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Autor Thema: Dominik Eulberg | Techno Media
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Robert Hood - the Detroit techno legend about the role of techno as protest music and about making the machines bleed.

... "The circuitry in a sampler or synthesiser, the elements that went into the making of a synthesiser, a sampler, a drum machine, they came from were created by God. And so I can touch this machine with the anointing of God, and pray over these machines and say I’m going to need to you to speak what I want you to speak. I’m going to programme you and the robotic element that’s in these machines is going to have to fall in line with the anointing of God. It’s about me laying hands on these machines and humanising them, much in the same way that J Dilla did.

J Dilla would take an MPC and humanise that thing and own it, not allow the robotic dimensions of it control him, he had mastery over that machine. That’s what it’s about, it’s about mastery, much in the same way that Stevie Wonder mastered the harmonica or clavinet or Donnie Hathaway mastered the Fender Rhodes. That’s the aesthetic that goes into me handling a synthesiser, I’m going to approach it like Prince holding a guitar, I’m going to master this thing, it’s not going to have mastery over me.

It’s not about the equipment that you have, it’s so easy to get caught up in that and use that robotic element to keep the listener engaged but at the end of the day, it’s about who you are and what you do with whatever you have."


www.attackmagazine.com/features/interview/robert-hood

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Antizionismus in der Techno-Szene

... Woher kommt diese Tendenz zur unreflektierten, bedingungs­losen Palästina-Solidarität in der elektronischen Musikszene? Es scheint, als böte der israelisch-palästinensische Konflikt in Zeiten des steigenden Drucks, öffentlich in sozialen Medien Stellung zu beziehen, die optimale Gelegenheit zum einfachen, digitalen politischen Pseudoengagement. Technokonsumenten und -produzenten bewegen sich in einem beinahe komplett entpolitisierten Milieu, das aber von ständiger Sinn­suche und Identitätsfindung bestimmt wird. BDS-Aktivismus lässt sich öffentlichkeitswirksam als »Kampf für das Richtige« präsentieren und bietet die Möglichkeit, das ­eigene Image aufzupolieren.

Diese kurzschlüssige Selbststilisierung schließt eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt aus, die als solche im Bereich der elektronischen Musik ohnehin kaum möglich wäre. Künstler, die sich in vielen Fällen nicht einmal des antisemitischen Charakters ihres Denkens und Handelns bewusst sind, werden so für antiisraelische Agitation instrumentalisiert. Viele Fans wiederum, die meist ebenso ahnungslos und unreflektiert sind, was die Umstände dieses Konflikts und die eigene Motivation angeht, verfolgen und unterstützen vorbehaltlos die Äußerungen ihrer Idole. Für die BDS-Kampagne bieten sich somit die perfekten Bedingungen, um in dieser Szene ihre Forderungen zu streuen.


https://jungle.world/artikel/2021/21/hate-parade

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
wizard of wor

Usernummer # 5122

 - verfasst      Profil von wizard of wor     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
Antizionismus in der Techno-Szene

[i]... Woher kommt diese Tendenz zur unreflektierten, bedingungs­losen Palästina-Solidarität in der elektronischen Musikszene?

Wer sich das fragt, hat die Kultur nicht verstanden.
Moslems in aller Welt pflegen einen fast schon beneidenswerten Zusammenhalt.
Da wird nicht lang reflektiert, da wird zueinander gehalten, ohne wenn und aber.

Vor ein paar Jahren sind auf einen Schlag 40.000 Türken in Köln aufmarschiert wegen der Erdogan-Sache damals... schon beeindruckend.

[ 03.06.2021, 11:57: Beitrag editiert von: wizard of wor ]

Aus: detroit | Registriert: Feb 2002  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Daniel Miller und Gareth Jones sind Pioniere des elektronischen Pop, heute musizieren sie als Duo. Ein Nerdgespräch über Geräte, Sounds – und die Arbeit mit Depeche Mode

Jones: Ich hatte erst gar keine Lust, weil Depeche Mode: Das war eine Popband mit Hits, die im Radio liefen. Das war überhaupt nicht mein Ding, ich fand das viel zu kommerziell. Aber als wir uns dann getroffen haben, stellte ich fest: Das sind großartige, sehr kreative Leute, und ich war sehr glücklich, als sie mich engagierten.
...

Miller: Mein schönstes Sample-Erlebnis war auf einem leeren Parkplatz, da installierten wir überall Mikrofone und brannten dann ein Feuerwerk ab. Die Raketen zischten an den Mikrofonen vorbei, das haben wir aufgenommen und gesampelt.

ZEIT ONLINE: Für welchen Depeche-Mode-Song?

Miller: Stripped.
...


[hand] www.zeit.de/kultur/musik/2021-06/daniel-miller-gareth-jones-sunroof-album/komplettansicht


Studio tour with Depeche Mode Producer Gareth Jones | GeeK TALK
www.youtube.com/watch?v=JLR-ecueV_g

Gareth Jones at Strongroom Studios talking about record production
www.youtube.com/watch?v=C_-9Bn5KkAg

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
bgoeni

Usernummer # 3203

 - verfasst      Profil von bgoeni     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: chris:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: bgoeni:
Fusion soll stattfinden und will alle Gäste testen.

https://www.fusion-festival.de/de/x/testkonzept

/edit: Stark verkürzt, aber gleicher Inhalt *g*:
Das wird - mit Verlaub - in der aktuellen Situation doch keinem Genehmigungsverfahren und keiner richterlichen Instanz standhalten (können).

Soll jetzt doch noch was geben diesen Sommer.
https://www.planet-c-kosmos.de

Aus: Amsterdam | Registriert: Jul 2001  |  IP: [logged]
dabase

Usernummer # 21890

 - verfasst      Profil von dabase     Eine neue privateMessage schreiben       Editiere/Lösche Post   Antwort mit Zitat 
@chris: Da hab ich mir mal n Einzelticket geordert [Wink]
Aus: Hamburg | Registriert: Aug 2018  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Vladislav Delay

...eigentlich gehe es ihm immer um genau das, sagt Ripatti: sich niemals zu wiederholen. „Wiederholung ist die Todesstrafe.“ Lieber stößt er die vor den Kopf, die genau zu wissen glauben, worauf sie sich bei ihm klanglich einlassen. Unterschiedliche Pseudonyme hat er dafür seit den 1990ern im Laufe seiner kurvenreichen Kar­riere benutzt, vielleicht auch um selbst den Überblick zu behalten.

Rastlos erscheint er, von heute aus betrachtet, eigentlich immer noch, und sein härtester Kritiker ist er dabei offenbar selbst: „Es ist brutal. Ich werfe so viel weg. Ich mache Album um Album, und wenn sie nur ein bisschen so klingen wie etwas, was ich zuvor gemacht habe, sind sie für den Müll.“ Womöglich würde er heute auch einige von denen wegwerfen, mit denen er früher sein Geld verdiente. ...


[hand] https://taz.de/!5777224

Vladislav Delay - Rakka II
https://vladislavdelay.bandcamp.com/album/rakka-ii

Ripatti - Fun is Not a Straight Line
https://vladislavdelay.bandcamp.com/album/fun-is-not-a-straight-line

Luomo - Vocalcity
https://vladislavdelay.bandcamp.com/album/vocalcity-20th-anniversary-re-master

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Kulturgeschichte des Italo-House-Sounds: Dekadenz in Azurblau

... Italienische Clubmusik muss im großen Rahmen funktionieren, was durchaus ein wichtiges Kriterium ist, denn italienische Clubs sind in der Regel groß. Sehr groß. Sie zeugen von einer langen, stolzen Tradition der Dekadenz und Maßlosigkeit, des ganz breiten Pinselstrichs inklusive Stuck-Säulen auf der Tanzfläche, Außenpools mit Panoramablick und absurden VIP-Bereichen. Man kann diese Etablissements vom Weltall aus erkennen, und den Autokorso dorthin auch.

... Diese Musik postuliert eine deutliche Abkehr von funktionalen Tanzflächen-Imperativen. Italo House ist introspektiv, mit sanft pulsierenden Grooves und vor allem mit bittersüß-emotionalen Flächen ausgestattet und wird alsbald als Ambient und Mellow House in den Kanon aufgenommen. Bereits 1989 schickten Angelo Albanese und Massimino Lippoli den sich sehr großzügig bei Manuel Göttschings „E2-E4“ bedienenden Clubhit „Sueño Latino“ auf den Weg.

Eine Blaupause für italienische House-Produktionen, mit denen sich jeder Club in eine weltumarmende Utopie von Glückseligkeit mit Meerblick verwandeln lässt und jeder urbane Alltagskampf inmitten weniger azurblauer Umgebungen augenblicklich in Vergessenheit gerät.

... Und es gibt auch wieder haufenweise aktuelle Produktionen, die den Faden da aufnehmen, wo man ihn Mitte der 1990er Jahre hat fallen lassen, mit frischen Ideen und modernen Mitteln ...


[hand] https://taz.de/Kulturgeschichte-des-Italo-House-Sounds/!5783193

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Zukunftsmusik für 300 Jahre
Vladimir Ivkovic wurde in Belgrad geboren und floh vor den Jugoslawienkriegen. Heute ist er DJ und Gründer der Labelplattform OFFEN Music.

.... „Und daraus habe ich abgeleitet, eben nicht ‚Ja‘, sondern ‚Nein‘ zu sagen.“ So ging es am nächsten Tag statt in den Krieg – „um Menschen zu töten, mit denen ich vorher noch gemeinsam auf Konzerten war, bloß, weil ich in dem einen Teil des Landes und sie in einem anderen geboren wurden“ – zum Flughafen.

Die längsten Minuten seines Lebens bei der Passkontrolle folgten; ihn rettete wohl die Tatsache, dass er jünger war als viele Klassenkameraden. Er wurde durchgewinkt und flog zunächst nach London aus und über Umwege nach Deutschland: In Bochum begann Ivkovic, Philosophie zu studieren.

Der besonnene DJ, der auf Partys und Festivals durch sein druidenhaftes Aussehen auffällt und schon mehrfach auf Jahresbestenlisten – etwa beim US-Online-Portal Resident Advisor – auftauchte, geht stur antistrategisch vor und lehnt Masterpläne explizit ab: „Es gibt keine vorgekauten (Presse-)Texte über OFFEN. Ich habe keine offizielle Vita. Niemand, nicht mal ich selbst, weiß genau, was das Label darstellen soll. Es gibt eine lose Idee davon, aber nichts Konkretes.“


https://taz.de/OFFEN-Music-Chef-Vladimir-Ivkovic/!5784376/
https://offen.bandcamp.com

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daswadan

Usernummer # 961

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Netter Kerl, hat damals bei Important Records in Essen gearbeitet und uns mit Platten versorgt.
Aus: Ruhrpott Republic | Registriert: Sep 2000  |  IP: [logged]
Hyp Nom
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Carl Cox' autobiografie ist raus [hand] www.amazon.de/Oh-Yes-Carl-Cox/dp/1474616275

“Seeing people shot on the dancefloor and dying in front of me, blood everywhere …” Cox says, rubbing his eyes. “One minute we were having the time of our lives and the next we were cowering for our lives.”

The three-deck wizard’s new memoir details a life behind the decks, from the Houses of Parliament to Honolulu – and tragedy in Venezuela. Now, he says, his baking is as popular as his music.


www.theguardian.com/music/2021/aug/19/dj-carl-cox-when-i-tell-people-my-story-they-dont-believe-it

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Hyp Nom
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Watch the Sound With Mark Ronson (Apple TV)
www.youtube.com/watch?v=ILJH80RLu_Q

„Watch the Sound with Mark Ronson“ ist eine Miniserie über den Prozess des Produzierens von Musik und der Suche nach der Musik von Morgen.
In den sechs Folgen sitzen wir zusammen mit Mark Ronson in Tonstudios rum, in denen der Brite mit seinen großen Held*innen und Kollaborateur*innen spricht – über Sampling, die Bedeutung von Auto-Tune, Synthesizer, Drum Machines und mehr.


www1.wdr.de/radio/cosmo/magazin/netzwelt/watch-the-sound-with-mark-ronson-100.html

Folgen:
1 Auto-Tune
2 Sampling
3 Reverb
4 Synthesizers
5 Drum Machines
6 Distortion

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Hyp Nom
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authentische einblicke ins business..

Kai Tracid - Das Interview zur Online Masterclass
www.youtube.com/watch?v=TmSRFcCvOxM

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chris
User
Usernummer # 6

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Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Hyp Nom:
authentische einblicke ins business..

Kai Tracid - Das Interview zur Online Masterclass
www.youtube.com/watch?v=TmSRFcCvOxM

Hach, ich glaube, die halbe Stunde könnt ihr euch sparen: Es geht um eine kreative Pause (Zirkus, Yoga, Malen), um Star-Alluren und die Einsamkeit im Hotelzimmer nach 'nem Gig, dem Jet-Set-Stress der Reisen zu den Gigs, Produktionen unter Pseudonymen mit x-beliebigen Menschen, die für das Projekt herhalten müssen (DJ Warmduscher) und Tomcraft bekommt kurz eine Erwähnung, weil der den Abstinenzler Tracid bei nem Gig indirekt nach Wachmachern fragte, was eben zum Ruf 'Warmduscher' führte, so dass Tracid sich im Studio danach austobte und dass er mit Frank Farian im Studio den La Bouch-Remix produzierte und dafür sein ganzes Equipment hinkarrte, Platin bekam, aber nicht als Autor des Originals Tantiemen bekam. Fertig.

Eigentlich also nix Neues, die Einsamkeit hatte Splank in meinem R'line-Interview damals viel schöner skizziert und viele von euch haben schon Backstage Star-Alluren hautnah erlebt und mehrfach in den letzten 2 Jahrzehnten hatte ich die Perplexer-Geschichte euch hier erzählt, quasi identisch zum Warmduscher-Projekt: Also nix Neues für die alten Hasen, wenn ihr den Clip seht, der selbstredend und vor allem für die Sinee-Masterclass werben soll.
[Wink]

Aus: Westend | Registriert: Nov 1999  |  IP: [logged]
Hyp Nom
Morgen Wurde
Usernummer # 1941

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Hans Nieswandt, der in einem kommenden südkoreanischen film einen "berühmten berliner DJ" spielt, allgemein über die szene in Südkorea und speziell über das (für meine begriffe etwas erratische) debütalbum von Park Hye Jin

In Südkorea sind deutlich mehr Frauen auf dem Dancefloor aktiv als hierzulande. Ein Beispiel ist das formidable Debüt „Before I Die“ von Park Hye Jin.

...Die junge koreanische Generation von heute ist nicht nur im Allgemeinen sehr gut ausgebildet und schlau, sondern auch bis zur Besessenheit sharp und hip. Die jeweils letzten Schreie, sei es im Pop, sei es in der Gastronomie, seien es irgendwelche anderen Trends und Gadgets, werden in rasanter Geschwindigkeit registriert, adaptiert und möglichst auf die Spitze getrieben. Pausenloses Posten dieser jeweils aktuellen Adaptionen und auch Neuerfindungen per Instagram, als Künstlerin oder Konsument, sorgt für einen permanenten Präsentationsdruck, der die Kultur zwar auf Trab hält, der aber auch auslaugt, belastend ist und für eine gewisse Genervtheit sorgen kann.

Praktisch niemand in Südkorea ist faul, aber das englische Wort „lazy“ findet sich auf vielen T-Shirts und in den Namen von Cafés. Es steht für den stets unerfüllbaren Traum, den hier alle träumen, wenn sie sich nicht gerade in ihrem dreitägigen Jahresurlaub befinden: mal die Seele baumeln lassen. Auch vor diesem Hintergrund ist „Before I Die“ ein hypermodernes K-Album, das so nur genau jetzt entstehen konnte. ...


https://taz.de/Elektronik-Musikerin-Park-Hye-Jin/!5800917
https://parkhyejin.bandcamp.com/album/before-i-die

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Mit seinen außergewöhnlichen Vertonungen von Naturgeräuschen passt der Musikproduzent und Vogelexperte Dominik Eulberg aus dem Westerwald so gar nicht ins Klischee eines Techno-DJs.

In seinem Projekt „Synthibirds“ hat er für die Publikumsabstimmung zur Wahl des Vogels des Jahres 2021 alle nominierten Piepmätze mit elektronischer Musik ins Szene gesetzt.


www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/dominik-eulberg-techno-dj-und-naturschuetzer-104.html

Aus: Kiel | Registriert: Feb 2001  |  IP: [logged]



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