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Autor
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Thema: Der Serienjunkies-Thread Vol. 2
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
@chris: ah ok, bei mir im prinzip umgekehrt: ich schau wenn immer möglich OmU, und oft mit englischen untertiteln. doppelkodierung (also ton+text in der jeweiligen fremdsprache) gilt auch als am effizientesten, wenn man eine sprache lernen möchte. was das vokabular in filmen und serien angeht, hat sich englisch für mich nach all den jahren bereits ziemlich erschöpft, mit wenigen ausnahmen - bei "severance" z.b. musste ich hin und wieder mal im dictionary nachschlagen. daher jetzt spanisch als neue challenge...
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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The Blobb
    
Usernummer # 623
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verfasst
Ich schaue auch alle Filme & Serien in OmU. Egal welche Sprache. Muss dazu aber auch sagen das ich ja nicht streame sondern alles runterlade (wenn möglich in 4K) und die Filme dann selber bearbeiten kann. Kann so die Untertitel wegmachen oder halt hinzufügen. Theoretisch auch deutsche UT aber bleib bei Englisch.
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Aus: Austria,5400,Hallein | Registriert: Jun 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: The Blobb: Ich schaue auch alle Filme & Serien in OmU. Egal welche Sprache. Muss dazu aber auch sagen das ich ja nicht streame sondern alles runterlade (wenn möglich in 4K) und die Filme dann selber bearbeiten kann. Kann so die Untertitel wegmachen oder halt hinzufügen. Theoretisch auch deutsche UT aber bleib bei Englisch.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich die erste Staffel 'Squid Game' OmU angesehen, aber bemerkte recht schnell, dass mich das doch sehr fordert. Und als Viel-Leser springt mein Blick dann sowieso immer auf den Bildschirmbereich mit den Buchstaben, d.h. das Auge erfasst die eigentliche Szene und Handlung nicht mehr vollumfänglich. Ist auch wohl ein Grund, warum ich nun Untertitel stets abschalte und aufgrund meiner Fremdsprachendefizite eben englische / amerikanische Serien im Original ansehen kann.
Die Idee, andere Sprachen auf diesem Weg zu lernen, ist genial, aber dafür sind meine grauen Zellen nicht kalibriert.
P.S. Heute die 9. Folge der 4. Staffel Hacks gesehen und das ist wirklich eine wunderbare Serie, oft absurd lustig, aber dann gibt's immer wieder unerwartet den traurigen Tritt in die Magengrube. Aber wir wissen ja, eine Komödie ist stets auch ein Drama.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Gestern erste Folge von Murder Bot gesehen und ich weiß noch gar nicht so recht, in welche Richtung die Serie gehen will: Die Erzählweise ist definitiv sehr interessant, die recht hübsche Optik hat - inklusive Intro - diesen gewissen 'Apple'-Stil, es gibt auch einen wohl recht humoristisch gemeinten Verweis auf andere sci-fi-Serien (ich spoiler da jetzt nix, was es da für kauzige Tierchen gibt), und generell ist da stets eine Prise sehr, sehr trockenen Humors zu spüren. Irgendwie sagte mir mein Bauchgefühl, dass das wie 'ne Independent-Produktion mit größerem Budget wirkt. Also, Folge 2 sehe ich mir auf jeden Fall noch an und bin gespannt, ob ich dann eine Tendenz erkenne, ob Sci-Fi oder / und Comedy und/ oder Sci-Fi-Thriller.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Nach bereits 3 Folgen The White Lotus aus der aktuellen Staffel bin ich 'hooked': Großartig abwechslungsreicher Soundtrack, wundervolle Aufnahmen und Bilder - nicht nur der traumhaft malerischen Kulisse des Hotels Vier Jahreszeiten auf Ko Samui geschuldet - und wieder mal ganz wunderbar entzückend seltsame Charaktere, die irgendein Geheimnis hüten, dazu diese zynische Sicht auf die "Schönen und Reichen" - und dann immer wieder diese kleinen, unerwarteten Twists und die Prise an tiefschwarzem Humor, die immer unerwartet kommt: Großartig!
Inzwischen auch 4 Folgen Murder Bot gesehen und werde auch weiter gucken, weil die jeweils kurzen Folgen ein netter schräger Happen sind, noch immer wirkt das ein bisschen 'indie-trashig' auf mich, aber eben dank Apples Budget auf Hochglanz poliert. Irgendwie eine ganz seltsame Serie, sehr 'nischig' in Sachen Sci-Fi: Die Handlung bislang eher konventionell, aber die Machart durchaus ungewöhnlich.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Alter Schwede, gerade die letzte Folge White Lotus gesehen und war für einige Momente in Schockstarre, weil auch in dieser Staffel das Finale phänomenal dramatisch und brutal inszeniert wurde. Bislang ein wirkliches Highlight in diesem Jahr für mich, weil (fast!) alles so stimmig inszeniert wurde, auch mit mal mehr, mal weniger subtiler Raffinesse und Bildsprache. Wuchtig, gewaltig, heftig. Und in den letzten Minuten folgt dann - das kennt man natürlich aus den beiden vorherigen Staffeln - die Faust mit voller, nein, vollster Wucht in die Magengrube der Zuseher.
Nur der Vollständigkeit halber und für Fans von Arnold: Neue Staffel Fubar kam soeben raus, und ich erinnere mich, dass ich die erste Staffel sah, aber eher als 'furchtbar' empfand. Anbetracht des Umstands, dass in Kürze u.a. The Bear weitergeht und auf meiner Watchlist noch so Delikatessen wie Severance stehen - neben zu vielen anderen Serien, werde ich nun wohl einen Bogen um Arnie machen. Außerdem habe ich mit dem Lotus ja meine Prise 'Schwarzenegger' für dieses Jahr schon ausreichend gehabt.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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apple tv+ liefert mal wieder: the studio - https://www.imdb.com/title/tt23649128/
nimmt hollywood mächtig aufs korn, anderseits wahrscheinlich gar nicht so weit entfernt von der realität. für film-freaks ein must-watch.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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bobnet
  
Usernummer # 11679
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Ich kann "In with the Devil" auf Apple+ empfehlen. https://www.imdb.com/de/title/tt4301160/
Als Jimmy Keene eine 10-jährige Haftstrafe antritt, macht man ihm ein verlockendes Angebot: Sollte er dem mutmaßlichen Serienmörder Larry Hall ein Geständnis entlocken können, wird Jimmy freigelassen.
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Aus: Castrop-Rauxel | Registriert: Feb 2004
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
@SpeedyJ - steht auch auf meiner Watchlist & bobnet : Bin auch gerade auf dem Apfel unterwegs und werde mir zum Abendessen die sechste Folge von Your friends and neighbors ansehen, weil Empfehlung einer Freundin: Krimi mit schwarzem Humor und dem Familienvater-Schauspieler der aktuellen Lotus-Staffel, greift interessanterweise fast direkt seine Lotus-Rolle und sogar 'sein' Lotus-Thema wieder auf. Schön erzählt, durchaus spannend, hat so einen gewissen 'Coolness'-Faktor, ist aber nicht weltbewegend innovativ: Hedgefonds-Manager verliert seinen Job und da er in einem schönen, reichen Wohnviertel wohnt und sein Zuhause und den Luxus nicht aufgeben will, kommt er auf die glorreiche Idee, ab und an von den Superreichen (=Nachbarn) sich zu bedienen und das zu verhökern. Und dann ist da auch noch der neue Lover seiner Ex-Frau und die beiden Kids mitten in der Pubertät .... Das alles kann natürlich nicht gutgehen ...
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: SpeedyJ: apple tv+ liefert mal wieder: the studio
erste folge gesehen - nichts für mich, diese art humor. 'cringe comedy' nennt wiki den stil, und mir tatsächlich zu cringe.
habe inzwischen Survive Style gesehen, den du mir empfohlen hattest (gefragt war abgefahrenes a la Wächter der Nacht und Legion (serie)). auf jeden fall auch weit vorne in sachen absurd- und skurrilität, wenn auch meist nicht so temporeich wie der auch von dir empfohlene und goutierte Scott Pilgrim vs. The World.
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Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
@hyp: für so speziellere film- und serientipps ist chatgpt manchmal ganz nützlich. hab mal deine kritierien gepromptet mit "wächter der nacht" und "legion" als beispiele, da kommt dann das als ergebnis:
Filme Constantine (2005) – Ein dunkler, okkulter Thriller mit Keanu Reeves, der Dämonenjäger spielt. Hat einen eigenen, intensiven Stil. Underworld (2003) – Düsterer Vampir-Lykaner-Konflikt, actionreich, aber ohne Superhelden-Pathos. Blade (1998) – Vampirjäger-Action, stylisch, hart, mit einer spannenden düsteren Atmosphäre. The Crow (1994) – Rachefantasy mit starker visueller Ästhetik und düsterer Stimmung. Nightbreed (1990) – Clive Barkers Kultfilm über eine geheime Welt von Monsterwesen. Nicht ganz Mainstream, aber sehr originell. Sin City (2005) – Zwar eher Neo-Noir, aber mit surrealem, überhöhtem Gewalt- und Fantasy-Einschlag. Bright (2017) – Urban-Fantasy mit Orks, Elfen und Menschen in einem modernen Polizeithriller-Setting. Manche fanden ihn durchwachsen, aber er ist ungewöhnlich.
Serien Penny Dreadful – Horror, Mystery und viktorianisches Setting mit literarischen Figuren (Dracula, Frankenstein etc.). Carnival Row – Dark Fantasy in einer von Fabelwesen bewohnten Stadt, hat starke Thriller-Elemente. The Exorcist (Serie) – Spannende Neuinterpretation des Horrorstoffs, eher Thriller als Splatter. American Gods – Götter, alte Mythen, surreale Bilder – allerdings teilweise gemächliches Erzähltempo.
das meiste davon hab ich zwar gesehen (bzw. bei den serien zumindest mal reingeschnuppert), kann mit dem genre (fantasy+action) allerdings nicht so viel anfangen, daher halt ich mich mit empfehlungen zurück. aber vielleicht ist ja für dich was dabei?
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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verfasst
Constantine, Blade und Sin City kenne ich.
ich hab nochmal nachgesehen, es ging um temporeiche wahnwitzige surreale filme, genannt hatte ich damals noch Everything Everywhere All At Once.
ChatGPT empfiehlt in der richtung:
The Fountain (2006, Darren Aronofsky) Ein bildgewaltiger, spirituell aufgeladener Sci-Fi-Trip über Liebe, Tod und Wiedergeburt. Episch und mystisch, sehr kunstvoll erzählt.
Paprika (2006, Satoshi Kon) Ein japanischer Anime, der Träume, Realität und Identität verschwimmen lässt – voller visueller Explosionen und irrem Tempo. Inspiration für „Inception“.
Mandy (2018, Panos Cosmatos) Ein wilder, psychedelischer Rachefeldzug mit Nicolas Cage, brutaler Gewalt, Wahnsinn und hypnotischen Bildern.
Holy Motors (2012, Leos Carax) Extrem bizarr und surreal – ein Mann fährt in einer Limousine durch Paris und schlüpft in immer neue Identitäten. Kunstfilm trifft Wahn.
Enter the Void (2009, Gaspar Noé) Ein Drogentrip aus der Ego-Perspektive. Farben, Licht, Tod, Reinkarnation – kompromisslos experimentell.
Speed Racer (2008, Wachowskis) Total unterschätzt! Ein knallbunter, überladener CGI-Rausch, der wie ein Cartoon auf Drogen wirkt. Kindlich und futuristisch zugleich.
The Congress (2013, Ari Folman) Robin Wright spielt sich selbst – in einem Film, der Live-Action mit Animationswahnsinn mischt. Kritik an Hollywood, Identität und Realität.
Timecrimes / Los Cronocrímenes (2007) Spanischer Zeitreise-Thriller mit klaustrophobischem Sog und wachsendem Wahnsinn.
Holy Motors kenne ich, wobei der film eher langsam ist. ein paar der weiteren genannten mir auch ein begriff, aber noch nicht gesehen.
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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ja, das eher langsame tempo trifft auf die meisten anderen nennungen auch zu...
apropos, in sachen schräge filme gab's gerade bei csb ein special: https://www.youtube.com/watch?v=NSbSaYAp_58
auf platz 1 dort "save the green planet", den ich nicht ganz so gut in erinnerung hab wie "survive style 5+", aber wahnwitzig ist der allemal.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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chris
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Usernummer # 6
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Squid Game's 3. Staffel ist tatsächlich ja der zweite Teil der zweiten Staffel und überrascht nicht durch neue Ideen, nach meinem Geschmack aber nun mit der nochmals höher dosierten Brutalität und Dramaturgie: Fand ich so spannend, dass ich fast schon angefangen hätte, an den Nägeln zu kauen - aber war mir in der Summe dann eben doch einen Tick 'zu krass'. Nach jeder Folge brauchte ich dann eine Dosis an 'lustig' gegen die Schwermut. Als Metapher auf unsere heutige bisweilen 'pervertierte' Welt weiterhin sehr gelungen und bislang recht einzigartig.
Zweite Staffel von The Recruit gefällt mir auch ganz gut, Action-Spionage-Komödie - um nicht zu sagen, gefällt mir deutlich besser als die teilweise für mich verwirrende erste Staffel, da hier die Handlung nicht mehr ganz so arg verschachtelt ist. Alles sehr 'nett' gemacht, durchaus auch spannend, heute Abend gibt's die letzte Folge und wenn anno 2029 dann die dritte kommt, kann man die sicherlich auch wieder leicht verschlingen. Also absolut nichts Anspruchsvolles, sondern Popcorn-Unterhaltung für verregnete Abende mit einem sympathischen Cast und schönen Stadtszenen aus Seoul - da habe ich jetzt Lust bekommen, mal hinzufliegen.
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chris
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Usernummer # 6
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Sehe mir heute die letzte Folge der neuen Serie Ballard auf Amazon an, ein Spin-Off der 'Bosch'-Reihe (mit dem phantastischen Titus Welliver) in der gleichen Machart: Obwohl ich den Krimi schon gelesen hatte und obwohl die Serie auch hier wieder sich sehr, sehr eng an die Romanvorlage hält - wie bereits bei Bosch - so genieße ich die Serie: Ein paar nette Eindrücke von LA, akribisch skizzierte Polizei- und Ermittlungsarbeit und kaum 'Action'. Auch hier gibt es wieder einige Nebenschauplätze, die die Romane von Michael Joseph Connelly auszeichnen - es gibt also stets natürlich die große Story, um die sich alles dreht, aber eben auch kleinere, in sich abgeschlossene Fälle - so auch hier. Aktuell auf der IMDB mit 7.6 und das ist passend: Eine absolut solide, kurzweilige Krimi-Serie.
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Night Agent in der zweiten Staffel ist 'okay': Wieder mal klassischer Agenten-Thriller mit Action und Schlägereien und einem Agenten, der eine Verschwörung und einen Anschlag von Terroristen entgegen den Anweisungen der Vorgesetzten aufzudecken versucht. Popcorn-Serie, kann man sich ansehen - muss aber nicht.
Hingegen sehr positiv überrascht bin ich von Duster: Coole Karren, coole Klamotten, cooler Soundtrack, coole Story - mit Josh Holloway perfekt besetzt und von J.J. Abrams liebevoll in Szene und in die Kulisse der 1970er gesetzt, hat streckenweise ein bisschen einen kleinen Tarantino- und Fargo-Coolness-Touch. Bin gerade erst bei der 4. Folge, aber freue mich schon auf die nächsten.
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Butterfly auf Amazon Prime als weitere Adaption eines Comics könnt ihr euch guten Gewissens sparen: Ja, es gibt Verfolgungsjagden, Explosionen, Schießereien in leerstehenden Fabrikgebäuden, einen psychopathischen Killer, ein bisschen Martial Arts, eine Verschwörung, ein bisschen 'Hacking' und ein bisschen Familien-Drama. Und obwohl in Seoul gedreht, nativ auf Englisch und dahingehend streckenweise im Original manchmal nicht so ideal zu verstehen. Eigentlich passt alles für eine 'high octane'-Action-Serie. Würde nicht eine Sache fehlen: Ein kluger, interessanter, spannender Plot. Denn so fühlt es sich ein bisschen sehr nach 'Mission Bond-Bourne' an - aber aufgrund des Plot-Defizits halt dann doch eher eine "billige" Unterhaltung, wenngleich schon gut gemacht.
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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The bear The Bear: King of the Kitchen ist eine US-amerikanische Dramedy-Serie, die von Christopher Storer erdacht wurde. Die Serie dreht sich um einen jungen Küchenchef, der das Restaurant seiner Familie in Chicago übernimmt. Die Premiere der Serie fand am 23. Juni 2022 auf FX on Hulu statt, einem Bereich innerhalb des US-amerikanischen Streamingdienstes Hulu. Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstveröffentlichung der Serie am 5. Oktober 2022 auf Disney+ via Star als Original.
Coole Serie über ein Restaurant-Aufbau in Chicago.
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Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: nicogrubert: The bear The Bear: King of the Kitchen ist eine US-amerikanische Dramedy-Serie, die von Christopher Storer erdacht wurde. Die Serie dreht sich um einen jungen Küchenchef, der das Restaurant seiner Familie in Chicago übernimmt. Die Premiere der Serie fand am 23. Juni 2022 auf FX on Hulu statt, einem Bereich innerhalb des US-amerikanischen Streamingdienstes Hulu. Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstveröffentlichung der Serie am 5. Oktober 2022 auf Disney+ via Star als Original.
Coole Serie über ein Restaurant-Aufbau in Chicago.
Vierte Staffel hebe ich mir für 'schlechte Zeiten' auf. Musste die erste Staffel tatsächlich zwei mal beginnen, denn nach der ersten Folge dachte ich mir damals: "Jesses, das ist stressig." im Sinne der Handlung, aber auch der Serie zuzusehen. Aber faktisch ist das hinter den Kulissen bei Restaurants wohl auch so. Wenn ich mich noch recht erinnere, ist die erste Folge der dritten Staffel fast ohne Dialoge mit einem unfassbar langen Soundtrack - fantastische Bilder und Szenen. Und wird dann, ohne zu spoilern, auch etwas 'psycho', da man als Zuseher nicht mehr so ganz weiß, was Realität und was Wahn ist. Zweifelsfrei für mich eine der stärksten Serien seit sehr langer Zeit. Großartige Idee, wunderbares Schauspiel mit charismatischen Schauspielern und wahnsinnig gut in Szene gesetzt.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Invasion startet mit der dritten Staffel und ich war sofort wieder 'drin', d.h. brauchte kein recap-Video vorab, wie bei so manch anderen Serien. Nach wie vor spannend, vor allem durch die erneut verschiedenen Handlungsstränge, die dann wohl im Verlauf der 3. Staffel wieder zusammenfinden werden.
Aber - extrem positiv überrascht bin ich bereits nach der zweiten Folge von Alien Earth: Bin ja kein riesiger Sci-Fi-Fan, aber mit den beiden Serien habe ich das richtige Popcorn-Futter gefunden, zumal: Sehr kauzige Schauspieler, extrem schönes und aufwändiges Bühnenbild, gut gemachte CGI (zumindest für meine kleine Glotze) und - extrem spannend. Also wirklich sehr, sehr spannend - so dass das Popcorn zeitweise in der Hand blieb, weil ich mit offenem Mund staunte, was da jetzt wohl gleich passieren wird. Und man hat auch ganz brav die Giger-Vorlage in Sachen 'Alien' adaptiert, was kein großes Geheimnis ist, wenn man auf die Plakate an den Litfaßsäulen gestossen ist. Alien ist im Vergleich zu Invasion - zumindest nach jeweils 2 Folgen - aber deutlich 'ekliger', d.h. zum Abendessen nur eher bedingt geeignet.
Und weil es ja sonst keine Serien gibt, kommen diesen Monat wohl noch die Fortsetzung der 'Morning Show' und dann wohl ein Spin-Off des amerikanischen 'The Office'-Ablegers. Aber irgendwann wird's regnerisch und kalt und dann freut man sich über ein paar gute Serien.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
alien: earth - nach 6 episoden bin ich noch nicht sicher, was ich davon halten soll. die beste episode bisher war ausgerechnet ein flashback, während die haupthandlung mir zu sehr herumeiert und den kinofilmen bisher noch nichts wesentliches hinzuzufügen wusste. die effekte können sich aber sehen lassen.
gespannt bin ich auf vince gilligans scifi-serie pluribus, die im november auf apple-tv startet. https://www.imdb.com/title/tt22202452/
und dexter: resurrection muss ich in den nächsten wochen unbedingt noch nachholen - erste staffel lief bereits und ist auf imdb sogar höher bewertet als die original-serie. https://www.imdb.com/title/tt33043892/ [ 14.09.2025, 17:47: Beitrag editiert von: SpeedyJ ]
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
@Speedy: Ah, bin gerade bei der fünften Folge von Alien Earth und ich mag einerseits diese wunderbare Retro-Ästhetik (Frisuren, ur-alte Monitore) und dass mir jetzt keiner der Schauspieler:innen besonders bekannt vorkommt, ich also für mich recht viele neue Gesichter sehe. Auch die verschiedenen Ebenen finde ich bislang gelungen miteinander verknüpft und hoffe, dass sich daraus in den nächsten Folgen noch mehr Potential ergibt. Und dieses kleine Kraken hätte ich gern aus Haustier. Aktuell für mich wirklich eine der am spannendsten inszenierten neuen Serien, merke das immer, wenn ich nebenbei esse und die Folge fast rum ist, der Teller aber noch halb-voll.
The Paper als Office-Spin-Off ist erstaunlich knuffig - ja, es gibt eine Darstellung, die gemäß der imdb anscheinend sehr, sehr vielen Zuschauern auf die Nerven geht, da haben die Autoren es etwas übertrieben, aber der Humor ist wirklich niedlich und natürlich geht es um das Zusammenspiel der verschiedenen, leicht überspitzt dargestellten Charaktere, die man so oder in ähnlicher Form ja vielleicht auch selbst aus dem Berufsleben kennt. Auch wenn ich kein Typ zum Bingen bin, die Serie habe ich in wenigen Tagen verschlungen und war positiv überrascht, da mir zu viele Spin-Offs nicht gefielen. Niedlich!
Bei Dexter bin ich auch ohne ersten Versuch raus - früher fand' ich die Serie faszinierend und spannend, aber gegen Staffel- und ursprünglichem Serienende hat dann meine Begeisterung nachgelassen. Dachte auch zuerst, dass es ein Spin-Off wäre, die sich um die Kindheit von Dexter dreht, hab' da aber anscheinend was verwechselt. Diese Auferstehung von älteren Serien war bislang für mich meistens eher unbefriedigend, erinnere mich da etwa noch an Prison Break, die ich damals geliebt habe - als die Serie dann noch mal aufgewärmt wurde für eine Staffel, war für mich der Witz weg - ging mir auch bei Akte X so, mit einer Ausnahme einer Folge im Fast-Food-Restaurant, die so genial gemacht war, dass ich mich an sie noch heute sehr gut erinnern kann.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: chris:
Bei Dexter bin ich auch ohne ersten Versuch raus - früher fand' ich die Serie faszinierend und spannend, aber gegen Staffel- und ursprünglichem Serienende hat dann meine Begeisterung nachgelassen. Dachte auch zuerst, dass es ein Spin-Off wäre, die sich um die Kindheit von Dexter dreht, hab' da aber anscheinend was verwechselt.
es gibt mehrere neue dexter-serien: du dachtest an dexter: original sin - eine prequel-serie über dexters einstieg beim morddezernat - welche allerdings auch schon nach einer staffel abgesetzt wurde. ich fand sie in ordnung, aber auch nicht herausragend. man war sichtlich darum bemüht, dass sich alles wie die original-serie anfühlt, nur eben mit jüngeren darstellern für die bekannten figuren (wobei "der alte" dexter, michael c. hall als off-sprecher dabei ist).
bei dexter: resurrection setzt die handlung hingegen nach dexter: new blood von vor 3 jahren an. ich werde berichten, wie ich sie fand.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
die ergebnisse der emmy awards: https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000164284.html
zu den großen abräumen gehören the pitt (muss ich mir wohl noch auf die watchlist setzen - hat's hier schon jemand gesehen?) sowie die bereits in diesem thread erwähnten adolescence und the studio.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
@Speedy, gerade sechste Folge Alien Earth gesehen und der 'Pace' nimmt tatsächlich langsam und gemächlich ab, nichtsdestotrotz bin ich auf die nächsten Folgen gespannt, auch wenn ich jetzt schon so eine Ahnung zum Staffelende habe... Studio habe ich gar nicht erst angefangen, denn - wenn ich mich recht erinnere - fand Hyp das nicht so sonderlich cool und hat das für mich ausreichend schlüssig begründet. Hmn, also, vielleicht doch mal reinlinsen, wenn es sonst gar nichts anderes mehr geben sollte. Pitt habe ich ebenfalls nicht gesehen, dafür aber natürlich und wie hier schon mit jeder Staffel erwähnt, Hacks, ebenfalls bei den Emmys bedacht. Und Severance hebe ich mir auf, wenn draussen Schnee liegt, die Spannung und Vorfreude wächst ...
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
@chris: hyp hat bzgl. "the studio" recht, insofern dass man schon auf "cringe comedy" stehen muss, um der serie etwas abgewinnen zu können. also die art derber humor, wie man ihn auch von anderen sachen mit seth rogan kennt.
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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dexter: resurrection findet nach etwas holprigem start schnell wieder zu alter stärke zurück. ein imdb-nutzer bringt es gut auf den punkt: The Comeback We Didn't Deserve, But Absolutely Needed lediglich den humor, den damals figuren wie masuka und deb reingebracht haben, vermisse ich ein bisschen. dafür gibt es in der staffel ein paar überraschungsauftritte bekannter film- und seriendarsteller. gewöhnen sollte man sich an neue figuren allerdings nicht allzu sehr, da die meisten früher oder später wieder aus der serie ausscheiden. michael c. hall bleibt der fels in der brandung. so lange er als hauptfigur dabei ist (+ clyde phillips als showrunner), kann es von mir aus gerne noch weitere 10 staffeln geben ![[Smile]](smile.gif) [ 05.10.2025, 13:45: Beitrag editiert von: SpeedyJ ]
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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Na, dann hebe ich mir Dexter für die Zeiten auf, wenn alle anderen Serien auf meiner Bucket-List geguckt wurden. Apropos: Only Murders in the Building ist weiterhin ganz entzückend - nichts Neues, nicht spektakulär, aber goldig. Invasion ist in der neuen Staffel relativ ruhig, auch wenn eine neue Handlungsebene eingezogen wurde, aber weiterhin spannend und gut gemacht - mit, Achtung Spoiler - bislang relativ wenig Außerirdischem. Aktuell sehe ich zum verspäteten Frühstück die erste Folge der neuen Staffel The Morning Show und ich bin gespannt, worauf diese Staffel hinauslaufen wird, denn bereits im Piloten gibt es einen viel zu bunten Blumenstrauß an Themen, ob AI in Medien, Investigativ-Journalismus, politische Flüchtlinge, Olympia-Austragung, Waldbrände in Kalifornien, Machtspielchen in der Chefetage, Sex - da fehlt mir noch der rote Faden, aber bin aktuell zuversichtlich, dass ich ihn in den kommenden Folgen entdecken werde...
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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chris
User
Usernummer # 6
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verfasst
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom: morgen 7.11. startet auf Apple TV die sci-fi-comedy-serie Pluribus vom Breaking Bad-schöpfer www.youtube.com/watch?v=a6lzvWby9UE
Yay! Da ich von der Serie noch nichts gelesen oder gehört habe, ist dieser kurze Satz auf WiKi schon mal 'ne interessante Ansage: "Set in Albuquerque, New Mexico, the series follows author Carol Sturka, who is one of only eleven people in the world immune to an unexplained virus that transforms the world's population into content and optimistic citizens.". Bin gespannt, denn Breaking Bad konnte ich nicht ansehen, nach 2 oder 3 Versuchen mit der ersten Folge habe ich aufgegeben, war mir einfach zu stressig.
Apropos: The Chair Company ist mitunter auch echt stressig, es wird immer wieder gebrüllt und geschrien - aber andererseits sind Darsteller und Handlung so bizarr und so kurios, dass ich auf die kommenden Folgen gespannt bin. HBO hat da durchaus mal wieder ein Händchen für Serien, die jenseits der Norm sind. Auch hier ist alles immer ein bisschen 'drüber', also besser vor dem Gucken sich keinen dreifachen Espresso einziehen, sonst kann's sehr anstrengend werden.
Alien Earth hatte für mich ein recht unbefriedigendes Ende und wurde gegen Ende auch ein bisschen zu viel 'Gore' für mich, immerhin aber sind die CGI schon klasse - okay, muss ich sagen, weil ein Bekannter hier aus München sich dafür mit verantwortlich zeichnete *g* - Und die dritte Staffel Invasion ist dann fast vollständig vom Alien-Thema abgewandert, da hilft dann auch der schöne lange Max-Richter-Soundtrack zu Beginn jeder Folge nix. Und auch hier - keine Sorge, kein Spoiler - ist das Staffel-Ende eher 'mäh'. Auch die wenigen CGI wirken im Vergleich zur ersten Staffel dann eher wie auf Sparflamme. Zwar wurde ursprünglich eine 4. Season geplant, aber ob die wirklich kommt? Ich bin skeptisch...
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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verfasst
chabos - https://www.imdb.com/title/tt32580215/? kostenlos in der zdf-mediathek. eine coming-of-age-serie über ein paar freunde, die 2006 versuchen geld aufzutreiben, um eine filesharing-abmahnung bezahlen zu können. recht unterhaltsam und voller nullerjahre-nostalgie, wenn auch manchmal etwas albern. ähnlich wie "how to sell drugs online fast" (eine andere deutsche comedy-serie, bei der ich allerdings nach 2 staffeln ausgestiegen bin).
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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nach seit mai währender sommerpause wieder eingestiegen.
Black Mirror siebte staffel bisher folge 1, 2 und 5 gesehen (anthologie mit voneinander unabhängigen geschichten) - alle heftig/abgründig.. und die ersten beiden folgen von Pluribus.. krasser schei*! ![[hammer]](graemlins/hammer.gif) [ 27.11.2025, 10:14: Beitrag editiert von: Hyp Nom ]
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chris
User
Usernummer # 6
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom: (...) und die ersten beiden folgen von Pluribus.. krasser schei*!
Du brauchst nicht zu spoilern, aber entspannt sich die Hektik bei Pluribus ein wenig in der zweiten Folge? Weil: Ich habe 'Breaking Bad' mehrere male begonnen und habe jedes mal in der ersten Folge der ersten Staffel direkt wieder abgebrochen, weil es mir einfach viel zu hektisch und 'stressig' war. Und so schräg und kurios die erste Folge 'Pluribus' auch ist, ich hab's durchgezogen, aber empfand das ähnlich stressig, diese Art von Hektik entspricht irgendwie nicht so meinem Gemüt.
Stranger Things hatte ich damals nach der ersten Folge auch abgebrochen ("Ih, Horror und Kinder, nicht mein Fall"), damals aber aufgrund eurer Empfehlungen hier dann noch eine Chance gegeben und war dann doch recht schnell sehr angetan. Apropos, die ersten Folgen der finalen Staffel sind verfügbar.
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Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941
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chris, klare antwort: ja! wobei ich die erste folge nicht zu hektisch fand, aber es war halt die action-folge, in der das szenario gesetzt wurde. in der zweiten folge gibt es keine action-mäßige konfrontation mehr, was ja auch aus der rede des manns im TV am ende der ersten folge hervorgeht.
mit Breaking Bad konnte ich auch nichts anfangen, hab mal die erste folge gesehen, aber mich hat die thematik einfach nicht interessiert.
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chris
User
Usernummer # 6
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@hyp: Danke, dann werde ich mich mal die Tage an die zweite Folge wagen. 'Hektisch' nicht im Sinne von schnellen Schnitten und Action-Sequenzen, eher ... stressig für's Gemüt, weil die Protagonisten gestresst sind bzw. den Stress schauspielerisch zu gut verkörpern - nicht ganz unähnlich zu The Chair Company, weil dort immer wieder mal gebrüllt wird, aber eben nicht kontinuierlich, da gibt's mehr ruhige Phasen als in der ersten Folge von Pluribus, um mal wieder mental runterzukommen.
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SpeedyJ
the technarchist
Usernummer # 984
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: chris: 'Hektisch' nicht im Sinne von schnellen Schnitten und Action-Sequenzen, eher ... stressig für's Gemüt, weil die Protagonisten gestresst sind bzw. den Stress schauspielerisch zu gut verkörpern
exakt so ging's mir bei der ersten staffel von "the bear" - gut gemacht, aber nach einer staffel hat ich dann auch genug. zumal man das thema großküchen-hektik auch noch kompakter haben kann, mit dem 2021 erschienenen film "boiling point", der vermutlich als inspiration zu "the bear" diente.
Zitat: Ursprünglich geschrieben von: chris: Stranger Things hatte ich damals nach der ersten Folge auch abgebrochen ("Ih, Horror und Kinder, nicht mein Fall"), damals aber aufgrund eurer Empfehlungen hier dann noch eine Chance gegeben und war dann doch recht schnell sehr angetan. Apropos, die ersten Folgen der finalen Staffel sind verfügbar.
da weiß ich auch noch nicht, ob sich die finale staffel für mich lohnt. die erste staffel fand ich toll - genau die richtige mischung aus 80er-nostalgie, humor und scifi-horror-mystery. dann wurde es nach und nach etwas schwächer. die 4. staffel hatte mich mit seinem teenie-quatsch und kiffer-humor etwas ratlos zurückgelassen, ganz zu schweigen von den absurden episodenlängen (teils über 2 stunden!).
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Aus: 909303 | Registriert: Sep 2000
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chris
User
Usernummer # 6
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@SpeedyJ: Oh, ich kann beide Statements so nachvollziehen, bei The Bear habe ich auch einen zweiten Anlauf gebraucht, aus dem gleichen Grund. Interessant aber, ich schilderte das hier im Thread vor längerer Zeit, dass es dann in der letzten Staffel eine Folge gab, die so vollkommen konträr war - wenn ich mich recht erinnere, wurde da so gut wie gar nicht gesprochen, also keine Dialoge, keine Hektik, stattdessen Zen und meditativ. Und Stranger Things möchte ich zumindest mal anfangen - abbrechen kann man ja noch immer.
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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stitch
subvoicer
Usernummer # 3136
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: SpeedyJ: da weiß ich auch noch nicht, ob sich die finale staffel für mich lohnt. die erste staffel fand ich toll - genau die richtige mischung aus 80er-nostalgie, humor und scifi-horror-mystery. dann wurde es nach und nach etwas schwächer. die 4. staffel hatte mich mit seinem teenie-quatsch und kiffer-humor etwas ratlos zurückgelassen, ganz zu schweigen von den absurden episodenlängen (teils über 2 stunden!).
Genauso ging es mir auch, jetzt gucke ich pflichtschuldig den Rest halt auch noch :-)
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Aus: HH/TÜ/RV | Registriert: Jul 2001
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chris
User
Usernummer # 6
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: stitch: Zitat: Ursprünglich geschrieben von: SpeedyJ: da weiß ich auch noch nicht, ob sich die finale staffel für mich lohnt. die erste staffel fand ich toll - genau die richtige mischung aus 80er-nostalgie, humor und scifi-horror-mystery. dann wurde es nach und nach etwas schwächer. die 4. staffel hatte mich mit seinem teenie-quatsch und kiffer-humor etwas ratlos zurückgelassen, ganz zu schweigen von den absurden episodenlängen (teils über 2 stunden!).
Genauso ging es mir auch, jetzt gucke ich pflichtschuldig den Rest halt auch noch :-)
LOL, so fühlt es sich auch für mich an, denn die beste Freundin will die finale Staffel un-be-dingt sehen und sich dann mit mir drüber austauschen.
Um aus dem heutigen SPON-Artikel auszugsweise zu zitieren: "Stranger Things ist in Wahrheit nicht nur eine Hommage an Frisuren, Brettspiele und Klamotten der Achtzigerjahre. Sondern die vielleicht größte Verbeugung der Filmgeschichte vor der Parallelmontage, jenem Wechselschnitt zwischen zwei oder mehreren Handlungssträngen. (...) Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass diese Form der Inszenierung zu einem tobenden Stillstand führen kann und dafür ist 'Stranger Things' ein Musterbeispiel. In Wahrheit nämlich geschieht in den drei der Presse zur Verfügung gestellten Folgen nicht viel, obwohl das Geschehen auf dem Bildschirm ständig das Gegenteil behauptet."
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Aus: Westend | Registriert: Nov 1999
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