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Thema: Drogen verändern die Psyche?
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Tierex
   
Usernummer # 1376
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verfasst
Jo, ich weiß nicht, ob dieser Thread vielleicht überflüssig ist... vielleicht ist er's nicht, daher mach ich ihn doch mal auf. *g* Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, daß ich durch die Drogen (Konsum am Wochenende) irgendwie negativ beeinflußt werde. Daß man dem Körper schadet, ist klar, aber daß ich mich wirklich einmal psychisch verändern würde, hätte ich nicht gedacht. Ich kann diese Veränderung auch nicht genau definieren, aber ich meine zum Beispiel, aggressiver und intolleranter geworden zu sein, außerdem beziehe ich vieles auf mich und gegen mich. Eine Freundin von mir hat mich am Wochenende darauf hingewiesen, daß ich an meinen Freunden (die übrigens auch so lange konsumieren wie ich, ca. 22 Monate) ja nur noch das Schlechte sehen würde und gar nicht realisieren würde, was sie für mich tun und daß sie für mich da sind. Das stimmt wohl: Ich war in letzter Zeit ziemlich abgeturnt, einerseits wegen unerwiderter Liebe (zu besagter Freundin, arrgh!!), andererseits weil ich das Gefühl hatte, daß keiner meiner Freunde mich wirklich versteht und daß ich genau so gut auf alle scheißen könnte. Erst nachdem ich mit besagter Freundin darüber gesprochen habe, ist mir klar geworden, daß diese Idee ziemlich schwachsinnig war und ich froh sein sollte, daß ich diese Freunde habe! Aber daß ich generell auf solche komischen Gedanken komme, macht mir schon etwas Angst. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich früher auch schon so sehr an der Realität vorbeigedacht habe. Klar, ich war schon immer äußerst sensibel und vor allem extrem unsicher im Umgang mit anderen Menschen. Mit Beginn der Feierzeit war dieses Problem erst einmal Geschichte, da ich auf einmal x Menschen kannte und immer mit jemandem labern konnte, und alle waren nett und offen! Jetzt plötzlich, nachdem die Anfangseuphorie über soviel Freundlichkeit vorbei ist, denke ich nur noch über die schlechten Seiten meiner Freunde nach... Normal ist das nicht, oder? Vor allem erwarte ich verdammt viel von ihnen und behandle sie dabei schlecht, wenn sie meine Erwartungen nicht erfüllen (die teilweise einfach nicht erfüllbar sind, realistisch gesehen).Warum ich diesen Thread aufmache: Ihr sollt mal alle schreiben, ob ihr auch psychische Veränderungen (durch Partydrogen) an Euch oder euren Feierfreunden bemerkt habt. Können ja auch positiver Art sein. Und falls einer einen guten Rat für mich hat (nein, ich werde nicht AUFHÖREN zu feiern), mag er den vielleicht auch zum Besten geben. Dazu muß ich sagen, daß keine Halluzinogene oder Haschisch konsumiere. In den letzten Monaten in erster Linie Pep.
Aus: Darmstadt | Registriert: Nov 2000
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Jeff May

Usernummer # 893
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Natürlich können bei Drogen je nach Persönlichkeit sogar extreme psychische Probleme auftreten, die sich auch soweit verankern können, dass die bloße Drogenabstinenz, den Charakter nicht wieder ins Ausgangsstadium versetzt.Deshalb wäre ich ein bißchen vorsichtig mit der Aussage: "nein, ich werde nicht AUFHÖREN zu feiern" Wenn du zu drogeninduzierten Problemen neigst, würde ich Dir definiv empfehlen mal eine Pause einzulegen. Das hat noch keinem geschadet und du kannst im klaren Kopf besser beurteilen wie es dir wirklich geht. [ 18-02-2002: Beitrag editiert von: Jeff May ]
Aus: Essen | Registriert: Aug 2000
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Tierex
   
Usernummer # 1376
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@Jeff & Anda: Hmmmpf... Pause... das ist gerade für mich eine heikle Sache, da ich alle meine Freunde beim Feiern kennengelernt habe (bin/war neu in Frankfurt) und eine Pause vom Feiern gleichzeitig bedeuten würde, daß ich meine Freunde seltener sehe. Gerade die ultralangen Afterhours könnte ich dann defintiv nicht mitmachen und das würde mir sehr fehlen. Aber es läuft wohl trotzdem auf eine Pause hinaus. Bald ist für mich eh Studium angesagt, dann werde ich hoffentlich die Kraft dazu haben.
Aus: Darmstadt | Registriert: Nov 2000
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Herr Minimal
     
Usernummer # 3603
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@anda ich nehm doch garkeine drogen
Aus: Berlin | Registriert: Aug 2001
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minimalniemand
 217cup 2oo4
Usernummer # 3401
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bin momentan auch mal wieder in so nem richtig tiefen Loch... geiles Gefühl, das =(
Aus: echtem Leder | Registriert: Aug 2001
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Moritz M
noch nicht registriert
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Mich haben die Drogen sehr stark verändert!! Mittlerweile geht s wieder aber ich war sehr lange Zeit stark depressiv und hab damals gar nicht registriert wie sich das Gefühl langsam eingeschlichen hatte. Ich muss dazu auch sagen, dass ich s mit den Pillen übertrieben habe. Ich bin früher fast jedes Wochenende unterwegs gewesen und hatte damals das Gefühl unter der Woche gar nicht mehr normal zu werden. Zudem bin ich ein Mensch, der sich viele Gedanken über Gott und die Welt macht. Dann kamen natürlich auch Gedanken über den Sinn des Lebens, die falsche verlogene Welt, in der wir leben usw... Durch die viele Euphorie an den Wochenenden bin ich mit dem stinknormalen Alltag nicht mehr fertig geworden. Alles hat mich nur noch angekotzt.Ich habe die kleinen Freuden des Lebens nicht mehr zu schätzen gewusst usw... Ich hab jetzt echt eine beschissene zeit hinter mir. Aber wie schon gesagt wurde, kommt s auf die Persönlichkeit an. Kollegen von mir feiern schon lange exzessiv und an ihnen ist keine psychische Veränderung festzustellen zumindest aus meiner Sicht. Zudem kommt s auch darauf an wie man mit den Drogen umgeht. Ich konnte s halt nicht, dachte immer s geht noch druffer!! Ich habe meine Lektion gelernt und eine hohen Preis bezahlt. Deshalb würde ich Leuten raten, die psychische Veränderungen an sich feststellen oder ihren konsum in Frage stellen, aufzuhören.
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assiraL
larifari
Usernummer # 1878
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irgendwelche psychischen geschichten im negativen sinne kann ich bei mir eigentlich nicht feststellen, wenn überhaupt, dann im positiven sinne (kann natürlich auch sein dass das ohne drogenkonsum auch so gekommen wäre) ich glaube anstatt über das (fehl?)verhalten deiner freunde oder anderer mitmenschen nachzudenken und es evtl. sogar zu verurteilen, solltest du anfangen und es dir zur gewohnheit machen mal dein eigenes verhalten zu reflektieren (ich meine das jetzt ganz neutral, vielleicht tue ich dir ja auch unrecht-soll keine wertung sein!), wie und warum du dich in bestimmten situationen verhältst und was dahinter stecken könnte etc...ich denke das machen erstaunlich wenig leute, sich wirklich auch mal mit sich selbst zu befassen anstelle dessen wird auf die umwelt geschielt. ein bißchen eigenanalyse dürfte eigentlich nie schaden, wenn man sein eigenes verhalten kennt kann man auch als ausgeglichener mensch auf andere zugehen. agressives verhalten kann man sich schließlich auch leicht angewöhnen, zumeist unbemerkt von einem selbst. -edit- solche marotten wie ständiges zu spät kommen (ist bei mir aber sowieso eher ein gendefekt glaub ich) oder feiertiefs gehören natürlich für die meisten zum wochenendvergnügen dazu, da schließe ich mich auch nicht aus. wenn es überhand nimmt ist eine pause, muss ja nicht so groß sein, auf jeden fall mal empfehlenswert um auch mal wieder "normale" lebensqualitäten zu entdecken, man muss ja nicht alles aufgeben![ 19-02-2002: Beitrag editiert von: assiraL ]
Aus: Leipzig | Registriert: Feb 2001
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Kroete
   
Usernummer # 2464
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@tirex Was glaubst du was drogen bewirken?
Aus: nirgends | Registriert: Apr 2001
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Drei-Hoden-Bob
freak im schritt
Usernummer # 2842
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mich würde es mal ziemlich interessieren, wie ich drauf wäre, wenn ich niemals drogen genommen hätte.
Aus: Hessens charmantestem Sündenpfuhl | Registriert: Jun 2001
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PARTYJUNK
noch nicht registriert
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ich glaub so ne krise macht jeder mal durch auch wenn er keine drogen nimmt...
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Sahara
    
Usernummer # 1507
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also erstmal muss ich dem satz von partyjunk zusatimmen.nun zu mir: ich kann/konnte an mir selbst keine psychischen veränderungen vostellen, weder in meiner heftigen zeit, noch in meiner ruhigeren zeit, und auch jetzt nich, wo ich schon n halbes jahr abstinent bin. kann natürlich auch sein, dass ich das nur selber an mir nicht merke. oder ich hab das glück eine charakterlich/psychisch starke person zu sein, weiß ich nich. ich schätze, meine engsten freunde können das besser einschätzen, nur hatten die ihre heftigen bzw. ruhigeren zeiten ja gleichzeitig mit mir, also könnte es auch für die schwer werden, das wirklich objektiv einzuschätzen. aber eigentlich könnt ich echt ma das thema ansprechen in ner passenden situation... *vornehm*
Aus: Chemnitz | Registriert: Dec 2000
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AgentXTC
Usernummer # 446
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sicher gibt es diese veränderungen! hab sie an mir selbst und ah meinen ganzen bekanntenkreis festgestellt.am anfang (des konsums) fühlt man sich irgendwie "besser" als nichkonsumenten, weil man meint eine neue welt entdeckt zu haben und die nebenwirkungen noch gering sind. irgendwann wenn man dan mal weniger konsumiert, stellt man auf einmal fest das die ganzen "drogenerfahrungen" das denken verändert haben. ausserdem nimmt die kontaktfreudigkeit ab, man hängt mehr daheim rum, geht weniger weg (wenn man keine drogen mehr konsumieren will). dazu kommt noch das man sich schwerer tut mit leuten zu reden die einem etz nich unbedingt so reintaugen (soll ja in beruf und schule mal vorkommen). ich denk man kann das an technomausi ganz gut sehen *g* (echt etz nix gegen dich) aber vergleicht mal die postings von ihr als sie das erste mal hier war mit denen von heute.... oder meine postings... wenn ich meine postings von vor 2jahren lese kommt mir heut selber das kotzen.... der mensch verändert sich im allgemeinen immer, drogen beschleunigen den prozess nur, allerdings nicht immer zum positiven wie man am anfang denkt...
Aus: Augsburg | Registriert: May 2000
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Blumentopf
1000
Usernummer # 2310
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@3-H-Bob Das würde hier glaub viele interessieren. Die Frage hab ich mir selbst auch schon oft genug gestellt. Ansonsten bin ich, bis auf das Kotzen auf eigene Postings, der Meinung von AgentXTC.
Aus: Augsburg | Registriert: Apr 2001
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Jeff May

Usernummer # 893
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@ agentJo, stimme dir in vielen Punkten zu. Aber trotzdem ist das natürlich nur deine subjektive Erfahrung. Ich bin glaube ich, der Vergleich fehlt natürlich, durch die Drogen mit der Zeit offener und toleranter geworden. Zuvor hing ich allerdings auch in einem tiefen Loch, welches ich nicht nochmal durchleben möchte. Insgesamt betrachtet möchte ich diesen ganzen Sinneswandel allerdings nicht missen.
Aus: Essen | Registriert: Aug 2000
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Blumentopf
1000
Usernummer # 2310
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zweimal kiffen und sich THC nennen? *g*
Aus: Augsburg | Registriert: Apr 2001
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caTekk
noch nicht registriert
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quote: Ursprünglich geschrieben von andakawa: permanente selbstzweifel? alles hinterfragen? sich ständig fragen, ob man alles so richtig macht? ständig schlechtes gewissen? immer das gefühl haben, alles zu vergeigen, immer einen schritt hinterherzuhinken? nichts richtig zu machen? immer zu spät zu kommen? nichts richtig zu erledigen? nur dabei zuzugucken und doch nichts machen zu können?willkommen im club. aber das kriegst du wirklich nicht anders aus dir raus, als mal geschätzte 4 wochen zu pausieren. nur um mal den unterschied zu sehen, daß da in wirklichkeit GAR NICHTS ist, weswegen man ein schlechtes gewissen haben muß oder sich schlecht fühlen muß. [ 18-02-2002: Beitrag editiert von: andakawa ]
Ich nehm keine Drogen, höre jeden Tag soviel es geht diese Musik und geh sehr oft feiern .... aber ich erfülle trotzdem sehr viele dieser Punkte . ... ich glaube also nicht das es nur an den Drogen liegt. -> LÄRM MACHT KRANK  [ 19-02-2002: Beitrag editiert von: caTekk ]
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Lazy Trancer
    
Usernummer # 759
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Konsumiere seit über 3 Jahren und hatte nie ne richtig "heftige" Zeit. Trotzdem bin ich v.a. wieder in letzter Zeit starken Gefühlsschwankungen ausgesetzt. Manchmal überdreht und voller Freude und Antriebslust. Manachmal müde, down, deprimiert und unzufrieden. Da gibts fast nix was mich aufmuntern kann. Ich sehe nur negativ und die vielen Probleme, bin ständig am denken und unruhig. Da hilft höchstens ne gute Mütze Schlaf. Bin halt mit meinem Leben grad nicht zufrieden und muß das ändern. Bis es soweit iss wird sich auch mein Zustand nicht ändern. Das Studium iss Scheiße. Kann und will mich ned anpassen. Ich denk oft darüber nach ob es am Konsum liegt, denn früher konnte ich mich viel besser anpassen. Heute WILL ich das halt teilw. nicht. Zu Leuten die mir nicht taugen vermeide ich z.B. den Kontakt, bin aber definitiv offener und kontaktfreudiger geworden. Vielleicht liegt das aber im Moment auch am Wetter. Tut wohl alles seinen Teil zu...
Aus: Aalen | Registriert: Jul 2000
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ScHrAnZeRiN87

Usernummer # 5058
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verfasst
hm....irgendwie haben die drogen schon einen einfluss auf einen....aber ich würde auch sagen, es ist die musik...du reagierst einfach anders....hab ich jetzt bei mir auch schon mitbekommen...ich wirke auch aggressiver und reagiere oft über...naja... aber ich schätze mal nicht, dass es NUR von den drogen kommt....
Aus: Langen bei Frankfurt | Registriert: Feb 2002
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Cakes
 
Usernummer # 3714
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verfasst
Drogen verändern auf jeden Fall die Persönlichkeit. Besonders XTC oder Speed das ja die Serotoninausschüttung (Glückgefühl) bewirkt. Das Serotonin wird bei häufigerem Konsum nicht mehr vollständig produziert und die Synapse, die den Stoff ausschüttet, soll angeblich verkümmern. Das soll heißen, mann wird "flacher" im Empfinden von Glück, Trauer usw. Denke, man kann solch Abflachung bei so manchem User beobachten, der kein Lächeln über die Lippen kriegt.
Aus: LU/MA | Registriert: Sep 2001
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Blumentopf
1000
Usernummer # 2310
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@dubstar Es gibt durchaus Leute, die einen angemessenen Konsum an den Tag legen und deshalb auch entsprechend weniger Schädigungen haben. Wie gross dieser Anteil nun ist, will ich jetzt nicht unbedingt diskutieren, aber es gibt sie. Ansonsten hast du Recht; man neigt halt sehr schnell dazu, es zu übertreiben und kriegt dann eben seine "Packung", wie du sagst. Und dass ein Grossteil derer, die es "hinter sich haben", dagegen ist (ich auch), hat glaube ich einen ganz banalen Grund: Irgendwas muss sie ja dazu bewogen haben aufzuhören (schlechte Erfahrungen, etc.).
Aus: Augsburg | Registriert: Apr 2001
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KolaSchranzer
2000
Usernummer # 4610
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verfasst
Ganz klar: Drogen verändern die Psyche! Ich spreche ebenfalls aus Selbsterfahrung und anhand der Beobachtungen im Bekanntenkreis. Vor allem Teile und Pep sind absolutes Gift, genauso für den Körper, aber v.a. für die Psyche! Bei mir hab' ich z.B. das daran gemerkt, dass ich nüchtern viel schlechter Kontakte knüpfen kann, sprich ich habe öfters Probleme damit, mit anderen Menschen in's Gespräch zu kommen, weil ich mich dann immer frag, was ich denn labern soll... Ein anderer Punkt ist die Artikulation: früher konnte ich die geilsten Sachen schreiben, meine Ausdrucksweise war einfach besser! Ausserdem das Gefühl, das man bekommt, ohne Drogen nicht mehr feiern zu können (siehe Thread von TechnoMausi). Ich könnte jetzt noch etliche andere Sachen aufzählen, die ein Indiz dafür sind, dass Drogen einfach zerstören! Doch ich kann's ja selber noch nicht lassen...
Aus: in & bei Stuttgart | Registriert: Dec 2001
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the_chillmaster
    
Usernummer # 3199
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@the_u na warte mal ab bis wir uns Freitag sehn wenn alles klappt dann zeig ich dir auch mal nen paar leutz die 14 sin und schon Chemie mehr als alles andere im Körper haben!
Aus: berlin | Registriert: Jul 2001
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daswadan
   
Usernummer # 961
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verfasst
die werden dann ja auch nicht sehr alt (höchstens dement im pflegeheim)
Aus: Ruhrpott Republic | Registriert: Sep 2000
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Blumentopf
1000
Usernummer # 2310
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verfasst
@jeff Bin der Meinung, du vergleichst hier Äpfel mit Birnen - sprich Schäden durch Alkohol mit Schäden durch Chemie.
Aus: Augsburg | Registriert: Apr 2001
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