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Autor
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Thema: Grundlagen zum Thema Produktion.
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
michael, der mit dem häuschen war pasquale, du warst damit nicht gemeint ,)
pasquale, wenn einer nicht von sich aus den wagemut hat oder entwickelt, was auszuprobieren, sondern nur nachmacht, dann ist das ein persönlichkeitszug, da sollte dann auch lieber bei bewährter musik nach gegebenen schemen geblieben werden. dein tipp "einfach dir ein paar tracks nehmen und die nachspielen" ist ja auch genau nach dem motto "beweg deine hand so wie ich meine bewege", in dem fall auf der arrangement-ebene.
nach meiner erinnerung will man als anfänger vor allem gar nicht ahnungslos rätseln, wofür die knöpfe sind (was man oft auch nach rumprobieren noch nicht weiss), man will durchaus die kleiderordnung kennenlernen, nach der die jungs im club rumlaufen.
psycho, sehr fein
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Ja gut dann sorry aber ich habe gemeint du meinzt meinen track. Und jetzt hört mal auf herumzustressen ich will nur ein paar tipps die ich alle ausprobiere.
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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verfasst
nein, es ist eben kein "beweg deine hand wie meine" sondern ein intuitives nachbauen ohne erklärung. es geht ja nicht 'nur' um nachmachen, vll is das auch ne geschmacksfrage, aber ich für meinen teil habe das früher oft gemacht.
vll ist der grundbegriff nachahmen auch einfach falsch gewählt, inspirieren lassen hätte es heissen müssen.
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Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Das ist schon eine gute Idee und ich mache das auch aber ich habe dann nur immer ein Problem weil ich dann immer die fremden melodien nachspiele und keine eigenen komponiere und ständig angst habe irgendeinen track nachzumachen.
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
da muss man durch, michael. angst, schweiß und tränen gehören bei kreativität dazu. als anfänger tut dir ja keiner was, wenn du was nachspielst. ich komm erst später..
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Ja hab nur Angst wenn ich das dann hier reinstelle das ich dann von irgendwelchen komerzielen labels ( gibts ja genug vorallem dance) stress bekomme.
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
die müssen erst mal argumentieren, dass ihre musik die schöpfungshöhe erreicht - das wird bei hands-up schwierig
Als Schöpfungshöhe (auch: Gestaltungshöhe, Werkhöhe) wird im deutschen Urheberrecht das Maß an Individualität (persönlicher geistiger Schöpfung) in einem Produkt geistiger Arbeit bezeichnet. Es entscheidet darüber, ob ein „Werk“ vorliegt und insofern Urheberrechte bestehen können. http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6pfungsh%C3%B6he
außerdem wird das hier am laufenden band gemacht, remixe von kommerziellen titeln ins forum zu stellen. hat in all den jahren nie ärger gegeben.
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Remixe auch nicht also kann ich die ins forum reinstellen?
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Ich frage nur weil ich schon viel darüber gelesen habe und eigentlich schon lange mal irgendnen remix machen wollte und den dann mal online stellen das ich ihn nicht nur für mich mache .
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Michael, was willst du denn nun ..?
Wenn Du eine Software suchst, die dir alles bietet, was du brauchst, dann beschäftige dich mit Reason und hol' dir da mal die kostenlose Demo-Version.
Anleitungen über Harmonien und Tonfolgen gibt's im Buchhandel, aber das ist doch noch viel zu weit:
verlass' dich auf dein Gehör, spiel' mit den Noten, male sie in den Editor und verschieb' sie so lange, bis es vernünftig und mehr oder minder harmonisch klingt. Es macht doch absolut keinen Sinn, dass du dich in die Fach-Theorie der Harmonie-Lehre einliest und jede Nacht auf dem Sofa 100 Seiten liest und dann vor'm Rechner sitzt und keinen Ton rausbekommst.
Das Nachspielen von bekannten Tracks ist nur eine Lernmethode, um zu verstehen, mit welchen Instrumenten, mit welchen Sounds, mit welchen Beatz und welchen Arrangements gearbeitet wird. Das ist wie 'Malen nach Zahlen' auf durchsichtigem Papier und drunter liegt das Original: so kann man ein Gefühl bekommen, auch wenn das Ergebnis nicht perfekt ist.
Rechtliche Aspekte sollten dich in diesem Stadium doch noch so überhaupt gar nicht interessieren, denn du produzierst noch nicht aktiv so, wie du es dir vorstellst. Wenn du also für dich daheim im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer an Tracks bastelst und selbst wenn du mal 'ne gehörte Melodie von irgendeinem HandsUp-, Dancefloor- bzw. EuroDance- oder Trance-Track nachspielst: so what? Wenn's dein Wohnzimmer nicht verlässt, interessiert's eh niemanden. Wenn du das hier im myTracks-Forum vorstellst und Meinungen hören willst, interessiert's doch auch niemanden, da du keinerlei kommerzielle Intention hast. Und mal ehrlich: ich glaube kaum, dass du so schnell so professionelle Ergebnisse erzielen wirst, dass die Plattenfirmen dich fürchten wegen irgendwelcher Remakes.
Und bevor du dich an einen Remix wagst, brauchst du doch echt mal eine vernünftige Software (s.o., z.B. Reason) und Wochen- oder Monate an Erfahrungen, wie man arrangiert, produziert, wie man Sounds erstellt, moduliert, wie man 'n guten Break hinbekommt, wie'n Snare-Wirbel richtig knackig wirkt, wie saftig und laut 'ne Kickdrum sein muss, damit sie gut klingt und funktioniert... ich habe das Gefühl, davon bist du noch ein Stück weit weg. Warum also den Kopf über Sachen zerbrechen, die momentan sowas von egal sind ..?
Ich hab' sogar das Gefühl, dass sogar das Imitieren von Tracks für dich noch entfernt ist. Dahingehend halte ich es für sehr viel besser, wenn du dir'n Plan machst und erst einmal spielerisch mit eigenen Sachen beginnst.
Nimm' dir doch mal wirklich mehr Zeit und überlege für dich selbst, was du wirklich willst. Und dann teile uns deine Gedanken mit... Irgendwie hab' ich mit jeder deiner Antworten mehr und mehr das Gefühl, dass du eigentlich kein Ziel vor Augen hast.
Du hast Zeit. Du hast kein Geld. Du willst Sound machen. Du hast'n PC.
Soweit, so gut. Was du nun brauchst?
Eine Software. Kenntnisse/Skills/Know-How und Erfahrung.
Tipps zur Software haben wir dir gegeben. Nimm' Reason. Nimm' dir Zeit. Probier die Software so lange, wie nur möglich aus. Und dann versuche, nach und nach dich mit den Sounds und Instrumenten und Effekten auseinanderzusetzen: einfach probieren, testen, spielen. Kannst ja NIX kaputtmachen.
Erstmal ein paar simple Beatz basteln. Ein paar Samples laden und dazumischen. Mal versuchen, eine Bassline zu programmieren. Auf der Klaviatur nur mal mit den schwarzen Tasten spielen. Klingt's gut? Super, dann bist du auf dem richtigen Weg.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
1. Wieviel kostet reason? 2. welche einschränkungen hat die demo?
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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FaDe
   
Usernummer # 7185
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*lol* mal eben auf den punkt gebracht... (@chris)
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Aus: NRW | Registriert: Sep 2002
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Würde mich auch schon weiter bringen wenn mal jemand einen aufbau eines beates beschreiben könnte.
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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verfasst
b = bassdrum c = clap s = snaredrum h = closedhihat o = openhihat x = leer
16 step pattern
b x x x b x x x b x x x b x x x x x h x x x h x x x h x x x h x x x x x c x x x x x x x c x x x x x x x x x x x x s x x x x x s x x x x x x o x x x x x x x o x
das währe zb ein typischer house groove, in einem 16 step pattern.
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Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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FaDe
   
Usernummer # 7185
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: PasqualeM: b = bassdrum c = clap s = snaredrum h = closedhihat o = openhihat x = leer
16 step pattern
b x x x b x x x b x x x b x x x x x h x x x h x x x h x x x h x x x x x c x x x x x x x c x x x x x x x x x x x x s x x x x x s x x x x x x o x x x x x x x o x
das währe zb ein typischer house groove, in einem 16 step pattern.
das wären in fruity loops ca 14 klicks *g*... auch nich schlecht, gerade auch für einsteiger. und billiger als reason.
=> www.flstudio.com
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Aus: NRW | Registriert: Sep 2002
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Also Ich habe mich jetzt mal einen Nachmittag damit beschäftigt. Der Beat läuft eigentlich auch schon gut Melodien habe ich noch fast nicht gemacht , ist dann doch mehr housig geworden und richtig gut wars auch noch nicht. Aber die meisten schwierigkeiten habe ich noch wenn ich vom beat zur melodie (also in dem fall jetzt sample) wechsle , deswegen jetzt auch die bitte das mir jemand erklärt wie ich am harmonischten wechsle.Und nochmal zur Frage was ich eigentlich will , gut das mit den Rechten intersiert mich jetzt nicht mehr und ich mache es jetzt so wie es chris gesagt hat. Also erst mal beat und basslines und ich nehme erstmal klavieruntericht , bevor ich was mit melodien mache ( vorher muss ich hald dann mit samples arbeiten).
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Michael 1234: deswegen jetzt auch die bitte das mir jemand erklärt wie ich am harmonischsten wechsle.
das stichwort ist da "Konsonanz" ... Intervalle und Akkorde, die als in sich ruhend und nicht „auflösungsbedürftig“ empfunden werden. Das Gehör nimmt mehr oder weniger bewusst auch die Obertonreihe eines jeden Tones wahr. Je einfacher und harmonischer das Schwingungsverhältnis zweier Töne, desto wohlklingender empfindet das Ohr das sich ergebende Intervall. Physikalisch gesehen sind zwei Töne desto konsonanter (wohlklingender), je übereinstimmender ihre Obertöne sind. Dieses betrifft Intervalle mit möglichst „einfachen“ Zahlenverhältnissen, etwa die Oktave (2:1), die Quinte (3:2) und die Quarte (4:3).
http://de.wikipedia.org/wiki/Konsonanz
ich frage mich, wie lange man als theorie-unbeeinflusster braucht, um sich über diese verhältnisse im klaren zu sein und bewusst damit zu arbeiten. pasquale?
also michael, hier in der vereinfachten darstellung: intervall ist der abstand zwischen zwei tönen. oktave ist 12 halbtöne ("klaviertasten" (inkl. der schwarzen)) von einer note aus rauf oder runter, man ist dann immer noch auf der gleichen note, nur in einer anderen "oktav" (z.b. "tiefes C" / "hohes C") quinte ist 7 halbtöne rauf bzw. runter. quarte umfaßt 5 halbtöne.
es gibt varianten dieser intervalle, hier nur die sogenannten "reinen" intervalle. man müßte in dem zusammenhang noch von tonarten und ihren grundtönen sprechen. aber erst mal nur mit diesen drei intervallen rumspielen (jeweils auf- und abwärts) und sich mit ihrem charakter vertraut machen. ein bestimmtes intervall bringt immer eine bestimmte grundstimmung mit sich, egal von welcher note man ausgeht. aufwärts oder abwärts gespielt macht natürlich auch einen unterschied.
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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Shinji
TurnSchuh T.
Usernummer # 7263
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verfasst
für "ausgefuchste" harmonieverläufe definitiv schonmal ein anfang.
cheers T.
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Aus: gerechnet hier | Registriert: Sep 2002
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Albys
  
Usernummer # 19021
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Michael 1234: Also Ich habe mich jetzt mal einen Nachmittag damit beschäftigt. Der Beat läuft eigentlich auch schon gut Melodien habe ich noch fast nicht gemacht , ist dann doch mehr housig geworden und richtig gut wars auch noch nicht. Aber die meisten schwierigkeiten habe ich noch wenn ich vom beat zur melodie (also in dem fall jetzt sample) wechsle , deswegen jetzt auch die bitte das mir jemand erklärt wie ich am harmonischten wechsle.Und nochmal zur Frage was ich eigentlich will , gut das mit den Rechten intersiert mich jetzt nicht mehr und ich mache es jetzt so wie es chris gesagt hat. Also erst mal beat und basslines und ich nehme erstmal klavieruntericht , bevor ich was mit melodien mache ( vorher muss ich hald dann mit samples arbeiten).
was genau meinst du mit "wechseln"? meinst du zwischen verschiedenen melodien wechseln oder was meinst du genau? und natürlich kannst auch schonmal versuchen melodien zu machen ohne vorher klavierunterricht genommen zu haben! lernen und machen, beides ist wichtig, denn beides ergänzt sich gegenseitig.
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Aus: Kiel | Registriert: Mar 2008
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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verfasst
also ich für meinen teil mache, kaum (noch) melodisches, hab mir aber ehrlich gesagt auch noch keinen kopp um dieses verhältniss gemacht. bzw wusste bis dato garnicht das es das gibt. aber gut zu wissen.
man setzt die noten halt aus dem gefühl herraus bis es harmonisch bzw unharmonisch 'gut' klingt.
mit unharmonisch gut meine ich zb, eine notenabfolge die im kontext trance vll billig klingt, aber im kontext booty die nötige 'albernheit' besitzt.
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Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Albys: Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Michael 1234: Also Ich habe mich jetzt mal einen Nachmittag damit beschäftigt. Der Beat läuft eigentlich auch schon gut Melodien habe ich noch fast nicht gemacht , ist dann doch mehr housig geworden und richtig gut wars auch noch nicht. Aber die meisten schwierigkeiten habe ich noch wenn ich vom beat zur melodie (also in dem fall jetzt sample) wechsle , deswegen jetzt auch die bitte das mir jemand erklärt wie ich am harmonischten wechsle.Und nochmal zur Frage was ich eigentlich will , gut das mit den Rechten intersiert mich jetzt nicht mehr und ich mache es jetzt so wie es chris gesagt hat. Also erst mal beat und basslines und ich nehme erstmal klavieruntericht , bevor ich was mit melodien mache ( vorher muss ich hald dann mit samples arbeiten).
was genau meinst du mit "wechseln"? meinst du zwischen verschiedenen melodien wechseln oder was meinst du genau? und natürlich kannst auch schonmal versuchen melodien zu machen ohne vorher klavierunterricht genommen zu haben! lernen und machen, beides ist wichtig, denn beides ergänzt sich gegenseitig.
Also ich meine z.b wenn ich 50 sekunden drums habe also intro und dann will ich die melodie ohne beat und nachher wieder den beat darauf also kurz ohne beat .
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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Albys
  
Usernummer # 19021
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verfasst
ok.. was du konkret meinst, bezeichnet man als 'break'. beat setzt aus, melodie kommt rein. dann geht beides weiter. a, b, a+b. das ganze bezeichnet mal als arrangement, das arrangement beantwortet die frage: wann ist was zu hören? versuch es erstmal einfach zu machen, wenn der beat aussetzt, ist erstmal gar nichts zu hören, dann lass die melodie langsam lauter werden ('fade-in') wenn sie wieder auf voller lautstärke ist, setzt der beat erneut ein.
ein zweiter schritt könnte sein, dass du ein sample benutzt, zum beispiel ein clash-becken welches 2 mal ertönt. an der stelle an der der beat zum ersten mal aussetzt und an der stelle wo er wieder reinkommt.
ein dritter schritt könnte sein, dass die melodie im break (die phase ohne beat) eine andere ist, als nach dem break. eine melodie, welche die andere vorbereitet. versuch mal mit den intervallen zu spielen, die hyp nom dir beschrieben hat.
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Aus: Kiel | Registriert: Mar 2008
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Tscho

Usernummer # 19513
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verfasst
Monate lang probieren is gut... lol wenn du richtige Musik machen willst brauchstn bissl mehr Erfahrung würdsch mal sagen...
Ich will gar nicht dran denken wieviele 1000 Stunden ich schon an den Knöppen gedreht hab, bis einigermaßen was ordentliches dabei rumkam... Ich will dir nicht den Mut nehmen, aber ganz ehrlich, bei allem, was ich hier so gelesen hab... Spiel Fußball oder so ;-)
Nix für ungut!
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Aus: Mainz | Registriert: Nov 2008
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JoeKa
    
Usernummer # 1918
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verfasst
/OT Albys, ein, ähm, "clash" Becken? Gibt's das jetzt neu? *schmunzel* /OT end
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Aus: München | Registriert: Feb 2001
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PasqualeM
     
Usernummer # 1448
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Albys: ein zweiter schritt könnte sein, dass du ein sample benutzt, zum beispiel ein clash-becken welches 2 mal ertönt. an der stelle an der der beat zum ersten mal aussetzt und an der stelle wo er wieder reinkommt.
*räusper*
reversed bevor der break endet. -g-
@tscho
spar dir doch sowas, und denk dir deinen teil. wo man ein wille ist, ist auch ein weg. oder wieso haste 1000 stunden an den knöppen rumgedreht? :P
/offtopic
rote sterne!!!
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Aus: bergisch detroit | Registriert: Dec 2000
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Albys
  
Usernummer # 19021
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verfasst
jaja ich weiß, heute nennt man sie crashbecken und ersetzt sie durch whitenoise-zischen. das prinzip bleibt das gleiche.
ist wie bei autos, im prinzip sind sie immer noch kutschen mit der breite von 2 pferde-ärschen.
@ 2 stationen über mir weißt du wie lange es dauert bis jemand vernünftig fussball spielen kann?
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Aus: Kiel | Registriert: Mar 2008
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Tscho

Usernummer # 19513
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verfasst
...hmmm wollt noch was konstruktives anhängen...
Also ich kann mich da nur anschließen... ich hab hab damals angefangen, meine Lieblingstracks nachzubasteln... hunderte... nächtelang... während andere am feiern waren...das bringts. Dadurch lernste mehr, als mit jedem Tipp hier, wobei naja ein gewisser musikalischer Hintergrund is schon echt von Vorteil!
Denn wenn du nicht weist, was ein Intervall oder sowas ist, macht es keinen Sinn, "selber [ernsthaft] zu komponieren...!? Da bist du für den Anfang echt super beraten, wenn du dir ein kleines Midikeyboard kaufst und melodien erstmal nachspielst...
Nun jut.. viel Spass noch!
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Aus: Mainz | Registriert: Nov 2008
| IP: [logged]
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Tscho

Usernummer # 19513
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: PasqualeM: spar dir doch sowas, und denk dir deinen teil. wo man ein wille ist, ist auch ein weg. oder wieso haste 1000 stunden an den knöppen rumgedreht?
Hast ja recht, is mir spontan so rausgerutscht, aber hab ja auch noch was konstruktives dann geschrieben... bist mir nur leider mit deiner Antwort zuvorgekommen!
;-)
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Aus: Mainz | Registriert: Nov 2008
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FeldFunker
   
Usernummer # 13849
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verfasst
Ich schieb hier mal zwei Links nach - sind zwar an sich für Bassisten aber vieles ist allgemeingültig, und der Autor kann einfach toll erklären finde ich:
http://www.justchords.de/theory/index.html http://www.justchords.de/bass/index.html http://www.justchords.de/reality/index.html
BTW, zum Arrangement: die meisten Sachen spielen sich in 2er-Potenzen ab. Das heißt, Du hast z.b. 16 Takte den A Part, dann 8 Takte den B-Part, etc. - natürlich gibt's wie immer Ausnahmen (z.B. Yesterday von den Beatles hat die Strophe 7 Takte, selten sowas heutzutage).
Ausnahmen sind eh das wichtigste - letztlich lernt man Musiktheorie etc., um die Regeln brechen zu können, nicht um sich strikt dran zu halten.
Noch so'n paar Basics die mir spontan einfallen: - Melodien haben oft kurze und hohe Notenwerte am Anfange, am Ende der Phrase tendenziell längere Notewerte und Abwärtsbewegung (aldiweil: kommt vom singen, am Ende geht uns nämlich die Luft aus!) - Melodien werden entsprechend dem Kurzzeitgedächtniss in Motive und Phrasen eingeteilt. Ein Motiv hat so 3-5 Töne und kann in den längeren Phrasen (i.d.R. so 4-16 Take) in verschiedenster Form wieder auftauchen, mal in Dur, mal in Moll, wird aber immer wiedererkannt. - Zu Hyp's Intervallen wäre ganz dringend die Terz zu ergänzen, die wichtig für die Bildung von Dur und Moll ist. Die kleine Terz hat 3 Halbtöne Abstand, die grosse 4. Mit der kleinen baust Du Moll, mit der grossen Dur. - Und eines ist noch wichtig, falls Du Noten lesen lernen willst: mach Dich möglichst früh mit der Lage der natürlichen Halbtonschritte vertraut (E-F und H-C). Die bringen nämlich die meisten Anfänger durcheinander!
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Aus: Hamburg | Registriert: Dec 2004
| IP: [logged]
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Tscho: Monate lang probieren is gut... lol wenn du richtige Musik machen willst brauchstn bissl mehr Erfahrung würdsch mal sagen...
Ich will gar nicht dran denken wieviele 1000 Stunden ich schon an den Knöppen gedreht hab, bis einigermaßen was ordentliches dabei rumkam... Ich will dir nicht den Mut nehmen, aber ganz ehrlich, bei allem, was ich hier so gelesen hab... Spiel Fußball oder so ;-)
Nix für ungut!
Ich glaube nicht das du am anfang alles gekonnt und gewusst hast. Von wo soll ich es denn wissen? Die fee wird es mir nicht ins gehirn zaubern also brauch ich eben ein paar tipps .
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
| IP: [logged]
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Michael 1234
 
Usernummer # 19376
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: FeldFunker: Ich schieb hier mal zwei Links nach - sind zwar an sich für Bassisten aber vieles ist allgemeingültig, und der Autor kann einfach toll erklären finde ich:
http://www.justchords.de/theory/index.html http://www.justchords.de/bass/index.html http://www.justchords.de/reality/index.html
BTW, zum Arrangement: die meisten Sachen spielen sich in 2er-Potenzen ab. Das heißt, Du hast z.b. 16 Takte den A Part, dann 8 Takte den B-Part, etc. - natürlich gibt's wie immer Ausnahmen (z.B. Yesterday von den Beatles hat die Strophe 7 Takte, selten sowas heutzutage).
Ausnahmen sind eh das wichtigste - letztlich lernt man Musiktheorie etc., um die Regeln brechen zu können, nicht um sich strikt dran zu halten.
Noch so'n paar Basics die mir spontan einfallen: - Melodien haben oft kurze und hohe Notenwerte am Anfange, am Ende der Phrase tendenziell längere Notewerte und Abwärtsbewegung (aldiweil: kommt vom singen, am Ende geht uns nämlich die Luft aus!) - Melodien werden entsprechend dem Kurzzeitgedächtniss in Motive und Phrasen eingeteilt. Ein Motiv hat so 3-5 Töne und kann in den längeren Phrasen (i.d.R. so 4-16 Take) in verschiedenster Form wieder auftauchen, mal in Dur, mal in Moll, wird aber immer wiedererkannt. - Zu Hyp's Intervallen wäre ganz dringend die Terz zu ergänzen, die wichtig für die Bildung von Dur und Moll ist. Die kleine Terz hat 3 Halbtöne Abstand, die grosse 4. Mit der kleinen baust Du Moll, mit der grossen Dur. - Und eines ist noch wichtig, falls Du Noten lesen lernen willst: mach Dich möglichst früh mit der Lage der natürlichen Halbtonschritte vertraut (E-F und H-C). Die bringen nämlich die meisten Anfänger durcheinander!
Die Noten kann ich schon einigermasen.
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Aus: Wiesent(Regensburg) | Registriert: Sep 2008
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