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Thread!!!
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FaDe
Usernummer # 7185
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verfasst
https://on.soundcloud.com/kDYKXDZ0wmrqUPxTkp
Any feedback welcome!
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
schleudert direkt gut los. sirenenhafter anstieg. ich mag diese „effektsnare"! bei der ersten „highpass-zuspitzung" hätte es für mich schon direkt aufplatzen dürfen. es geht dann zwar beschwingter, voller (vocal-add) weiter, dennoch wieder in den steigerungsaufbau. dann bei 3:37 min denke ich: ja, jetzt! ich werde enttäuscht.
gut gemacht! die sounds passen toll zusammen! der groove würde mich bouncen lassen. ich denke, ich hätte auch so meinen spaß auf dem dancefloor.
ich war in diesem „sommer" auf so einer kleinen open-air. da waren viele tracks dieser art. deinen hätten sie also genau so auch spielen können.
frecherweise behaupte ich jetzt allerdings: bei dieser art von arrangement wird der höhepunkt an den dj ausgelagert.
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FaDe
Usernummer # 7185
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verfasst
Danke dir für's Feedbacken!
"gut gemacht! die sounds passen toll zusammen! der groove würde mich bouncen lassen. ich denke, ich hätte auch so meinen spaß auf dem dancefloor.
ich war in diesem „sommer" auf so einer kleinen open-air. da waren viele tracks dieser art. deinen hätten sie also genau so auch spielen können."
Das reicht mir dann auch. Der Track hat nicht den Anspruch, das absolute "Ausflipp-Teil" um ein Uhr dreißig zu sein oder "intelektuell groß abzuliefern"...
Aber: Hättest du denn n Vorschlag, wie ich es gestalten könnte, damit der Höhepunkt nicht an den DJ ausgelagert wird?
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
@FaDe: naja, der höhepunkt ist ja durchaus da, nur danach immer dieses herabfallen. früher stieg man nach dem anstieg im break auf. es wurde draufgepackt. die von dir gewählte form ist aber ggf. irgendwie so ein zeitgeistding. ist ja ein "style" für sich. vielleicht hilft es dir mal wieder alte tracks zu hören und dich daran zu orientieren?
hier ne alte "simple" nummer, die mich immer wieder kickt: https://youtu.be/EkNsEAvy-Ys?is=orYi79G-Z5t4GyPO
aber auch ein anderer style.
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Hyp Nom
Usernummer # 1941
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verfasst
finde das original besser, weil die bassline da ein 2-takt-pattern spielt statt nur 1-takt und mit den (wenn auch zu) leisen rave-stabs jenseits von percussion noch ein rhythmisches element da ist, das nicht nur off-beat spielt, während hier im remix neben der percussion nur die simple off-beat-betonung bleibt.
bei 4/4-percussion-tooltracks ist man in den gestaltungsmöglichkeiten halt sehr limitiert..
im club sehe ich das als einen "stand-by"-track, der zeit von der uhr nimmt im warten auf einen track, der mehr bringt.
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
Finde den auch recht charmant, bin aber ähnlich unschlüssig, ob der Break perfekt funktioniert, weil der Beat konsequent - trotz Filter-Mechanismen - weiterläuft und "lediglich" der Riser und das Öffnen des Filters darauf deutet, dass danach Abfahrt angesagt ist und die für mich nicht kommt, will sagen, gefühlt verpasse ich die Abfahrt. Die Elemente sind da, ob das der krasse Riser ist oder das Filtern, nur der Level an Energie nach dem Break ist nicht das Maximum. Vielleicht reicht es schon aus, im Break den Beat komplett zu droppen und nach dem Break vielleicht noch 'ne Prise mehr 'Sub' auf die Kick zu geben un die Snare mehr scheppern zu lassen, um den 'hands-up'-Moment zu etablieren? Klasse finde ich beide Versionen sowieso, keine Frage. Ist jetzt eben nur die Frage, wie gut jeweils die beiden Versionen in der Praxis funktionieren, im Sinne des kollektiven Ausrastens nach dem Break.
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Joix
Usernummer # 20577
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verfasst
ohne das Original gehört zu haben: Geschmeidiges Beat-Fundament, wo man aber beim Vocal merkt, dass sich der Snare-Nebel dann etwas damit beisst, weil sich beide die höheren Frequenzen teilen und diese dann zugesetzt werden. Überhaupt die Vocals: Finde ich seltsam und glaube die bräuchte man gar nicht bei dem Track, sie stören eher etwas den Flow. Nach dem Break müsste noch ein neues Element rein, was die Nummer aufs nächste Level hebt. So bleibt die zweite Hälfte schon erzählt.
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