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Autor Thema: Vocal Samples im Mix
soulstar

Usernummer # 5668

 - verfasst      Profil von soulstar   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
moin männers und damen,

ich dachte schon länger mal ich will ein thema aufmachen in dem es um vocals geht. mir persönlich geht es dabei auch eher um vocals samples in elektronischer musik, egal ob von irgendeiner sample cd oder eigene. weniger geht es mir um ganze gesangs aufnahmen für pop oder hiphop o.ä.

da ja vocals einen hohen wiedererkennungswert haben glaube ich das sie schon wichtig für unsere art von musik sind, nat. nicht um der reinen vocals willen bzw um jeden preis... aber als passende ergänzung oder sogar tragendes element.

ich pers. setze sie unheimlich gerne ein, seit ich seit ca. mai wieder musik mache sind ca. 8-9 fertige tracks entstanden die eigentlich alle vocal samples (eigene und "fremde") beinhalten. ich komme aber auch noch aus einer zeit (acid house) in der man vocals auch noch anderes einsetzte als heute, einfach auch weil es plötzlich möglich war.

mir würde es hier um folgende dinge gehen:

- wie setzt ihr vocal samples ein ?

- achtet ihr auf clearing bzw. was sind eure quellen ?

- samples im mix... an lauten passagen gehen vocal fetzen gerne unter... wie löst ihr probleme im mix ?

- wenn ihr vocal samples selbst herstellt... tipps und tricks ?

... ich denke mal als einleitung ausreichend, ich hoffe es gab auch noch nicht eine ähnlichen thread, ansonsten bitte verschieben ... [Smile]

gruß mario

Aus: marburg | Registriert: Apr 2002  |  IP: [logged]
Monkey.vs.Robot

Usernummer # 2438

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Ich persönlich kaufe mir gerne Vocal-Sample CDs und, schneide mir dann passende Passagen heraus.
Vocals können einen Track schon aufwerten oder ausmachen. Selbst habe ich auch schon mit Micro Vocals gemacht, gefiel mir aber meistens nicht so oder, mir ist nichts eingefallen. Es gibt da noch ein Text to Speach Programm Namens Mws Reader damit habe ich auch schon gearbeitet mit einem Vocoder drauf hört sich das auch ganz passabel an.
Die Edelste Variante mit dem höchsten individuellen Aspekt ist natürlich mit einem Sänger oder Sängerin zu arbeiten.

Aus: Erlangen | Registriert: Apr 2001  |  IP: [logged]
chris
User
Usernummer # 6

 - verfasst      Profil von chris   Homepage     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Wie man im Blonk V2-Album hören kann, nutzen wir recht wenige Vocals, abgesehen von den Mashup/Edit-Gags, bei den Bootleg-Edits von 'iamamiwhoami' jedoch sind sie i.d.R. natürlich unverzichtbarer Bestandteil:

Ich erwähn's ja oft im myTracks, wahllos-beliebige Vocals ohne Sinn und Zweck und Verstand als 'Lückenfüller' mag' ich inzwischen so rein gar nicht. remute hat das hingegen mit seiner Serie supergut und interessant und spannend gelöst, indem er jede Woche ein aktuelles Thema aus den Nachrichten verarbeitet (hat) und damit natürlich Bezug zum Tagesgeschehen nahm, oft mit sehr viel Humor: Das macht die Tracks aktuell, mal mehr, mal weniger politisch, diskussionswürdig und interessant.

Früher griff ich auch mal zu Sample-CDs und war dann irgendwann frustriert, als ich die Bestandteile von Tracks wie von Awex (It's our .. future) oder Cybordelics auf ebendiesen Sample-CDs fand und merkte, dass die teilweise so relevant markanten Elemente der Tracks irgendwie so ganz ohne künstlerisches Schaffen entstanden sind. Durch die Verarbeitung von Vocals (micro-Sampling, De-Konstruktion) hingegen hatte ich wieder Spaß, weil da eben doch ein gewisser, kreativer Anteil war.

In seltenen Fällen genieße ich Vocal-Snippets auch heute noch, vielmehr aber genieße ich Vocals in Form von Gesang, denn da steckt stets eine echte Leistung dahinter, gerade schöne, deepe, eingängige, melodische House-Tracks finden sich in meinen Playlists wieder. Und da ich nicht singen kann und nicht unbedingt das Geschick habe, wie Tim Schaufert, bei dem sich scheinbar langsam grandiose Sänger anstellen, um mit ihm gemeinsam was zu machen, müssen meine Sachen meistens halt ohne Vocals auskommen:

Für 'ne iam-Coverversion hatte ich mit Vocals eines Münchner Sängers gearbeitet, der mich live mehr als überzeugte und auf einigen EPs mit grandiosen Vox vertreten war, als ich dann aber Dutzende an schiefen Spuren bekam, die ich nächtelang zusammenschneiden und tunen musste, ist da auch so'n bisschen die Lust drauf vergangen. Gibt halt gute Sänger/innen - und weniger gute. Gute Live-Leute - und Studio-Sänger. Bei so manchen Strassenmusikanten denke ich mir, dass die wohl in einem einzigen Take ein 'egal was' dir auf's Parkett legen und das auch Soul und Gefühl und Emotionen hat und war mehr als einmal in der Versuchung, jemanden anzusprechen und 'mit nach Hause zu nehmen' *g* - Nachdem die aber einerseits auf der Strasse eben ihr Geld verdienen (und manchmal gar nicht mal übel) und ich kein renommierter Musiker bin, der mit 'ner gemeinsamen Produktion ihnen irgendwie was bringt, ist die Idee oft schnell wieder versandet, bin ja inzwischen alt genug, um da realistisch zu sein.

Was meine Bootleg-Edits für iam* betrifft, da musste ich ja ganz extrem mit EQs und Denoisern und Filtern arbeiten, um aus der Soundmasse die Vocals irgendwie zu extrahieren, also Ergebnisse, die manchmal gruselig viele Nebengeräusche beinhalten oder dann leicht synthetisch klingen: Pur klang das oft so bitter, dass gar nichts anderes übrig blieb, als die Fragmente in einer Effektsuppe zu wälzen, so dass dann gemeinsam mit den Snippets aus den Originaltracks doch wieder recht vernünftige Ergebnisse kamen. In einem Fall hatte ich ja die Original Studiospuren und kann da erzählen, wie ich die im Remix recht transparent platziert habe:

- Frequenzen der Instrumentalspuren angeguckt und die der Vocals und mit EQs ganz einfach nur 'Platz' gemacht, damit es keine zu große Frequenzsuppe gibt,
- Leichten Limiter, damit auch die leisen Parts nicht untergehen
- Chorus / Hall zum 'Andicken' und Weichmachen
- Exciter für mehr Transparenz und
- De-Esser gegen die Zzzzzischlaute und
- das war's.

Tools wie Nectar oder Neutron von izotope etwa haben all das schon im Gepäck und darüber hinaus noch 'n Autotune-Klon sowie'n Harmonizer an Bord, so etwas scheint mir für Produzenten, die mit Gesang arbeiten, wie das Schweizer Taschenmesser zu sein.
[hand] https://www.izotope.com/en/products/mix/nectar.html

So, das war mein Wort zum Mittwoch zu diesem (interessanten!) Thema.

Achso, P.S., ja, Speech-Engine, ja, klar: Habe ich am Wochenende für'n iam-cover zum Spaß genutzt von text2speech.org oder so ... da meine geliebte at&t-online-engine ja nicht mehr verfügbar ist. Auch 'ne lustige Sache. Da hatte ich früher den 'sh*ttalker' für den PC, den ich leider unter keinem System heute mehr zum Laufen bekommen habe, denn der konnte singen! [Wink]

Aus: Westend | Registriert: Nov 1999  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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wo sich heute über's netz jeder mit jedem verbinden kann, sehe ich fast keinen grund mehr, noch auf vocals zurückzugreifen, die bei der entstehung gar keinen bezug zu der musik hatten, in der sie landen. sicher kann der ansatz so eines collagenhaften neuen kontexts weiterhin auch mal reizvoll sein. aber vocals entwickeln lassen in der art, dass sich jemand künstlerisch ausdrückt in einklang mit dem instrumental, würde ich als ausdrucksmäßig stärkere und flexiblere option zuallermeist vorziehen gegenüber dem arbeiten mit statischen, beschränkten fundstücken (die zudem evtl. auch von anderen benutzt werden).
mit einem anderen musiker von stück zu stück an einer gemeinsamen vision zu arbeiten hat auch eine ganz andere dynamik und nachhaltigkeit, als sich sonst immer wieder zusammenhanglos von samplefundstück zu samplefundstück zu hangeln.

das gilt auch allgemein für alle instrumente, die üblicherweise nicht über ein keyboard gespielt werden.

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
soulstar

Usernummer # 5668

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was hyp schreibt kann ich voll und ganz nachvollziehen da auch ich lange mit sängerin und auch rappern zusammengearbeitet habe... aber dies kann auch ermüdend sein... da ich mich als produzent ja quasi über eine andere person ausdrücke... war nicht immer einfach und oft war das ergebnis ein kompromiss... evtl. könnte man dann auch sagen das die zusammenarbeit nicht optimal war. für mich war es aber immer nur so semi befriedigend... im vergleich mit der produktion vollkomen eigener titel.


mit samples meine ich aber geanu diese -zufalls- versatzstücke. ich möchte es mal mit einem zufälligen fund auf dem flohmarkt vergleichen... wenn man z.b platten sammelt... auf einer sample cd sind vielleicht tausend einzelne vocal versatz stücke drauf... ich denke es ist auch eine leistung die geduld aufzubringen und auch den geschmack das passende herraus zu suchen. im normalfall setzte ich dann die samples ja auch nich 1:1 ein... sondern sie werden in allen richtungen bearbeitet... so wie es halt gerade nötig ist oder erwünscht...

klar - das suchen nach einem passenden sample kann ebenso ermüdend sein. mir geht es immer so: ich muss es fühlen... entweder ein gefundenes sample passt so das es kribbelt...oder mir fällt selbst ein satz, eine phrase oder ähnliches ein, welche zum feeling des tracks passt... vom künstlerischen sehe ich nicht unbedingt einen unterschied ob selbstgemacht oder selbstausgesucht. im übrigen zitire ich mich auch gelegentlich selbst... da ich schon zu commodore amiga zeiten eigene vox gemacht habe werden auch die heute noch ans licht gezerrt um sie neu zu interpretieren...

ich denke es ist für den ein oder anderen wohl eine grundsatzfrage...

2chris: ich freue mich immer wenn man eine sample cd durchstöbert und man findet bekannte versatzstücke aus klassichen techno/elektro tracks usw... im grunde denke ich dann: siehe da, die kochen auch alle nur mit wasser... was mir pers. immer mut gemacht hat weiter zu produzieren und sich auch zu vergleichen.

Aus: marburg | Registriert: Apr 2002  |  IP: [logged]
soulstar

Usernummer # 5668

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mir fällt eben noch ein: klar... vocals von sampling cds werden auch von vielen anderen benutzt. im grunde beinhaltet dies einen gewissen open source gedanken. vielleicht finde ich das auch deswegen nicht so tragisch weil ich über diese weise zum musik machen gekommen bin... die .mod files des amiga protracker konnte man laden und man sah dann wie der urheber den track gefertigt hat... nat. konnte man auch alle samples die er benutzte abspeichern und selbst einsetzen. meinen ersten sample stock habe ich mir genau so aufgebaut... und ohne schuen zu können wie man einen track aufbaut wäre ich vermutlich schnell gefrustet gewesen. aber das führt wohl zu weit vom thema weg...
Aus: marburg | Registriert: Apr 2002  |  IP: [logged]
chris
User
Usernummer # 6

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: soulstar:
mir fällt eben noch ein: klar... vocals von sampling cds werden auch von vielen anderen benutzt. im grunde beinhaltet dies einen gewissen open source gedanken. vielleicht finde ich das auch deswegen nicht so tragisch weil ich über diese weise zum musik machen gekommen bin... die .mod files des amiga protracker konnte man laden und man sah dann wie der urheber den track gefertigt hat... nat. konnte man auch alle samples die er benutzte abspeichern und selbst einsetzen. meinen ersten sample stock habe ich mir genau so aufgebaut... und ohne schuen zu können wie man einen track aufbaut wäre ich vermutlich schnell gefrustet gewesen. aber das führt wohl zu weit vom thema weg...

Ich seh' da leider durchaus eine Gefahr für den Musiker: Stell dir einfach vor, du machst heute'n Track mit dem 'it's our future'-Sample, der müsste auf der Megabass2-SamplingAudio-CD sein, wenn ich sas noch in Erinnerung habe (haben damals ja auch teilweise wirklich viel, viel Geld gekostet, also konträr zum opensource-Gedanken) und ich wette, dass bei 'nem Release - z.B. auf y'tube - 'ne Menge Leute, die den alten Awex-Track noch kennen, sofort und ohne nachzudenken, lästern, dass das doch nur'n blöder RipOff wäre oder man die Idee von Awex geklaut hätte. Die wenigsten Konsumenten stellen sich doch die Frage, woher die dann das Sample eigentlich haben und viele, viele gehen bestimmt davon aus, dass die Produzenten auch die geistigen Urväter sind. Deswegen halte ich es für äußerst riskant, solche Sounds/Samples wiederzuverwenden, wenn sie von einem 'Hit' schon 'ausgeschlachtet' wurden. Oder mach heute mal'n flotten uptempo-Trance-Track mit der Vocal-Line 'ease your self conciousness' und das wird wohl nur ein paar Augenblicke dauern, bis man dir'n Cybordelics-Plagiat vorwirft. Beide Vocals, darum erwähne ich das, sind im übrigen auf der Megabass-CD zu finden. Woher _die_ wiederum die Samples haben, das wäre auch mal interessant.

Also, Plagiatsvorwürfe - so falsch sie auch sind - ist die eine Sache. Zum anderen ist die Frage, wie 'fresh' solche Sachen heute klingen, wenn man mehr oder minder recht bekannte Sounds aus Libraries nutzt. Hier geht's zwar um Vocals, aber so ganz unter uns: Wenn ich 'ne aktuelle Produktion höre und da einen kaum oder nicht veränderten Loop aus der 'Beats, Breaks & Scratches'-Reihe höre, fliegt der Track mit sehr hoher Sicherheit sehr schnell von der Platte, oft gebe ich ihm keine 3 Sekunden, um mich vielleicht doch noch zu überzeugen. Nur in Ausnahmefällen (1 von 1000) ist die Produktion so gut oder mit so viel Witz oder als Hommage klar erkennbar, dass sie bei mir 'ne Chance bekommt.

Nach wie vor versuche ich irgendwie den sh*ttalker zum Laufen zu bekommen, unter osX mit 'ner Windows-Emulation kamen zumindest schon ein paar Silben raus, bevor die ganze Applikation abstürzte. Denn die Melodie, die der Gesangsmodus nutzt, ist frei und nicht steuerbar. Hatte vor Urzeiten ja mal die Phrase 'i am a computer, i can sing, but i can't dance' eingetippt und die Melodie war PERFEKT. Und wunderbar synthetisch. Und dazu ganz ohne gigabyte-große Library wie von 'Vocaloid' notwendig. Also, das bleibt jetzt aber uns, dieser kleine Geheimtipp. Der macht wirklich Spaß. Lief damals unter Windows98, auf den Büro-Rechnern (ab WIndows7 bis zur aktuellsten Version) habe ich das Ding leider nicht mehr zum Laufen bekommen. Wenn ihr's schafft, viel Spaß *g*

Aus: Westend | Registriert: Nov 1999  |  IP: [logged]
soulstar

Usernummer # 5668

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2chris: ich meinte ja nicht unbedingt das man bereits bekannte samples nochmals verwursten sollte... die auswahl ist ja groß genug. und du hast recht... der opensource gedanke ist nat. nicht so ganz gegeben..da das material ja geld kostet.

aber im grunde besteht das problem(?) der verwendung von vorgefertigtem material ja auch anderen sampling cds und auch bei preset sounds von vsti´s oder hardwaresynths... manche sind halt so gut das man sie gerne verwendet wie viele bekannte produktionen beweisen.

wenn man es damit nicht übertreibt habe ich pers. damit kein problem, dabei bleibe ich. [Wink] mangelnde kreativität möchte ich da den produzenten auch nicht unbedingt unterstellen.

das tool werd ich mir mal anschauen...auf meinem musik rechner läuft ja noch xp [Smile]

Aus: marburg | Registriert: Apr 2002  |  IP: [logged]
soulstar

Usernummer # 5668

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bin gerade dabei wieder ein neues vid fertig zu machen, kann zwar noch ein paar tage dauern aber kommt noch diese woche hoffe ich. wird ein simpler house tune sein, einmal mit vocal schnipsel von ner sampling cd und als ergänzung einen passenden selbsterstellten vocal schnipsel. mal schauen obs gefällt.

ansonsten würd ich evtl. das mal thema auf gern benutzte vsts zur vocal sample bearbeitung lenken... und was ihr da so drauf haut...

edit: track ist nun im mytracks zu finden... nicht zu hart damit ins gericht gehen [Wink]

[ 21.10.2017, 15:23: Beitrag editiert von: soulstar ]

Aus: marburg | Registriert: Apr 2002  |  IP: [logged]


 
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