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Thema: Künstlersozialkasse bei Kleinstlabel? Abgabezwang?
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dapos
   
Usernummer # 981
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verfasst
Da wir als Kleinstlabel seit kurzer Zeit von der KSK zur Angabe von Daten für die "Berechnung unserer Abgabepflicht" gezwungen werden, wollte ich mal in die Runde fragen, ob die anderen Labelbetreiber bisher schon irgendwas mit der KSK zu tun gehabt haben?
Daniel
Aus: Deutschland,18055, Rostock | Registriert: Sep 2000
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
Kurzer Auszug aus: Zitat: Künstlersozialkasse – Kurzcharakteristik
Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) und die vom Gesetzgeber mit der Umsetzung dieses Gesetzes beauftragte Künstlersozialkasse (KSK) sorgen dafür, dass selbständige Künstler und Publizisten einen ähnlichen Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie Arbeitnehmer. Sie ist selbst kein Leistungsträger, sondern sie bezuschusst die Beiträge ihrer Mitglieder zu einer Krankenversicherung freier Wahl und zur gesetzlichen Renten- und Pflegeversicherung. Selbständigen Künstler und Publizisten, die in der KSK sind, steht der gesamte gesetzliche Leistungskatalog zu. Sie müssen dafür aber nur die Hälfte der jeweils fälligen Beiträge aus eigener Tasche zahlen, die KSK stockt die Beträge auf aus einem Zuschuss des Bundes und aus Sozialabgaben von Unternehmen, die Kunst und Publizistik verwerten.
http://www.kuenstlersozialkasse.de
Also falls die KSK diese Sozialabgaben von Unternehmen selbständig eintreibt, dann wäre dass bei euch wohl der Fall (Label=Verwerter). Die Frage wäre jetzt wer von euren Künstlern in der KSK ist und inwiefern ihr als Publizisten der KSK beitreten könnt. Hier sollten allerdings einige Leute unter uns sein, die da konkretere Erfahrungen gesammelt haben...
Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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dapos
   
Usernummer # 981
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verfasst
Mir scheint, daß dieser Verein bei sehr vielen nicht gerade beliebt ist.
Künstler werden von der KSK abgelehnt. Aber Geld versuchen sie immer mehr einzutreiben.
Sinnloser Verein.
Aus: Deutschland,18055, Rostock | Registriert: Sep 2000
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
Zitat: Mir scheint, daß dieser Verein bei sehr vielen nicht gerade beliebt ist.
Künstler werden von der KSK abgelehnt. Aber Geld versuchen sie immer mehr einzutreiben.
Sinnloser Verein.
kann sein. um mitglied werden zu können muss man eben nachweisen können, dass man den "mindest betrag" als selbständiger künstler im jahr verdient. dann ist der verein durchaus sinnvoll. ich verweise da auf die kurzbeschreibung auf den seiten der KSK. Inwiefern haben die jetzt einen Rechtsanspruch bei euch geld einzufordern? hast du da schon etwas herausfinden können?
Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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