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Autor Thema: Auf welche LUFS arbeitet ihr hin?
dee232323

Usernummer # 22378

 - verfasst      Profil von dee232323   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Habe die SUchfunktion genutzt aber nix gefunden.

Ich meine mal gehört zu haben alles über -16 LUFS wird von den Streamingdiensten rutnergeregelt, deshalb ist das immer mein Ziel für die Stellen im Track an denen am meisten passiert.
Aber ich meine gemerkt zu haben, dass die Tracks die hier gepostet werden alle wesentlich lauter als meine klingen.

Aus: Cologne | Registriert: Jan 2023  |  IP: [logged]
oskar
phonout
Usernummer # 7383

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oh, ich hab da sowas von keine ahnung, also schnell mal feedback geben. [Wink]

ich glaube das ist je nach dem wo, durchaus unterschiedlich. ich würde mich nicht zwingend daran orientieren. die ominösen -14 haben sich zwar irgendwie manifestiert, aber
die plattformen machen ja eh was mit deinem sound, also, ob du das nun "zu laut" oder "zu leise" reinstellst, die machen irgendwas..

ich versuche, je nach stil entsprechend und angemessen laut zu sein. im moment peile ich eher -11 an was schwer genug ist bei meinem murks, aber wie gesagt, letztlich musst du mal schauen, was, wo, wie klingt. im zweifelsfall stelle dir vor das soll auf cd und möglichst geil und ggf. auch laut klingen.

jetzt hoffe ich das dir noch jemand mit ahnung antwortet, dann lern ich auch gern dazu.

cheers!

Aus: Hamburg | Registriert: Oct 2002  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

 - verfasst      Profil von FaDe   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Ich muss mich da auch noch mehr reinfuchsen merk ich gerade... Bin eigentlich von -9 bis -8 Lufs (max momentary) ausgegangen für die Hauptpassagen... Hab mir jetzt mal alle Tracks von meinem nächsten Release, die vom Mastering zurückgekommen sind angeguckt... Die schicken einem einen Ordner, da steht "-9 Lufs" und einen da steht "-12 lufs". Glaube -12 für Vinyl... Ansonsten gehen die Wavs aus dem "-9"-Ordner soweit ich weiß zu allen Streaming- und Downloadseiten - da wird kein Unterschied gemacht.
Wär ja auch blöd, wenn z.B. bei Beatport einer den Track zum Mixen kauft und dann ist der unangenehm leise... Bei Pop wird das vielleicht wieder anders gemacht...


Allerdings hab ich jetzt gesehen, dass der eine Track smooth zwischen -9 und -8 dümpelt (max momentary), andere aber hoch bis teilweise -7,4 gehen... Also bin mir auch noch nicht so ganz sicher welche Einstellung der Herr von der Masteringschmiede bei seinem Lufs-Meter verwendet. Ist es "max momentary"? Oder doch evtl. "integrated"? Ist übrigens ne renommierte Masteringschmiede - der wird das also schon korrekt gemacht haben...

Vielleicht ist da sonstwer schon etwas weiter durchgestiegen?

Edit: Am Ende vergleich ich auf jeden Fall immer noch mit diversen professionellen Releases über Monitore, ob der Track sich einigermaßen "einfügt"...

Edit 2: Achso... Die Master haben auf jeden Fall alle -0,5dB Headroom...

Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
dee232323

Usernummer # 22378

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Wow, das sind klasse Infos! Werde mich glaube ich ab jetzt mit -10 LUFS Integrated auf Soundcloud "verewigen".
Aus: Cologne | Registriert: Jan 2023  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Also nach etwas lesen und analysieren der Master, die ich bekommen habe, denke ich auch, dass die Rede im Normalfall von "integrated" LUFS ist... Hab gerade gelesen, dass Skrillex (gerüchteweise) bei -4 mastert... Das ist vielleicht etwas übertrieben... Denke ich werde mal so -9 als Richtwert nehmen und dann Vergleichen, wie sich der Track in einer Playlist mit vergleichbaren, professionellen Produktionen so "einfügt"...
Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
dee232323

Usernummer # 22378

 - verfasst      Profil von dee232323   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Ich denke auch das ist ein guter Wert. Wenn man die Lautstärke zu sehr an die Wand fährt geht irgendwie der "bounce" verloren finde ich.
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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entscheidend ist letztlich der vergleich mit dem ungemasterten file bei angeglichener durchschnittslautstärke.
beide files in die DAW laden, das gemasterte file runterziehen auf die durchschnittslautstärke des ungemasterten, bei einem der tracks mute aktivieren, mauszeiger auf solo (desselben tracks), augen zumachen oder weggucken, wild klicken, dass man nicht mehr weiß, welcher von beiden tracks gerade läuft, play starten und dann langsam weiterklicken, d.h. zwischen den tracks hin- und herspringen, weiterhin ohne hinzusehen, welche version gerade läuft.

auch vorher, bei der abmischung, ist das der einzige verlässliche weg, um eine neue version mit einer alten zu vergleichen. unterschiedliche durchschnittslautstärke macht die vergleichbarkeit zunichte.

das erste, woran man zu viel kompression häufig hört, ist die an punch verlierende clap/snare.

wie weit man in die gain reduction gehen kann, hängt zum einen vom mix ab, zum anderen vom limiter und seinen modi. beim Ozone Maximizer z.b. stellt man übertrieben viel gain reduction ein, dass es schlecht klingt, und geht dann die IRC (intelligent release control)-modes und evtl. weitere parameter durch, welche einstellung unter den extrembedingungen am besten klingt, und dreht die gain reduction dann wieder zurück.

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984

 - verfasst      Profil von SpeedyJ   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
entscheidend ist letztlich der vergleich mit dem ungemasterten file bei angeglichener durchschnittslautstärke.
beide files in die DAW laden, das gemasterte file runterziehen auf die durchschnittslautstärke des ungemasterten, bei einem der tracks mute aktivieren, mauszeiger auf solo (desselben tracks), augen zumachen oder weggucken, wild klicken, dass man nicht mehr weiß, welcher von beiden tracks gerade läuft, play starten und dann langsam weiterklicken, d.h. zwischen den tracks hin- und herspringen, weiterhin ohne hinzusehen, welche version gerade läuft.

auch vorher, bei der abmischung, ist das der einzige verlässliche weg, um eine neue version mit einer alten zu vergleichen. unterschiedliche durchschnittslautstärke macht die vergleichbarkeit zunichte.

das erste, woran man zu viel kompression häufig hört, ist die an punch verlierende clap/snare.

fabfilter hat zu diesem zweck eine unity-gain-funktion. die durchschnittslautstärke bleibt damit beim vorhören gleich, sodass man nur den gain-regler hochziehen muss, bis die klangqualität anfängt zu leiden.
Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
entscheidend ist letztlich der vergleich mit dem ungemasterten file bei angeglichener durchschnittslautstärke.
beide files in die DAW laden, das gemasterte file runterziehen auf die durchschnittslautstärke des ungemasterten, bei einem der tracks mute aktivieren, mauszeiger auf solo (desselben tracks), augen zumachen oder weggucken, wild klicken, dass man nicht mehr weiß, welcher von beiden tracks gerade läuft, play starten und dann langsam weiterklicken, d.h. zwischen den tracks hin- und herspringen, weiterhin ohne hinzusehen, welche version gerade läuft.

auch vorher, bei der abmischung, ist das der einzige verlässliche weg, um eine neue version mit einer alten zu vergleichen. unterschiedliche durchschnittslautstärke macht die vergleichbarkeit zunichte.

das erste, woran man zu viel kompression häufig hört, ist die an punch verlierende clap/snare.

wie weit man in die gain reduction gehen kann, hängt zum einen vom mix ab, zum anderen vom limiter und seinen modi. beim Ozone Maximizer z.b. stellt man übertrieben viel gain reduction ein, dass es schlecht klingt, und geht dann die IRC (intelligent release control)-modes und evtl. weitere parameter durch, welche einstellung unter den extrembedingungen am besten klingt, und dreht die gain reduction dann wieder zurück.

Find ich nicht ganz schlüssig... Den "Endkonsumenten" im Club, am Handy oder wo auch immer, interessiert es nicht die Bohne wie der ungemasterte Stereo-Mix mal geklungen hat. Das Ziel ist ja, das Optimum rauszuholen, evtl. das "Sahnehäubchen" draufsetzen, den Track konkurrenzfähig zu anderen professionellen Produktionen zu machen... Wieso sollte man dann immer mit dem ungemasterten Stereomix vergleichen? Finde es macht vielmehr Sinn mit ein paar ausgesuchten, professionellen "Referenztracks" A-B-Vergleich zu machen...
Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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ich meinte, es sollte nicht schlechter / kaputt klingen gegenüber dem ungelimiteten mix.

für alle anderen möglichen mastering-schritte ist vergleichshören mit gemasterten referenzen gut, aber fürs limiting hilft das nicht so sehr meiner meinung. wenn es anfängt schlechter zu klingen, aber noch nicht die lautheit der referenz hat, will man dann trotzdem lauter machen? oder wenn man die lautheit der referenz erreicht, aber noch spielraum hätte, will man dann aufhören? da ist dann der eigene geschmack wichtiger.
außerdem sind die LUFS- oder RMS-werte des "industriestandards" ja bekannt - das referenzhören mit gemasterten tracks bringt für diesen aspekt keine neuen aufschlüsse.

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FaDe

Usernummer # 7185

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Also mir sind keine Industriestandards in Sachen LUFS oder RMS für z.B. gemütlichen Chill-House gegenüber "auf-die-Zwölf-Trance" vs. Schranz bekannt... Wie sind denn da die verschiedenen Standardwerte? Ich würde mir da dann z.B. passende , professionelle Referenzproduktionen für A-B-Vergleich in die Masteringsoftware der Wahl laden... Es schön, laut (genug) und dabei nicht kaputtgematscht klingen zu lassen, dafür lassen sich ja ein paar Experten nicht schlecht bezahlen... Klar gibt's dann auch noch Geschmack und evtl. ne Art "Handschrift" des Masteringmenschen... Man kann sich ja auch z.B. ein paar passende Referenztracks laden, die von recht zurückhaltend bis recht laut gemastert sind und dann guckt man halt wo man ganz gut auskommt... Aber in erster Linie mit dem Stereomix ständig A-B zu machen...
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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in den mainparts liegt die neue Pet Shop Boys-single bei -4 db RMS, die neue Shygirl-EP (pop-dance) bei -4, Dr. Motte & Tom Wax - PLUR (peaktime-geboller) -4, das neue Maceo Plex-album ((teils poppige) techno-spielarten) geht in den -3er-bereich, das Barry Can't Swin-album (house) bei -4, teils im -3er-bereich, das Tiga & Hudson Mohawke-album (verschiedene dance-stile inkl. deep house) zwischen -5 und -3, die kommende Morgen Wurde & Tis EP (bei https://lrsfactory.com gemastert) im bereich -5 bis -4.

die durchschnittpegel liegen bei dance-musik auch verschiedener arten also so eng beieinander, dass ein individuell gewählter referenztrack keine besonderen erkenntnisse bringt, was diesen pegel angeht. ob man die schraube in dem engen bereich ein db mehr oder weniger anzieht, ist geschmackssache und ob es der mix einigermaßen unbeschadet hergibt.

dass derselbe track auf vinyl deutlich leiser/dynamischer gemastert genauso funktioniert wie die laute version, zeigt ja, dass die quetscherei rein musikalisch ausdrucksmäßig nichts bringt. die quetscherei ist nur a) für download-shops, um bei unangeglichener lautheit mit den anderen tracks um die wette schreien zu können, und b) für digitale DJs, die mit lauten tracks schon am anschlag sind, so dass kein headroom mehr ist, um dynamischer gemasterte tracks ohne übersteuerung angleichen zu können.

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FaDe

Usernummer # 7185

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Die Eingangsfrage drehte sich ja um LUFS... Und ich sagte nicht _ein_ individueller Referenztrack sondern mehrere... Von zurückhaltend bis laut gemastert... Dann gucken wo man sich gut eipendeln kann/will... Wenn man selber mastert... Im Gegensatz zu hauptsächlich mit dem Stereomix des zu masternden Tracks zu vergleichen... Wie sind den die LUFS von deinen Beispiel-Tracks? Es ist ja sowieso auch abwegig nur auf ne bestimmte Zahl hin zu "limiten"... Wenn der Stereomix so unglaublich perfekt ist, dass man nur den Limiter auf ne bestimmte Zahl zieht... Ich denke da sprechen wir dann nicht von "Mastering"...

Bei "Quetscherei" bin ich ganz bei dir... Übertrieben sollte es natürlich nicht sein...

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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bei vocal- (d.h. mitten-)lastiger musik translatet -4 db RMS zu -6 bis -6.5 LUFS SL (short-term loudness, 3-sekunden-fenster), bei z.b. maceo plex und morgen wurde derselbe RMS-wert zu -7 bis -8 LUFS.

wenn man einmal weiß, in welchem bereich sich die werte üblicherweise bewegen, egal ob RMS oder LUFS, liefern auch mehrere referenztracks keine neuen erkenntnisse.

die antwort auf die frage im eingangspost:
dee, es gibt keinen grund so zu mastern, dass ein streamingdienst keine anpassung der lautstärke vornimmt. die anpassung geschieht ja statisch für den ganzen track, nicht schwankend im verlauf. genauso sinnvoll ist es zu versuchen zu verhindern, dass der user sich die lautstärke selber einstellt.

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FaDe

Usernummer # 7185

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
bei vocal- (d.h. mitten-)lastiger musik translatet -4 db RMS zu -6 bis -6.5 LUFS SL (short-term loudness, 3-sekunden-fenster), bei z.b. maceo plex und morgen wurde derselbe RMS-wert zu -7 bis -8 LUFS.

wenn man einmal weiß, in welchem bereich sich die werte üblicherweise bewegen, egal ob RMS oder LUFS, liefern auch mehrere referenztracks keine neuen erkenntnisse.

die antwort auf die frage im eingangspost:
dee, es gibt keinen grund so zu mastern, dass ein streamingdienst keine anpassung der lautstärke vornimmt. die anpassung geschieht ja statisch für den ganzen track, nicht schwankend im verlauf. genauso sinnvoll ist es zu versuchen zu verhindern, dass der user sich die lautstärke selber einstellt.

Mehrere Referenztracks liefern beim Mastern keine Erkenntnisse? Hmm ok...

Wenn ich mir vorstelle, alle würden komplett wild durcheinander - lautstärketechnisch - ihre Sachen z.B. bei Soundcloud posten nur weil Spotify und Apple-Music die Lautstärke anpassen... Oder ich kauf nen Track bei Beatport und müsste den jedesmal beim Mixen um 8dB hochdrehen... Boah, da würde man doch wahnsinnig werden... Aber wem's gefällt...

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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um so große sprünge wie 8 db geht's ja gar nicht, sonst würden wir nicht über limiting reden.
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
Mehrere Referenztracks liefern beim Mastern keine Erkenntnisse? Hmm ok...

fürs limiting, wenn man die eckwerte kennt. für alles andere schon:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
für alle anderen möglichen mastering-schritte ist vergleichshören mit gemasterten referenzen gut, aber fürs limiting hilft das nicht so sehr meiner meinung.

in dem übergangsbereich, wo der sound beim lautermachen anfängt kaputtzugehen, kann man sich das schönhören durch die gewonnene lautheit. die sounds eines referenztracks müssten dem eigenen track schon in allen bereichen extrem gleichen, um dieses schönhören gleich zu merken. da ist die ungelimite version des eigenen tracks die hilfreichere referenz.
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dee232323

Usernummer # 22378

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Gute Infos, danke!
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FaDe

Usernummer # 7185

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
um so große sprünge wie 8 db geht's ja gar nicht, sonst würden wir nicht über limiting reden.
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
Mehrere Referenztracks liefern beim Mastern keine Erkenntnisse? Hmm ok...

fürs limiting, wenn man die eckwerte kennt. für alles andere schon:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
für alle anderen möglichen mastering-schritte ist vergleichshören mit gemasterten referenzen gut, aber fürs limiting hilft das nicht so sehr meiner meinung.

in dem übergangsbereich, wo der sound beim lautermachen anfängt kaputtzugehen, kann man sich das schönhören durch die gewonnene lautheit. die sounds eines referenztracks müssten dem eigenen track schon in allen bereichen extrem gleichen, um dieses schönhören gleich zu merken. da ist die ungelimite version des eigenen tracks die hilfreichere referenz.

Was für Erkenntnisse bringt dir denn der Vergleich mit dem ungemasterten Stereomix? Dass es plötzlich "komprimierter" ist? Der kann ja auch dünn oder in anderen Bereichen Defizite haben. Willst du dich dann daran orientieren?
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FaDe

Usernummer # 7185

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Warum sollte sich ein "Mastering-Mensch" an dem ungemasterten Stereomix orientieren? Das Ziel ist nicht, diesen möglichst "unangetastet" zu lassen beim Endprodukt, sondern das Optimum draus zu machen.
Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Beim letzten Limiter und der Entscheidung ob man jetzt noch um 1dB oder so anzieht geht es ja um die Transienten und ob davon noch genug da ist oder es "matscht". Aber auch da hilft der Vergleich mit der Original-Stereosumme wenig, da die so oder so immer ein vielfaches an Ausschlag bei den Transienten hat...
Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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man hat ja beim produzieren die ganze zeit den groove des ungemasterten files optimiert, und wenn er sich beim mastern ändert, bleibt nur das ungemasterte file zum vergleich, ob man übertrieben hat und die lautheit nachteile kaschiert.

wozu bringen denn z.b. FabFilter wie von speedy erwähnt die unity-gain-funktion, wenn man den vergleich mit dem mix-original angeblich gar nicht braucht?

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
Beim letzten Limiter und der Entscheidung ob man jetzt noch um 1dB oder so anzieht geht es ja um die Transienten und ob davon noch genug da ist oder es "matscht". Aber auch da hilft der Vergleich mit der Original-Stereosumme wenig, da die so oder so immer ein vielfaches an Ausschlag bei den Transienten hat...

unity-gain hilft dir zu beurteilen, ab wann die schmerzengrenze erreicht ist. ohne unity-gain ziehst du den gain-regler hoch und bist erstmal "geblendet" von der höheren lautheit.

Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FaDe:

Warum sollte sich ein "Mastering-Mensch" an dem ungemasterten Stereomix orientieren? Das Ziel ist nicht, diesen möglichst "unangetastet" zu lassen beim Endprodukt, sondern das Optimum draus zu machen.

weil du sonst gefahr läufst, den track nicht zu optimieren, sondern zu verschlimmbessern durch übermäßige kompression.
Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Es ist doch für alle, auch die wie hier die meisten keine "Top-Mastering-Profis" sind, das Ziel, "konkurrenzfähige" Tracks hinzubekommen. Selbst der Mastering-Profi wird sich auch mit ähnlichen "Top-Produktionen" messen. Der eine sagt dann, "ok, ich level das alles bei ungefähr -9 LUFS ein, der andere macht es bei -10, vielleicht einer bei -8... Aber letzendlich soll es doch immer im Vergleich zu anderen, ähnlichen Tracks gut, laut genug, druckvoll genug darstehen. Da hilft es doch null, mit dem Ausgangs-Stereomix zu vergleichen... Das Master wird im Normalfall _immer_ deutlich weniger Dynamik und Transienten haben. Aber was dann im Club z.B. gut funktioniert, ist ja ne andere Frage. Eine Club-PA wird dass ganze wohl meistens so "rausballern", dass übertriebene "Transienten" evtl. sogar zu heftig sind... Das heißt, wenn ich den Track recht leise "master" und "limite", so dass der DJ den Gain um 4dB anheben muss (oder will...), könnte es tatsächlich auf die "Ohrengesundheit" der feiernden Leute gehen, oder der Limiter der Club-PA greift wieder ein... Wenn kein Limiter, dann prost Mahlzeit für alle ohne Gehörschutz. Deswegen macht in meinen Augen eine "Orientierung" an ein paar Referenztracks aus dem Genre am meisten Sinn. Du orientierst dich an etwas "wo du hinwillst" - nicht an etwas wie oder wo es herkommt...

Die "Unity-Gain"-Funktion kann manchmal Sinn machen... Der Cubase Studio-EQ z.B. kann auch die "Lautheit" automatisch anpassen wenn man was absenkt oder anhebt... Ob das jetzt beim "Mastering" sehr hilfreich ist muss jeder für sich entscheiden... Hab das noch nie benutzt...

Ob dein Master schon zu sehr "matscht" oder die Transienten z.B. noch ok sind, weißt du doch auch nicht im Vergleich mit der Stereosumme... Da sind die Transienten natürlich immer maximal... Aber im Vergleich zu ein paar professionellen Releases fällt einem dann vielleicht auf dass die Transienten gar nicht soo heftig sein müssen...

Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Übrigens ist auch dieses "bitte reicht die Stereosumme bei maximal -6dB ein" Schwachsinn. Das ist eine "Schutz-Aussage" die sich verbreitet hat, damit die Tracks auf keinen Fall "clippen"... Solange wirklich keine Stelle im Track "clippt" ist das völlig wurscht ob der Peak vom Track 0dB oder -6dB hat...
Aus: NRW | Registriert: Sep 2002  |  IP: [logged]
SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984

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wenn es zu früh matschig klingt, obwohl der track noch zu leise wirkt im vergleich zu anderen referenz-tracks, dann solltest du lieber die schwachstellen in deinem track finden und fixen, anstatt dir den matsch schön zu reden. der mastering-limiter am ende ist nicht die einzige maßnahme, um für mehr lautheitswirkung zu sorgen. auch mixdown, stereo-effekte oder die bearbeitung der einzelnen sounds/spuren spielen dabei eine rolle.
somit ist das einpegeln auf einen bestimmten LUFS-wert auch irrelevant, da der nicht allein ausschlaggebend ist und du am ende immer nach gehör gehen musst.

Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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FaDe, früher war auf vieler musik kein limiter drauf, hatten wir doch neulich erst am beispiel von Westbams alten sachen, und da ist den leuten nichts problematisch um die ohren geflogen. auch für vinyl wird viel dynamischer gemastert - unproblematisch.

natürlich hat man referenztracks, aber nach meiner erfahrung macht auch der blick zurück auf den mix sinn, ob man durch die lautheit bestimmte eigenschaften verloren hat, die man nicht verlieren wollte.

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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SpeedyJ: Geb ich dir vollkommen Recht! Deswegen sage ich ja: "Vergleichen mit professionellen Releases".

Hyp: Ich habe doch nie gesagt, dass ich der Meinung bin: "Laut rules" oder so. Ich bin kein Verfechter des ultimativen "Loudnesswars". Da hast du mich vielleicht missverstanden. Und klar, kann man sich auch mal die Stereosumme zwischendurch anhören. Aber es sollte nicht _die_ "Referenz" sein im Sinne von "Ziel".

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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
Aber es sollte nicht _die_ "Referenz" sein im Sinne von "Ziel".

das war schon mein ausgangspunkt am anfang der diskussion am 14.2. um 22:44:
"für alle anderen möglichen mastering-schritte ist vergleichshören mit gemasterten referenzen gut"

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Warum sollte man denn dann nicht beim "ultimativen letzten Schritt" des "Einpegelns" - ob man jetzt bei -11 LUFS, oder evtl. besser bei -9 LUFS oder wo auch immer landen möchte - sich keine professionellen Releases mehr als "Referenz" zu Rate ziehen?
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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für mich geht's beim lautermachen darum, dabei die tektonik des tracks zu bewahren, die mit der letzten mix-version erreicht ist, auf die ich lange hingearbeitet habe. das ist dann die wichtigere referenz als andere tracks.
in welchem bereich die lautheit industriestandardmäßig liegen muss, dafür braucht man wie gesagt nicht jedes mal referenztracks nachmessen und hat da einen spielraum von mindestens 2 db, wie die beispiele oben zeigen.

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
FaDe

Usernummer # 7185

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Habe nie davon gesprochen, dass man beim Mastering "jedes Mal Referenztracks nachmessen" sollte. Ich rede von "Vergleichen mit den Ohren". Aber wenn die Stereosumme so unglaublich perfekt ist und/oder gar nicht angetastet werden soll, ausser sie mit nem Limiter ein Bisschen lauter zu machen, reden wir in meinen Augen auch nicht von "Mastering"... Dann braucht man Tracks auch nicht extern mastern lassen, wenn man davon ausgeht oder möchte, dass der "Klang" komplett unangetastet bleibt und nur ein bisschen "lauter gelimited" werden soll...
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dee232323

Usernummer # 22378

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Benutzt ihr Clipping? Immer wieder von gelesen aber das nie wirklich in Angriff genommen. Da kann man wahrscheinlich leicht noch mehr versauen als mit einem falsch eingesetztem Kompressor.
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FaDe

Usernummer # 7185

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Wenn ich den Sinn von Clipping richtig erfasse, machen das manchmal "Mastering-Menschen", wenn die Wellenform des Tracks ein paar deutlich herausstechende, "übertriebene" Peaks hat, die für's weitere Vorgehen eher nicht hilfreich oder sogar störend sein könnten und z.B. den Limiter danach hier und da ungewollt stark "triggern" (könnten)... Hab damit auch schon experimentiert aber es im Endeffekt nie als förderlich gesehen... Aber wenn man son paar vereinzelte, heftigere Peaks hat, kann es evtl. Sinn machen, die mit nem Clipper erstmal einfach "wegzuschneiden"...
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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@fade
für mich bleibt beim limiting das ziel, so viel wie möglich von dem groove zu bewahren, auf den man die ganze zeit während der produktion hingearbeitet hat. nach meiner philosophie greift man auch mit den anderen masteringeffekten wie EQ, stereo imaging und multiband-kompressor nicht so tief ein, dass der groove ein anderer wird als im mix. natürlich kann man immer und auch beim limiting andere referenzen gegenhören - für mich ist das aber der schritt, wo nochmal besinnung auf eigenschaften des ursprünglichen mixes wichtig wird, auf die man in der produktion dutzende stunden hingearbeitet hat.

ich hab mal chatgpt befragt dazu:

Hier sind einige Gründe, warum es sinnvoll ist, beim Limiting im Mastering auch mit dem ungemasterten Mix zu vergleichen:
  • Wahrung der Integrität des Mixes: Der ungemasterte Mix zeigt den ursprünglichen Charakter und die Absicht des Mixings. Wenn beim Limiting im Mastering zu viel bearbeitet wird, besteht die Gefahr, dass Details verloren gehen oder unerwünschte Artefakte auftreten. Durch den Vergleich mit dem ungemasterten Mix kann dies vermieden werden.
  • Vermeidung von Überbearbeitung: Manchmal kann beim Masteringprozess zu viel Limiting angewendet werden, was zu einem überkomprimierten Klang führt. Durch den Vergleich mit dem ungemasterten Mix können Ingenieure erkennen, wann sie aufhören müssen, Änderungen vorzunehmen, um eine Überbearbeitung zu vermeiden.
  • Künstlerische Entscheidungen: Letztendlich geht es beim Mastering darum, die Vision des Künstlers oder des Mix-Ingenieurs zu unterstützen. Der Vergleich mit dem ungemasterten Mix hilft dabei, sicherzustellen, dass die künstlerische Integrität des Originalmixes erhalten bleibt und dass die Änderungen im Mastering den gewünschten klanglichen Effekt erzielen.
Insgesamt ist das Gegenhören mit dem ungemasterten Mix eine wichtige Praxis beim Mastering, um sicherzustellen, dass die angewandten Änderungen den Mix verbessern und die klanglichen Ziele erreichen, ohne dabei die Integrität des Originals zu beeinträchtigen.
Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]


 
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