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Autor
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Thema: Allgemeiner KI-Thread
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
@FaDe: Ich werde berichten, wenn die Dinger hier herumfahren - vielleicht ja erstmal auch nur tagsüber auf Kurzstrecke, etwa auf dem Messegelände als Zubringer zur U-Bahn. Vielleicht aber werden sie künftig auch 'Bordpersonal' haben, die kleine Snacks, Kaffee und Getränke servieren, quasi Upselling an Bord. *g* Das von dir angesprochene Problem hatte ich vor Jahren in 'ner U-Bahn erlebt, wie aus dem Nichts kam es zu einer so wüsten und harten Schlägerei zwischen Jugendlichen, dass niemand sich traute, einzugreifen. Irgendeine Frau schrie, eine andere blies in die Trillerpfeife und jemand drückte auf den Knopf und informierte den U-Bahn-Fahrer. Als die U-Bahn in der nächsten Haltestelle einfuhr, waren die Jugendlichen schneller verschwunden und über alle Berge, als der U-Bahn-Fahrer es aus ganz vorne seiner Kabine geschafft hat. Und offen gestanden, der hätte auch nicht eingegriffen, weil es im günstigsten Fall nur ein paar blaue Flecken und ausgeschlagene Zähne gegeben hätte.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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FaDe
   
Usernummer # 7185
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verfasst
@chris: Ja, sowas passiert natürlich, aber es gibt vermutlich genauso auch mal positive Geschehnisse in der Richtung und dieser Knopf und die Möglichkeit, den Fahrer zu kontaktieren, ist immerhin etwas und wirkt evtl. auch noch leicht abschreckender auf manche, als wenn es sowas da gar nicht gäbe. Und ob die Jugendlichen dann auch noch den Fahrer angegriffen hätten ist ja sehr spekulativ... Kommt dann vielleicht noch auf das Auftreten und die Statur des Fahrers an...
@Speedy: Also ein Aufzug fährt in einem Schacht mit ein paar wenigen km/h rauf und runter. Ich sehe da keine besondere "Komplexität" im Gegensatz z.B. zu einer Autofahrt inkl. Autobahn und dann tief rein in die bspw. Kölner Innenstadt. Das Potential für Vandalismus, übergriffiges Verhalten , etc. in Aufzügen gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dann "fahrerlosen" Bussen, ist denke ich auch recht unterschiedlich. Düfte bei Aufzügen deutlich geringer sein.
Dass man sich an fast alles mit der Zeit gewöhnt - da stimme ich dir ja zu. Man gewöhnt sich sogar mit der Zeit an Dinge, die überhaupt nicht toll sind... Ich hoffe einfach, dass z.B. bei diesen autonomen Bussen der Sicherheitsaspekt auch gut durchdacht wird...
Taxifahrer warten auch gerne mal (z.B. spät abends), bis die Omi oder die attraktive junge Dame im Minirock durch die Haustür verschwunden ist... Wie geht sowas dann mit dem fahrerlosen Taxi?
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Aus: NRW | Registriert: Sep 2002
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
@Speedy: Also ein Aufzug fährt in einem Schacht mit ein paar wenigen km/h rauf und runter. Ich sehe da keine besondere "Komplexität" im Gegensatz z.B. zu einer Autofahrt inkl. Autobahn und dann tief rein in die bspw. Kölner Innenstadt. Das Potential für Vandalismus, übergriffiges Verhalten , etc. in Aufzügen gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dann "fahrerlosen" Bussen, ist denke ich auch recht unterschiedlich. Düfte bei Aufzügen deutlich geringer sein.
und doch haben leute damals, als das liftpersonal abgeschafft wurde, genauso skeptisch mit sicherheitsbedenken reagiert, wie du heute in bezug auf autonomes fahren.
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: FaDe:
Das Potential für Vandalismus, übergriffiges Verhalten , etc. in Aufzügen gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dann "fahrerlosen" Bussen, ist denke ich auch recht unterschiedlich. Düfte bei Aufzügen deutlich geringer sein.
in der bahn hast du auch kaum personal, welches bei vandalismus und übergriffigem verhalten sofort zur stelle ist, um einzugreifen. und doch fahren damit täglich millionen bundesbürger.
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: FaDe: Taxifahrer warten auch gerne mal (z.B. spät abends), bis die Omi oder die attraktive junge Dame im Minirock durch die Haustür verschwunden ist... Wie geht sowas dann mit dem fahrerlosen Taxi?
dass ein einzelner taxifahrer aus erfahrung oder empathie heraus wartet, ist ein positives menschliches verhalten - aber es ist nicht garantiert. die frage ist, ob man sicherheit von der individuellen aufmerksamkeit einer person abhängig machen möchte oder von einem system, das für solche fälle standardisierte abläufe hat.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
"Musikindustrie beschließt abgestufte Kennzeichnung von KI-Inhalten"
https://www.heise.de/news/Musikindustrie-beschliesst-abgestufte-Kennzeichnung-von-KI-Inhalten-11361750.html
Zitat: Insbesondere bei den Texten klafft hier also eine Lücke, nach den aktuellen Regeln kann ein Text komplett aus der KI stammen, ohne dass das gekennzeichnet werden müsste. Singt ihn ein Mensch ein, müsste nicht einmal das Label „KI-generiert“ verwendet werden, denn laut BMVI werden Songtexte „vom System derzeit nicht abgedeckt“.
Gleiches gilt überraschenderweise für Kompositionen. Ein Musikstück kann also vollständig von einem KI-Modell erfunden worden sein, und muss nicht gekennzeichnet werden, solange Menschen singen und die Instrumente spielen.
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Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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oskar
phonout
Usernummer # 7383
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verfasst
GEMA bringt mit “PLAI by GEMA” den ersten vollständigen Musikdatensatz für einfaches KI-Training an den Start
https://www.gema.de/de/w/plai-by-gema-musikdatensatz
Zitat: „Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor. Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand. Das schafft Rechtssicherheit für Entwickler und neue Erlöspotenziale für Musikschaffende. Mit PLAI by GEMA zeigen wir, dass KI-Training und faire Vergütung von Kreativen kein Widerspruch sind. Wenn beide Seiten an einem verantwortungsvollen Umgang miteinander interessiert sind, finden wir gemeinsame Lösungen und ermöglichen Innovation auf einer verlässlichen rechtlichen Grundlage“, so Thomas Theune, Direktor Sendung/Online bei der GEMA.
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Aus: der Stadt, die es nicht gibt | Registriert: Oct 2002
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