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Autor
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Thema: [Tech House] db-Maui - J.O.M.S. (Remix)
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
schleudert direkt gut los. sirenenhafter anstieg. ich mag diese „effektsnare"! bei der ersten „highpass-zuspitzung" hätte es für mich schon direkt aufplatzen dürfen. es geht dann zwar beschwingter, voller (vocal-add) weiter, dennoch wieder in den steigerungsaufbau. dann bei 3:37 min denke ich: ja, jetzt! ich werde enttäuscht.
gut gemacht! die sounds passen toll zusammen! der groove würde mich bouncen lassen. ich denke, ich hätte auch so meinen spaß auf dem dancefloor.
ich war in diesem „sommer" auf so einer kleinen open-air. da waren viele tracks dieser art. deinen hätten sie also genau so auch spielen können.
frecherweise behaupte ich jetzt allerdings: bei dieser art von arrangement wird der höhepunkt an den dj ausgelagert.
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Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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FaDe
   
Usernummer # 7185
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verfasst
Danke dir für's Feedbacken!
"gut gemacht! die sounds passen toll zusammen! der groove würde mich bouncen lassen. ich denke, ich hätte auch so meinen spaß auf dem dancefloor.
ich war in diesem „sommer" auf so einer kleinen open-air. da waren viele tracks dieser art. deinen hätten sie also genau so auch spielen können."
Das reicht mir dann auch. Der Track hat nicht den Anspruch, das absolute "Ausflipp-Teil" um ein Uhr dreißig zu sein oder "intelektuell groß abzuliefern"...
Aber: Hättest du denn n Vorschlag, wie ich es gestalten könnte, damit der Höhepunkt nicht an den DJ ausgelagert wird?
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Aus: NRW | Registriert: Sep 2002
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
@FaDe: naja, der höhepunkt ist ja durchaus da, nur danach immer dieses herabfallen. früher stieg man nach dem anstieg im break auf. es wurde draufgepackt. die von dir gewählte form ist aber ggf. irgendwie so ein zeitgeistding. ist ja ein "style" für sich. vielleicht hilft es dir mal wieder alte tracks zu hören und dich daran zu orientieren?
hier ne alte "simple" nummer, die mich immer wieder kickt: https://youtu.be/EkNsEAvy-Ys?is=orYi79G-Z5t4GyPO
aber auch ein anderer style.
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Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
finde das original besser, weil die bassline da ein 2-takt-pattern spielt statt nur 1-takt und mit den (wenn auch zu) leisen rave-stabs jenseits von percussion noch ein rhythmisches element da ist, das nicht nur off-beat spielt, während hier im remix neben der percussion nur die simple off-beat-betonung bleibt.
bei 4/4-percussion-tooltracks ist man in den gestaltungsmöglichkeiten halt sehr limitiert..
im club sehe ich das als einen "stand-by"-track, der zeit von der uhr nimmt im warten auf einen track, der mehr bringt.
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Finde den auch recht charmant, bin aber ähnlich unschlüssig, ob der Break perfekt funktioniert, weil der Beat konsequent - trotz Filter-Mechanismen - weiterläuft und "lediglich" der Riser und das Öffnen des Filters darauf deutet, dass danach Abfahrt angesagt ist und die für mich nicht kommt, will sagen, gefühlt verpasse ich die Abfahrt. Die Elemente sind da, ob das der krasse Riser ist oder das Filtern, nur der Level an Energie nach dem Break ist nicht das Maximum. Vielleicht reicht es schon aus, im Break den Beat komplett zu droppen und nach dem Break vielleicht noch 'ne Prise mehr 'Sub' auf die Kick zu geben un die Snare mehr scheppern zu lassen, um den 'hands-up'-Moment zu etablieren? Klasse finde ich beide Versionen sowieso, keine Frage. Ist jetzt eben nur die Frage, wie gut jeweils die beiden Versionen in der Praxis funktionieren, im Sinne des kollektiven Ausrastens nach dem Break.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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Joix
  
Usernummer # 20577
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verfasst
ohne das Original gehört zu haben: Geschmeidiges Beat-Fundament, wo man aber beim Vocal merkt, dass sich der Snare-Nebel dann etwas damit beisst, weil sich beide die höheren Frequenzen teilen und diese dann zugesetzt werden. Überhaupt die Vocals: Finde ich seltsam und glaube die bräuchte man gar nicht bei dem Track, sie stören eher etwas den Flow. Nach dem Break müsste noch ein neues Element rein, was die Nummer aufs nächste Level hebt. So bleibt die zweite Hälfte schon erzählt.
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Aus: Mannheim | Registriert: Jun 2011
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FaDe
   
Usernummer # 7185
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verfasst
Vielen Dank für euer Feedback!
Also dieses Ding, dass es nach dem Break nicht sofort "volle Möhre" weitergeht... Zum einen wäre es dann denke ich etwas mehr "vorhersehbarer Standard", zum anderen hast du, Chris, hier schon mehrmals zu bedenken gegeben, dass ich doch nach dem Hauptbreak evtl. nicht direkt das "Pulver verschießen" solle und dass du aus deinen "Floor-Erfahrungen" die Erkenntnis hast, dass nach dem Break oft schon erstmal "ne Kick und n Bass" reicht... *g*
Den Break evtl. zum Ende hin mehr ausdünnen - probier ich evtl...
Danach mehr "Sub auf die Kick" zu geben fühlt sich für mich ähnlich "ekelig" an, wie die Gesamtlautstärke anzuheben - wenn auch subtil...
@oskar: Ja, krasser Klassiker das... Ist wohl wirklich ne etwas andere Ecke...
@Joix: Dass immer wieder neue Elemente kommen müssen/sollten... Naja da gibt es vermutlich zig gute Beispiele, die das Gegenteil belegen... (Es sind tatsächlich auch 2 neue Dinge da im hinteren Part, bewusst nicht so im Vordergrund...)
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Aus: NRW | Registriert: Sep 2002
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
@FaDe: Du hast absolut Recht und mich hier korrekt zitiert, ich hab's - wahrscheinlich wie wir alle - ja unzählige male erlebt, wie ein ganzer Club nach dem Break ausrastet, wenn da teilweise auch einfach nur die Kick wieder einsetzt. Habe jetzt ein paar mal den Bereich um den Break herum noch mal angehört und bin mir noch nicht ganz sicher, aber glaube, zumindest 'ne Idee zu haben, warum _ich_ hier bei Zimmerlautstärke am Ende des Breaks nicht ausflippe: Du hast da diesen Riser im Break, der auf den Höhepunkt ganz prächtig hinarbeitet. Und dann aaaaaber bemerke ich zwei Elemente, die mir den Wind aus den Segeln nehmen: Bei 3:32, also ganz knapp vor Ende des Breaks, wird aus dem Riser eher ein kurzer 'Downer' durch den gegensätzlichen Pitch. Ja, inhaltlich stimmig, hab' ich auch oft genug gemacht, aber eben bei fluffigen House-Tracks. Hier nimmt mir dieses winzige Downpitch-Element - so minimal diese Sekunde auch ist - die Energie gleich wieder raus. Und ab 3:36 hast du auf diesem white-noise-ähnlichen Effekt auch'n riesigen Reverb-Tail oder fadest ihn langsam aus, aber just in dem Moment, wo die Kick ja knallt und die Energie auf dem höchsten Punkt ist. Mag sein, dass ich falsch liege, mein Gefühl behauptet auch nach dem 6. oder 7. mal Reinhören, dass du eben im Break durch den Up-Pitch die Stimmung bis zum Zerreissen spannst - und dann diese beiden winzigen Elemente die Spannung wieder aufheben, wie'n Gummiband kurz vor'm Reissen - und dann nimmste die Spannung wieder raus, bevor das Ding uns um die Ohren fliegt. Und bevor die Kick einsetzt, passiert bei dir ja nicht nichts - man sieht ja anhand der Miniatur-Wellenform auf s'cloud, dass da ständig noch was passiert, bis die Kick knallt. Wenn davor wirklich _nichts_ passiert, also ein kurzer Moment der Stille eintritt, _dann_ glaube ich, dass alles nach dem Break deutlich besser knallt.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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