Banken, welcher der US-Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt. Dieser Schwindel fällt kaum jemandem auf. Dazu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bisher ohne Wirkung. Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy, der am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument einbrachte («executive order number 11110»), um die FED zu kippen. Kurz darauf wurde er wohl vom eigenen Geheimdienst erschossen. Die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson war es, genau diese Amtshandlung seines Vorgängers noch im Präsidentenflugzeug auf dem Rückflug von Dallas nach Washington rückgängig zu machen. Und heute? Mit allen Mitteln versuchen die Privatbanken, ihre gigantische Einkommensquelle «US-Dollar» aufrechtzuerhalten und abzusichern. Staaten, welche ihre internationalen Handelsbeziehungen auf Euro-Basis umstellen wollen, werden zu Terroristen erklärt (Irak, Iran, Venezuela). Regierungen werden gezwungen, Sachgüter gegen wertlose Dollars in die USA zu liefern, und durch die hemmungslose Geldvermehrung hat die Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie weltweit einkaufen kann. Weltweit werden die Zentralbanken gezwungen, die wertlosen Dollars als «Währungsreserven» zu halten. Der US-Dollar ist das private Geld der Hochfinanz, von niemandem ausser ihr selbst garantiert, zur Gewinnmaximierung missbraucht, hemmungslos vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht. •
Quelle: Internationaler Hintergrundinformationsdienst für Politik, Wirtschaft und Wehrwesen, inter info, Folge 344, Juli und August 2007
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr36-vom-1092007/weltwaehrungssystem-dollarkrise
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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Spycho
TooMuchCoffeeMan
Usernummer # 9842
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zum glück weiss ich ja, dass es noch viel schlimmer kommen dürfte: Geldcrash.de
Aus: dem All | Registriert: Jun 2003
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CyleX
   
Usernummer # 647
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verfasst
ja, sehr beängstigend.
wird ja mittlerweile auch von personen in Führungspositionen bestätigt.
Jeremy Grantham verwaltet in den USA ein Milliardenvermögen. Zu seinen Kunden zählen Dick Cheney, John Kerry, Exxon Mobile und die Weltbank. Die derzeitigen Schwächeanfälle der Finanzmärkte hält er nur für das Vorgeplänkel für einen dramatischen Absturz. Der richtige Crash kommt erst noch
Ein Mann sieht schwarz: Für den Vermögensverwalter Jeremy Grantham sind die aktuellen Abwärtsschwünge am Aktienmarkt erst der Anfang: „In den vergangenen zwölf Jahren war ich oft zu pessimistisch. Jetzt aber fühle ich mich, als beobachtete ich ein Zugunglück in extrem langsamer Zeitlupe“, sagt er. Grantham sieht einen dramatischen Crash voraus: „Eine bedeutende amerikanische Bank wird pleitegehen, die Hälfte aller Hedgefonds sowie ein bedeutender Anteil aller Private-Equity-Firmen Konkurs gehen. Der amerikanische Aktienindex S&P 500 wird um mindestens 40 Prozent fallen.“ Doch das alles, so glaubt Grantham, passiert erst nach 2008.
http://www.welt.de/finanzen/article1168690/Der_richtige_Crash_kommt_erst_noch.html
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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ndark
     
Usernummer # 3037
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verfasst
Ich bin nicht wirklich der Finanzsystem-Experte, aber zwei Sachen an dieser Verschwörungstheorie sind schon für mich als totaler Stuss ersichtlich.
1. Diese tolle EO11110 (allein die Nummer sollte stutzig machen, ist ja geradezu prädestiniert für eine Verschwörungstheorie) wurde nie wie behauptet von Johnson aufgehoben, wie sich leicht nachprüfen lässt: Executive orders
Beim Lesen wird auch recht schnell klar, dass der Präsident damit nur ein bestehendes Recht auf einen Verwaltungsbeamten übetragen hat:
"E.O. 11,110 did not create authority to issue new silver certificates, it only affected who could give the order. The purpose of the order was to facilitate the reduction of certificates in circulation, not to increase them. In October 1964 the Treasury ceased issuing them entirely." Quelle
2. Dass der Dollar nicht von der amerikanischen Regierung gedruckt wird, sondern eine private Institution Geld aus dem Nichts erschafft, mutet zwar merkwürdig an, ist aber sinnvoll. Zentralbanken sind immer (mehr oder weniger) unabhängig von der opportunistischen Politik.
Blöd ist nur, dass hier auch einige Wahrheiten stehen, zB die beängstigende Dollar-Blase betreffend.
Aus: ulmost | www.myspace.com/soundfreaks | Registriert: Jun 2001
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Striker
100
Usernummer # 3664
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verfasst
eigentlich müsste man auf jeden dollar drucken "Jacques de Molay, wiedereinmal bist du gerächt"
die ausgabe einer eigenen währung ist wahrscheinlich die einfachste methode, ein wirtschaftssystem zu übernehmen. aber neu is das nich...
Aus: Berlin/Frankfurt | Registriert: Aug 2001
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James_Holden
    
Usernummer # 1937
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verfasst
das thema wurde auch in zeitigest the movie behandelt. eine konspirative doku a la Loose Change.
http://zeitgeistmovie.com/
Aus: Bangkok, Earth, Solar System | Registriert: Feb 2001
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CyleX
   
Usernummer # 647
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verfasst
Was die Fed angeht kann ich den wahrheitsgehalt nicht wirklich beurteilen.
Allerdings ist es doch Fakt, das wir kein Gold gestütztes Währungssystem mehr besitzen. sprich es gibt keinen realen Gegenwert für das Papiergeld.
...und das die usa stetig Geld drucken, ist schon seit Jahrzenten kein Geheimnis mehr.
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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rave-dave
      
Usernummer # 2121
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: CyleX: Allerdings ist es doch Fakt, das wir kein Gold gestütztes Währungssystem mehr besitzen. sprich es gibt keinen realen Gegenwert für das Papiergeld.
...und das die usa stetig Geld drucken, ist schon seit Jahrzenten kein Geheimnis mehr.
"Sesterzen nix mehr wert..."
(Aus "Obelix GMBH&COKG")
Aus: Schwabing-Bronx | Registriert: Mar 2001
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CyleX
   
Usernummer # 647
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Henry Ford sagte um 1920 „Es ist gut dass die Menschen ihr Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution“
Das ist das Dilemma am Zins-Geld-System, dass es nur sehr wenige Menschen wirklich verstehen. Ich möchte hier an einem einfachen Beispiel darstellen wie es funktioniert. Das Land „Michelland“ hat in diesem Beispiel 1 Million Einwohner. Um den Austausch für Waren und Dienstleistungen der 1Million Einwohner unter einander zu ermöglichen führen wir 1948 ein Zins-Geld-System ein und geben 100 Millionen Mark in den Wirtschaftskreislauf. Für diese 100 Millionen Mark haben die Einwohner von „Michelland“ 5 % Benutzungsgebühr an die Kapitalgeber jährlich zu bezahlen, weil die Einwohner das Geld ja zum Austausch unter einander benutzen. Das sind jährlich 5 Millionen Mark Benutzungsgebühr. Nehmen wir weiterhin an, dass niemand der Einwohner einen Kredit von der Bank nimmt und auch sonst keine Schulden hat damit das Beispiel einfacher zu verstehen ist. Die Einwohner benutzen nur das Geld zum Austausch unter einander, niemand der Einwohner hat auch nur einen einzigen Pfennig Schulden. Wie hoch ist nun die Schuld der 1 Million Einwohner von „Michelland“ nach 57 Jahren, also im Jahre 2005. Die Schulden von „Michelland“ an die Kapitalgeber sind in 57 Jahren bei 5 % Zinsen Benutzungsgebühr jährlich, auf fast 395 Millionen Mark angewachsen. Das heißt, das Volk von „Michelland“ muss jährlich für ca. 19,75 Millionen Mark zusätzlich mehr arbeiten um die 5% Benutzungsgebühr aufbringen zu können. Also täglich ca. 54 Tausend Mark Benutzungsgebühr, nur damit die Einwohner von „Michelland“ Waren und Dienstleistungen unter einander austauschen können. Und die 395 Millionen Mark Schulden wachsen weiter, mit jedem Tag schneller, weil, wie jede/r weis der Zinseszinseffekt die Schulden bald in eine nicht mehr zu bewältigende Höhe wachsen lässt. Die Einwohner von „Michelland“ stehen dann ganz überrascht vor einem Crash und niemand kennt die wahre Ursache des Crash´s. Die Aktuellen Zahlen in Deutschland: Deutschland (also auch Sie und ich) hat bei den Kapitalgebern eine Schuld von ca. 6,6 Billionen Euro, das sind 6.600 Milliarden Euro. Dafür müssen wir täglich ca. 1.1 Milliarden Euro bezahlen...."
wer zu faul zum lesen ist, hier die youtube Variante, die ist sogar unterhaltsam Wie funktioniert Geld? Teil 1 http://youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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sven.k.
   
Usernummer # 12602
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: CyleX: wer zu faul zum lesen ist, hier die youtube Variante, die ist sogar unterhaltsam Wie funktioniert Geld? Teil 1 http://youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ
Hätteste das nicht an den Anfang schreiben können
Aus: it ain't where u from, it's where ya at | Registriert: Jun 2004
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roadrenner
   
Usernummer # 13607
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elvis lebt; die titanic wurde von aliens versenkt; 09/11 ist eine verschwörung der xxx-lobby (bitte ein feindbild der eigegen wahl einsetzen); ins weiße haus in wirklichkeit eine rakete geflogen, kein flugzeug; das bermuda dreieck verschluckt wirklich schiffe (ohne witz); und ich kenne jemanden dessen schwester, einen onkel hat, der jemanden kennt, der wirklich von außerirdischen entführt wurde, ist kein scherz, hat er mir wirklich bestätigt... bla bla bla
gruß roadrenner
Aus: die Maus | Registriert: Nov 2004
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roadrenner
   
Usernummer # 13607
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verfasst
"Die Inflation bedroht damit sogar den Schuldner, welcher den Kredit nicht mehr bedienen kann." Dieses Zitat alleine zeigt schon, wie hirnrissig die Argumentationen aufgebaut sind. Es fehlt jeglicher Sachverstand...Denn wenn einem die Inflation nutzt, dann dem Schuldner und sonst keinem (fixe Zinssätze mal vorausgesetzt, aber das ist in D ja nunmal die Regel, und nur weil die Amis an jeden ****en Kredite verteilen (mit variablen Zinsen) ist deshalb noch lange nicht unser Geldsystem schlecht)!
Außerdem wird ständig der Eindruck erweckt, als wären Schulden negativ. Dies mag für Konsumentenkredite gelten, aber grundsätzlich sollte man sich Geld ja auch nur leihen, wenn man eine Wertschöpfung in Gang setzt, die einem bringt als kostet.
gruß roadrenner
Aus: die Maus | Registriert: Nov 2004
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Claudi
100
Usernummer # 7391
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verfasst
also versteh ich das richtig das die amis eigentlich kein geld sondern nur gold haben und der $ einer privaten firma gehört der sie nur an die usa verleiht und die usa bzw die banker weltweit es geschafft haben das gold nix mehr wert ist sondern nur noch das geld das von ner privaren firma kommt?????????????
muss ich nich verstehen oder.....
Aus: zwischen Augsburg und Ingoldstadt | Registriert: Oct 2002
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Spycho
TooMuchCoffeeMan
Usernummer # 9842
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: roadrenner: elvis lebt; die titanic wurde von aliens versenkt; 09/11 ist eine verschwörung der xxx-lobby (bitte ein feindbild der eigegen wahl einsetzen); ins weiße haus in wirklichkeit eine rakete geflogen, kein flugzeug; das bermuda dreieck verschluckt wirklich schiffe (ohne witz); und ich kenne jemanden dessen schwester, einen onkel hat, der jemanden kennt, der wirklich von außerirdischen entführt wurde, ist kein scherz, hat er mir wirklich bestätigt... bla bla bla
gruß roadrenner
...strom kommt aus der steckdose, wasser aus dem wasserhahn, die kinder bringt der klapperstorch und dein geld arbeitet für dich.
Aus: dem All | Registriert: Jun 2003
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ndark
     
Usernummer # 3037
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Claudi: also versteh ich das richtig das die amis eigentlich kein geld sondern nur gold haben und der $ einer privaten firma gehört der sie nur an die usa verleiht und die usa bzw die banker weltweit es geschafft haben das gold nix mehr wert ist sondern nur noch das geld das von ner privaren firma kommt?????????????
Ähm ... nein. Gold ist viel wert, weil es mehr oder weniger rar ist. Geld ist de fakto nix wert, weil es im Überfluß vorhanden ist. Allerdings in den Händen von Leuten, die nicht ansatzweise so viel konsumieren können wie sie zur Verfügung haben. Sonst hätten wir eine gigantische Inflation.
Eine Welt ohne Zinsen ist genauso unvorstellbar wie der ideale Kommunismus. Es wird immer Leute geben, die gerade zuviel Geld haben und andere, die gerade zu wenig haben. Geldverleiher gleichen das aus und sorgen für Flexibilität. Oder wollt ihr in der zweiten Monatshälfte verhungern, nur weil ihr in der ersten etwas zuviel eingekauft habt?
Trotzdem ist es natürlich so, dass momentan gewaltig was schief läuft im globalen Finanzsystem.
Hier wird übrigens die seit kurzem geheim gehaltene Höhe der M3-Dollar-Geldmenge inoffiziell weiter berechnet. Allein in diesem Jahr wurden zB schon wieder 1000 Milliarden weitere US-Dollar ins System geworfen.
Aus: ulmost | www.myspace.com/soundfreaks | Registriert: Jun 2001
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CyleX
   
Usernummer # 647
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verfasst
sorry, stimmt, Order 11110 wurde nicht von LBJ am Tag nach dem Kennedy Attentat aufgehoben, sondern über 20 Jahre später von Reagan....
Aus "Das Monster von Jekyll Island":
Im Jahre 1981 machte das Gerücht die Runde, JFK sei von Agenten der Geldmafia umgebracht worden, weil er die Durchführungsverordnung 11110 unterzeichnet hatte, die das Finanzministerium anwies, mehr als 4 Milliarden US-Banknoten drucken zu lassen. Also Geld das von der Regierung herausgegeben wird und nicht von der Federal Reserve Bank. Dem Gerücht zufolge waren die Banker wütend weil sie für dieses Geld keine Zinsen einnehmen konnten. Doch als die Verordnung genauer untersucht wurde stellte sich heraus, dass es sich dabei um Silberzertifikate gehandelt hatte und nicht um normale US-Banknoten. Silberzertifikate werden von Silber gedeckt und sind echtes Geld. Das Gerücht war an dieser Stelle einfach falsch. Doch auf diese Zertifikate werden tatsächlich keine Zinsen fällig, so dass hier das Gerücht wiederum korrekt war. Jedoch gab es noch einen dritten Punkt der oft übersehen wurde. Die Durchführungsverordnung wies das Ministerium nicht an Silberzertifikate auszugeben. Es wurde lediglich ermächtigt dies zu tun, sollte dies nötig sein. Dieser Fall trat niemals ein. Die letzte Ausgabe von Silberzertifikateng geschah 1957, also sechs Jahre vorher. 1987 wurde sie von der Durchführungsverordnung 12608 aufgehoben, unterschrieben von Präsident Reagan.
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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DJ B-Side
   
Usernummer # 5926
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verfasst
uhhhhhhhhhhhhhhhhh ich zittere vor dem großen crash...
es sollten vielleicht nur leute was zu dem thema schreiben, die auch ahnung haben. wenn ich mir zb die geldcrash seite anschaue, kann ich nur den kopf auf den tisch hauen...
klar es gibt immer wieder krisen und keiner weis wo der dax in einem jahr steht. aber auf lange sicht ist der kapitalmarkt eine solide geldanlage. selbst die allseits bekannte krise wurde überstanden, vor ein paar jahren hat es ja wie wir alle wissen auf dem kapitalmarkt gekracht und zwar richtig! und jetzt? der dax beispielsweise ist trotz hypothekenkrise nicht mehr weit von seinem allzeithoch entfernt!!
wer sein geld trotzdem noch zinslos anlegen will mit 0,0 % eff. Jahreszins könnte ihr das bei mir gerne tun :-D
Aus: Detroit :D | Registriert: May 2002
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thebomb
  
Usernummer # 2480
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: James_Holden: das thema wurde auch in zeitigest the movie behandelt. eine konspirative doku a la Loose Change.
http://zeitgeistmovie.com/
danke für den tipp ! war echt interessant und regt zum nachdenken an
Aus: de/nrw/owl/gütersloh | Registriert: Apr 2001
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alexosiris
   
Usernummer # 9442
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verfasst
Ich bin wahrlich kein Finanzexperte. Das jetztige System ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht.
Ich hoffe das sich das Geld selbst in Rente schickt. In 100, 200 Jahren wenn wir technologisch soweit sind, dass meiste selbstständig von Maschinen produzieren lassen können. Ich weiß das ist ziemlich vereinfacht dargestellt, ich persönlich halte Geld einfach für das Übel der Menschheit und Ursache für jedes Leid in der Welt.
So wie es heute läuft würde es mich doch arg wundern wenn die Menschheit noch ewig existiert.
Da will ich mir auch gar net großartig den Kopf darüber zerbrechen, dass ist nur noch deprimierend. Gibts ja zum Glück noch schöne Dinge im Leben. ^^
Was ich mich aber wirklich frage, wenn soviel Geld schon durch die sog. Krise kaputt gemacht wird, dennoch unmengen an Geld vorhanden ist;
Warum gibt es dann immer noch Armut, wirkliche Armut (keine H4 Empfänger in D) auf der Welt?
Verstehe ich nicht, drum kann mich das auch alles mal kreuzweise irgendwo.
Aus: Burgau | Registriert: May 2003
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
selbst wenn alles durch maschinen ohne den mensch produziert werden könnte, gäbe es immer noch die begrenztheit von ressourcen, die die eine sache knapper und wertvoller macht als die andere. es wird also nie alles für alle auf knopfdruck ohne wertausgleich geben können. und da bietet sich ein zwischentauschmittel an, das dich nicht zwingt, für einen spezifische(n) gegenstand/leistung unmittelbar eine(n) ebenso funktional festgelegte(n) gegenstand/leistung entgegennehmen zu müssen. sondern du nimmst erst mal das zwischentauschmittel und teilst dir das je nach bedarf zum tausch gegen etwas konkretes auf. tolle sache!
Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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CyleX
   
Usernummer # 647
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verfasst
ist schon ne tolle Sache... so lange es nicht einem im Kreise gibt der sich Zuhause seine eigenen Scheinchen druckt
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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Tuxton
   
Usernummer # 2837
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: CyleX: ist schon ne tolle Sache... so lange es nicht einem im Kreise gibt der sich Zuhause seine eigenen Scheinchen druckt
die usa nehmen derzeit de facto (noch) die funktion einer zentralbank für das weltwirtschaftssystem ein, ähnlich wie übrigens das vereinigte königreich vor gut 100 jahren. eine funktion von zentralbanken ist die versorgung des wirtschaftssystems mit geld...
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: roadrenner: ins weiße haus in wirklichkeit eine rakete geflogen
nee, die ist ins pentagon geflogen...
Aus: Köln | Registriert: Jun 2001
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Striker
100
Usernummer # 3664
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verfasst
sobald wir selbstreplizierende nanomaschienen haben, erledigt sich das mit den knappen ressourcen und dem geld von alleine. ~50 jahre, höchstens.
Aus: Berlin/Frankfurt | Registriert: Aug 2001
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
was reproduzieren sich nanomaschinen ohne ressourcen wie rohstoffe?
Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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Striker
100
Usernummer # 3664
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verfasst
mit umwandlung auf atomarer und molekularer basis kannst du buchstäblich aus scheisse gold machen.
zugegeben eine sehr kommunstische utopie, aber ich halte es absolut für machbar. (die technik dahinter würde aber den rahmen dieses threads sprengen. wenn bedarf ist können wir ja nen neuen öffnen)
Aus: Berlin/Frankfurt | Registriert: Aug 2001
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
von wegen träumen... mir fallen vor allem massig weltuntergangsszenarien mit solchen eierlegenden wollmilchsäuen ein. der besitz von bauplänen für objekte, die diese maschinchen dann quasi "aus dem nichts" produzieren, übersteigt alle risiken, die es je gab. z.b. per knopfdruck bomben beliebiger größe aus dem chemie- oder atomphysik-buch erzeugen.. damit können es weltuntergangs-sekten und sonstige irre der welt mal so richtig zeigen. geld ist da gegenüber nanomaschinen unvergleichlich harmloser.
Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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DJ B-Side
   
Usernummer # 5926
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Striker: sobald wir selbstreplizierende nanomaschienen haben, erledigt sich das mit den knappen ressourcen und dem geld von alleine. ~50 jahre, höchstens.
:-D
Aus: Detroit :D | Registriert: May 2002
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alexosiris
   
Usernummer # 9442
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom: von wegen träumen... mir fallen vor allem massig weltuntergangsszenarien mit solchen eierlegenden wollmilchsäuen ein. der besitz von bauplänen für objekte, die diese maschinchen dann quasi "aus dem nichts" produzieren, übersteigt alle risiken, die es je gab. z.b. per knopfdruck bomben beliebiger größe aus dem chemie- oder atomphysik-buch erzeugen.. damit können es weltuntergangs-sekten und sonstige irre der welt mal so richtig zeigen. geld ist da gegenüber nanomaschinen unvergleichlich harmloser.
Na ich hoffe doch inständig, dass wenn wir irgendwann zu einer solchen Technolgie fähig sind doch besseres anzufangen wissen als Waffen zu bauen.
Wenn ich allerdings sowas hier lese
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506016,00.html
Dann muss ich mich schon fragen wo in dieser Welt die prioritäten gesetzt sind?! Wieviel Milliarden wurden bei dem Immobilien Crash verbraten?!
Aus: Burgau | Registriert: May 2003
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ndark
     
Usernummer # 3037
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Striker: sobald wir selbstreplizierende nanomaschienen haben, erledigt sich das mit den knappen ressourcen und dem geld von alleine. ~50 jahre, höchstens.
Ich glaub auch eher, dass sich dann die Menschheit schnell von alleine erledigt. Vermutlich sogar ohne es zu wollen, sondern nur wegen einem schlampigen Programmierer Grey Goo Szenario
Aus: ulmost | www.myspace.com/soundfreaks | Registriert: Jun 2001
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Claudi
100
Usernummer # 7391
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: alexosiris: Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom: von wegen träumen... mir fallen vor allem massig weltuntergangsszenarien mit solchen eierlegenden wollmilchsäuen ein. der besitz von bauplänen für objekte, die diese maschinchen dann quasi "aus dem nichts" produzieren, übersteigt alle risiken, die es je gab. z.b. per knopfdruck bomben beliebiger größe aus dem chemie- oder atomphysik-buch erzeugen.. damit können es weltuntergangs-sekten und sonstige irre der welt mal so richtig zeigen. geld ist da gegenüber nanomaschinen unvergleichlich harmloser.
Na ich hoffe doch inständig, dass wenn wir irgendwann zu einer solchen Technolgie fähig sind doch besseres anzufangen wissen als Waffen zu bauen.
Wenn ich allerdings sowas hier lese
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506016,00.html
Dann muss ich mich schon fragen wo in dieser Welt die prioritäten gesetzt sind?! Wieviel Milliarden wurden bei dem Immobilien Crash verbraten?!
darüber machst du dir noch gedanken???? also ich habe mit dem überleben der menschheit schon abgeschlossen.für mich ist es nur noch eine frage der zeit bis es zum ableben kommt. wie war das mit dem youtube video "wie funktioniert geld?" ein halbinteligentes lebewesen mensch.....
Aus: zwischen Augsburg und Ingoldstadt | Registriert: Oct 2002
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Donnerstag
   
Usernummer # 11238
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: alexosiris: Ich bin wahrlich kein Finanzexperte. Das jetztige System ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht.
Ich hoffe das sich das Geld selbst in Rente schickt. In 100, 200 Jahren wenn wir technologisch soweit sind, dass meiste selbstständig von Maschinen produzieren lassen können. Ich weiß das ist ziemlich vereinfacht dargestellt, ich persönlich halte Geld einfach für das Übel der Menschheit und Ursache für jedes Leid in der Welt.
So wie es heute läuft würde es mich doch arg wundern wenn die Menschheit noch ewig existiert.
Da will ich mir auch gar net großartig den Kopf darüber zerbrechen, dass ist nur noch deprimierend. Gibts ja zum Glück noch schöne Dinge im Leben. ^^
Was ich mich aber wirklich frage, wenn soviel Geld schon durch die sog. Krise kaputt gemacht wird, dennoch unmengen an Geld vorhanden ist;
Warum gibt es dann immer noch Armut, wirkliche Armut (keine H4 Empfänger in D) auf der Welt?
Verstehe ich nicht, drum kann mich das auch alles mal kreuzweise irgendwo.
Das ist doch ziemlicher Schwachsinn. Geld hat bestimmte Funktionen. Man kann nicht so einfach sagen, dass ohne Geld auf der Welt keine Armut existieren würde. Es gebe ja trotzdem einen Besitz. Wir haben hier Rohstoffe und Dienstleistungen auf dieser Welt, die man anbieten kann. Ohne Geld wäre das alles viel schwieriger aufzuteilen. Ich bin mir außerdem sicher, dass früher die Menschen viel schlechter als heute gelebt haben. Wenn man bedenkt, dass früher viel weniger Menschen auf diesem Planeten gelebt haben, muss man das auch hochrechnen. Also freu dich lieber mal, dass wir Geld haben.
Aus: St. Martin | Registriert: Nov 2003
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CyleX
   
Usernummer # 647
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wie immer ist es mit einer Errungenschaft so, Sie ist so gut oder so schlecht wie man sie nutzt.
und unser Finanzsystem stinkt zum Himmel
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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ndark
     
Usernummer # 3037
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Na dann sagt doch dem Finanzsystem Goodbye und steigt um auf umlaufgesichertes Regiogeld
Aus: ulmost | www.myspace.com/soundfreaks | Registriert: Jun 2001
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CyleX
   
Usernummer # 647
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hey, darüber hab ich mal ne Doku gesehen.. aber ob sich das in Berlin durchsetzen lässt ? *g*
Ausserdem ist es ja auch nur ein auf den Euro gestütztes System, welcher dann wieder auf dem Dollar gestützt ist.. also auch nicht die Lösung des Problems
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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CyleX
   
Usernummer # 647
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Zitat:
.... auf lange sicht ist der kapitalmarkt eine solide geldanlage.
.... der dax beispielsweise ist trotz hypothekenkrise nicht mehr weit von seinem allzeithoch entfernt!!
ist zwar nicht der Dax, sondern der Dow... aber solide geldanlage ??? http://www.ryceek.de/bilder/dow.jpg
Aus: Berlin X-Berg | Registriert: Jul 2000
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TRider
    
Usernummer # 1924
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: CyleX: Zitat:
.... auf lange sicht ist der kapitalmarkt eine solide geldanlage.
.... der dax beispielsweise ist trotz hypothekenkrise nicht mehr weit von seinem allzeithoch entfernt!!
ist zwar nicht der Dax, sondern der Dow... aber solide geldanlage ??? http://www.ryceek.de/bilder/dow.jpg
Wo liegt dein Problem bei diesen Charts? Hast du dir mal die Renditen ausgerechnet?
Aus: Langenfeld (Rhld.) | Registriert: Feb 2001
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