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Thema: Welches Linux?
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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verfasst
Hallo zusammen
mich nervt der ganze Windows Kram mittlerweile und daher will ich auch mein Office/Internet Laptop auf Linux umstellen.
Es gibt ja mittlerweile massig Linux Distributionen, aber welche soll ich nehmen? Welches Linux könnt ihr empfehlen, und warum?
Im Prinzip muss ich folgendes haben: - Download Manager - MP3's hören - WAV to MP3s konvertieren - Mit Firefox surfen - Thunderbird als Email Client (EMails von meinem jetzigen Windows XP Thunderbird Profil muss ich migrieren können) - Open Office inkl. Doc to PDF konvertierung - Fotos bearbeiten (simple) - Live Messenger - Skype - CDs/DVDs brennen - C Compiler - bisschen Development Zeugs mit Python, Eclipse, PostgreSQL
Edit: Es soll möglichst einfach zu bedienen sein, d.h. ich will für nen kleinen MP3 Player nicht gleich alles neu kompilieren müssen. ;-)
Besten dank schon mal im voraus Nico
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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ChrisausmKaff
    
Usernummer # 10246
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verfasst
wohooo, der nexte
Aaalso, yap, mich hat der ganze MS-Kram vor nem Jahr auch ma genervt, also habsch mir den TF-User theravingsociety geschnappt. Und der hat mir erstmal n Ubuntu-Linux draufgeklatscht. Als absoluter Linuxneuling wars natürlich schomma nen bissl Arbeit und den Willen was neues zu lernen, und das wegkommen vom Windowsdenken Gründe die für mich dafür sprechen das zu nutzen:
- es ist sehr wartungsarm, nach einmal einrichten läuft das System sehr stabil - der Updatezyklus: Im Gegensatz zu Microsoft werden Fehler umgehend behoben, teilweise kommen täglich Updates - Thema Sicherheit sowieso. Allein durch die Updaterei werden Sicherheitslücken recht schnell geschlossen. Dazu kommt noch die Rechteverwaltung. Während Win wie eine Turnhalle mit vielen Türen ist (einma drin kannste die Turnhalle abfackeln), brauchste bei Ubuntu nen eigenen Schlüssel, und wenn DU durch die Tür durch bist, schließt sich die Tür auch wieder automatisch (ist jetzt hoffentlich nicht zu theoretisch) - Einstellmöglichkeiten, Möglichkeiten "rumzuspielen". Bin nach einem Jahr immer noch dabei alles mögliche an Spielerein auszuprobieren, mir alles genau so einzurichten wie ich es mag, und nicht so wie eine Firma aus Redmond es mir vorschreibt. Und inwieweit ich mich in die Materie hineinknie, bleibt ja mir überlassen, ich olles Spielkind - sehr hilfsbereite Community und recht umfangreiches Hilfswerk - und wer jetzt das Bild vom Cursorblinkenden Blackscreen vor Augen hat: das kann ich mir aussuchen ob ich die Befehle per Hand tipsel, oder das per Klickibunti (also bekannte Windows eben) löse
Was ein bisschen gewöhnungsbedürftig war, ist der Paketmanager, es erfordert doch n bisschen Pfriemelei wenn man spezielle Wünsche hat, um Paketquellen (Softwarebezugsquellen) freizuschalten. Aber mit Communiyhilfe gehts
Ich nutze den Rechner für:
- E-Mail und Internet (Feuerfuchs ist Standardbrowser von der Distri her) - MP3s lauschen, schneiden, Radiomitschnitte.... - ICQ und Skype - Office (schon dabei bei der Installation) - Fotos bearbeiten (hihi, der GIMP ist selbst mir zu umfangreich) - CDs/DVDs brennen geht türlicherweise auch - Downloadmanager....auch
achja, noch Linkserei
http://www.ubuntuusers.de http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger
Testen kammas ja vorher übrigens auch
Hab jetzt sicher die Hälfte vergessen *nöl*
Aus: verkauft | Registriert: Jul 2003
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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verfasst
danke schon mal dafür.
noch zur ergänzung: ich arbeite seite ein paar jahren beruflich auch mit linux (suse), aber ich hab auf der arbeit genug terminals vor mir und muss genug konfigurieren und compilieren, daher will ich für zu haus nen einfaches system, das zuverlässig läuft. ;-)
was mir noch wichtig ist: - übersichtliches GUI - notebook in den standby modus fahren und nach dem hochfahren muss alles wieder so sein, wie vorher, als ich in den standby modus gewechselt habe
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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James_Holden
    
Usernummer # 1937
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Ich bin selber linux noob, benutze seit 3 wochen eeebedingt xandros.
Gezwungenermaßen musste ich mich auch ein wenig einlesen, da ich mein System natürlich auch an meine Bedürfnisse anpassen wollte.
Von dem was ich mitbekommen habe, gilt Ubuntu tatsächlich als das nutzerfreundlichste Linux und deckt sich nach dem, was ich so gelesen habe die letzten Woche, genau mit Deinen Vorstellungen.
Aus: Bangkok, Earth, Solar System | Registriert: Feb 2001
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mik
   
Usernummer # 5095
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Als Musiker dürfte für dich Ubuntustudio interessant sein: Klick
Aus: Altendorf | Registriert: Feb 2002
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Mad Raven
    
Usernummer # 8559
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ich würde auch zu ubuntu raten, läuft sehr angenehm out of the box. die meisten distires bieten z.z. auch livecds an, am besten mal testen und gucken was dir gefällt. was die zuverlässigkeit angeht ist debain nicht zu toppen, aber auf kosten von viel aufwand in konfigurationsdateien und älteren pakenten, ubuntu hat meiner meinung nach eine gutes mittelmaß zwischen beidem gefunden. wenn es um einfach zu installierende software geht würde ich dir aber auf jeden fall zu nem debian-like system raten. apt-get install, und alle geht.
falls die gnome/kde zu überladen ist kannst du auch mal andere windowmanager testen: blackbox icewm afterstep enlightment. und ganz aktuell: kde 4
greatz Mad
Aus: eigentlich Ibbtown,für die nächsten jahre Münster | Registriert: Feb 2003
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der_chris
Audiobahn
Usernummer # 9625
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grundsätzlich würde ich auch ubuntu bevorzugen. leider wollte meine soundkarte absolut nicht vollständig funktionieren. daher bin ich zu openSuse gewechselt.
letztenendes nehmen sich beide nicht sehr viel. subjektiv würde ich openSuse als größer, überladener bezeichnen - wie gesagt, subjektiv.
es lohnt sich übrigens - im hinblick auf speicherplatz - sich im vorfeld über die gewünschte gui zu informieren. die gängisten sind kde, gnome und für langsamere rechner eignet sich x11. d.h. übrigens nicht, dass man nur programme, welche für diese gui geschrieben sind nutzen kann. man benötigt lediglich die basissysteme der anderen oberflächen.
Aus: ! Aus! Das Spiel ist aus! | Registriert: Jun 2003
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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ertmal an alle fürs bisherige feedback
kann mir jemand mal die grundsätzlichen unterschiede zwischen gnome und kde nennen? welches hat welche vor- und nachteile?
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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Mad Raven
    
Usernummer # 8559
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: der_chris: es lohnt sich übrigens - im hinblick auf speicherplatz - sich im vorfeld über die gewünschte gui zu informieren. die gängisten sind kde, gnome und für langsamere rechner eignet sich x11.
das ist so nicht ganz richti, genaugenommen kann man nur X11 nutzen, aber das ist nur der teil der für die darstellung zuständig ist. für fensterdekorationen, die möglichkeit fenstrer zu verschieben, oder zu minimieren,... ist der windowmanager zuständig. hier kommt blackbox, kde, gnome,... ins spiel.
große unterschiede zwischen gnome/kde gibts es eigentlich nur im aussehen und handling, wobei hier gnome eher den ruf hat einstellungen vor dem benutzer zu verstecken (meiner meinung nach aber nicht mehr als bei windows sowieso üblich ). das aussehen lässt sich bei beiden (allen) per 'skins' verändern. am besten ist wirklich einfach selber testen. da beides installieren nicht so praktisch ist (aber auch def. nicht unmöglich) ist mein tipp auch hier wieder livecds (z.b. ubuntu für gnome, kubuntu für kde).
greatz Maf
Aus: eigentlich Ibbtown,für die nächsten jahre Münster | Registriert: Feb 2003
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Puddy
Heimlicher Lüstling
Usernummer # 3590
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Bei etwas schwächeren Rechnern lohnt sich eventuell auch mal ein Blick zu "xubuntu" oder Fedora mit XFCE-Desktop, verhält sich Gnome-ähnlich, ist jedoch um einiges resourcensparender.
Ich persönlich nutze nur Gnome, in gewisser Weise kommt es dann auch auf die Distribution an. Würde ich KDE bevorzugen, wäre meine Wahl wohl Kubuntu oder OpenSuse, bei Gnome hingegen Ubuntu oder Fedora (hier wird KDE eher stiefmütterlich behandelt).
Aus: Kaiserslautern | Registriert: Aug 2001
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Thomas Broda
BassFiMass PhonkAggressor
Usernummer # 72
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Mad Raven:
am besten ist wirklich einfach selber testen. da beides installieren nicht so praktisch ist
?!?
KDE und Gnome kann man ohne Einschränkungen gleichzeitig auf der Platte haben - wenn man möchte, auch KDE3 und KDE4 gleichzeitig. KDE-Programme lassen sich unter Gnome nutzen, und umgekehrt.
Die Darstellung der Desktop-Oberflächen dürfte den Rahmen dieses Forums bei weitem sprengen. Der Unterschied besteht im Wesentlichen darin, daß Gnome auf dem GTK-Toolkit basiert, während KDE auf Qt aufsetzt.
Rein subjektiv würde ich behaupten, daß Gnome per Default schicker aussieht, sich dafür aber auch etwas träger verhält als KDE.
Bei KDE ist wirklich jedes Detail konfigurierbar, während Gnome tatsächlich viele Konfigurationsmöglichkeiten vor dem User versteckt hält.
Ebenso subjektiv sag ich mal, daß der Gnome-Dateimanager etwas unkomfortabel ist, ebenso wie die Datei-Dialoge des GTK-Toolkits. Zumindest aber was den Dateimanager angeht, kann man unter Gnome jederzeit mit dem Konqueror von KDE arbeiten, falls man so was braucht.
Aus: Jux und Dollerei | Registriert: Dec 1999
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Mad Raven
    
Usernummer # 8559
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2Thomas: klar kann man beides installieren, aber ich finde man versteht einen desktop erst wirklich gut wenn man länger damit gearbeitet hat. der aufwand kde,gnome,... zu konfigurieren ist doch recht groß (wenn auch schaffbar). ich habe selber damal mit kde,gnome und blackbox angefangen (gleichzeitig) und bin so schnell bei blackbox hängen geblieben das sich ein livesystem zum testen für kde/gnome mehr gelohnt hätte.
klar, ist ein paar jahre her, aber zwei verschiedene windowmanager nutzt man eh nur seltenn (außnahme natürlich, falls man zweich veschiedene arbeitsumgebungen benötigt (job/privat z.b.) aber um das erste handling zu testen ist es meiner meinung nach hdd und zeitverschwendung. falls man bei den livesystemen festgestellt hat das man sich nicht entscheiden kann, so kann man immer noch beide installieren.
greatz Mad
Aus: eigentlich Ibbtown,für die nächsten jahre Münster | Registriert: Feb 2003
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guilty as charged
schneewittchen
Usernummer # 6076
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: der_chris: grundsätzlich würde ich auch ubuntu bevorzugen. leider wollte meine soundkarte absolut nicht vollständig funktionieren. daher bin ich zu openSuse gewechselt.
Das Soundproblem hab ich mit meinem USB headset seit 7.10 nicht mehr - proprietary drivers.
Allerdings beißt sich die Version anderweitig mit meinem Notebook und zeigt mir beim Benutzer wechseln ohne Ausloggen oder aus dem Ruhezustand wieder hochfahren einen hübschen schwarzen Schirm an. Außerdem hat der Monitor nach dem Update geflackert, was sich allerdings mit ein paar Handgriffen beheben lassen hat, höchstens zwei Kommandozeilen . Insofern: Am besten vorher nach möglichen Inkompatibilitäten mit bestimmten Rechnern und Versionen googlen.
Positiv anzumerken wäre allerdings, dass nachdem ich meine Festplatte geklont habe Ubuntu im Gegensatz zu Windows XP sich noch booten ließ und es lag definitiv nicht am MBR (Fortsetzung folgt...).
Zitat: Und der hat mir erstmal n Ubuntu-Linux draufgeklatscht. Als absoluter Linuxneuling wars natürlich schomma nen bissl Arbeit und den Willen was neues zu lernen
So schwer kann das nicht sein, wenn ich es ohne jegliche Vorerfahrung mit Linux geschafft habe, mir binnen einer Stunde eine Partion einzurichten, und das auch noch mit zwei X Chromosomen
Aus: Philadelphia | Registriert: May 2002
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ChrisausmKaff
    
Usernummer # 10246
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: guilty as charged: Am besten vorher nach möglichen Inkompatibilitäten mit bestimmten Rechnern und Versionen googlen.
Die Liste (ma nach Hardwaredatenbank im wiki auf ubuntuusers.de schaun, kann das nich direkt verlinken, tf streikt ) http://wiki.ubuntuusers.de/ ist da recht hilfreich. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das ich niemals Probleme mit Dell und HP hab, jedoch nen Lexwaredrucker zum Laufen zu bekomen fast unmöglich ist. Dell liefert übrigens ja seit ner Zeit Laptops mit Ubuntu (7.04) aus, habsch mir gleich mal gegönnt Auch wenn ich sagen muss das der Preis für die Ausstattung n bissl hoch ist, und die default-Einstellungen recht Grütze sind. Was mich imo n bisschen bei ubuntu stört ist der Weg Richtung Klicki-bunti-System (Compiz....) was zu Lasten der Stabilität geht. Freu mich aber schon wie n Schnitzel auf Hardy, die Version 8.04. Theravingsociety hat die Alpha schomma testweise am Laufen, ich werd zur Beta umsteigen (also Ende März) und dann dank LTS-Version auch ne Zeitlang dabei bleiben
Aus: verkauft | Registriert: Jul 2003
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Captain-Napalm
Superschurke
Usernummer # 2611
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: Thomas Broda: KDE und Gnome kann man ohne Einschränkungen gleichzeitig auf der Platte haben - wenn man möchte, auch KDE3 und KDE4 gleichzeitig.
Das stimmt zwar prinzipiell, aber wenn sowohl gtk+ als auch qt geladen werden, wird insgesamt natürlich mehr Arbeitsspeicher gebraucht. Daher versuche ich es auf den von mir administrierten Rechnern zu vermeiden, Applikationen, die von der jeweils anderen Bibliothek abhängen zu installieren. M.E. kommt es also hierbei vor allem darauf an, was für Anwendungen man installieren möchte. Bei KDE wären relevante Applikationen für die im Originalpost genannten Zwecke vor allem Amarok und k3b, beides zu recht sehr beliebte Programme, bei Gnome ist für mich vor allem Evolution relevant, ausserdem Gimp. Abgesehen davon ist es eine Frage des Geschmacks. Der Unterschied zwischen beiden ist in etwa genauso wie bei PgSQL vs. MySQL - andere Lizenz, das eine eher in Amerika verbreitet, das andere eher in Europa.
Aus: Hannover again | Registriert: May 2001
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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kurze rückmeldung meinerseits:
habe mir ubuntu 7.10 auf einem dell XPS M1330 laptop mit 2 GB RAM und 2x2.2GHz Core2Duo installiert und bin überhaupt nicht begeistert. alles wirkt irgendwie träge und sehr langsam. fenster verschieben, firefox browser, etc. der firefox ist mir auch schon 2 mal eingefroren. die soundkarte hört irgendwann auf, sound wiederzugeben, weil sie der meinung ist, das ein anderes programm den audiotreiber belegt (dabei habe ich nur einen mp3 player und firefox geöffnet).
ist diese trägheit unter linux generell so?
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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Snig-a-Dig
 217cup 2oo4
Usernummer # 1521
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bottom line is: stay away from linux!! just my 2 cents
Aus: San Diego, USA | Registriert: Dec 2000
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Thomas Broda
BassFiMass PhonkAggressor
Usernummer # 72
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Zitat: Ursprünglich geschrieben von: nicogrubert: ist diese trägheit unter linux generell so?
Nein. Mit deinem System stimmt irgendwas nicht.
Aus: Jux und Dollerei | Registriert: Dec 1999
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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unter windows xp rennt die kiste hier allerdings ohne ende. könnte es sein, dass evtl. die treiber unter ubuntu nicht richtig installiert sind? gibt es sowas wie den gerätemanager unter ubuntu?
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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Thomas Broda
BassFiMass PhonkAggressor
Usernummer # 72
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Eine Problembeschreibung wie "mein System ist zu langsam" ist zu allgemein, als daß man ohne Fernzugriff auf die Kiste irgendetwas kompetentes zur Sache sagen könnte.
Auf Linux-Systemen gibt es keine "Geräte-Manager". Es werden normalerweise keine "Treiber" nachträglich installiert, weil die Default-Kernel der Disributionen für bereits so ziemlich jede Hardware unterstützen. Ausgenommen sind da allenfalls Kernel-Module, die aus Lizenzgründen nicht in der Distribution enthalten sind.
Könnte mir vorstellen, daß das Setup vielleicht ein falsches Grafikkarten-Modul installiert hat. Bei nvidia-Karten sollte das geladene Modul "nvidia" heißen, und bei ATI "fglrx". Was da nun genau geladen ist, kannst du mit "lsmod" bzw. in der xorg.conf überprüfen.
Aus: Jux und Dollerei | Registriert: Dec 1999
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Archer2000
    
Usernummer # 2345
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prüfe doch mal via
code:
glxinfo | grep direct
ob direct rendering deaktiviert ist, das prob hatte ich nämlich auch schon
Aus: Postapocalyptic Wasteland | Registriert: Apr 2001
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nicogrubert
endlosrille
Usernummer # 1292
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@ thomas
"lsmod" bringt: Module Size Used by ipv6 273892 10 af_packet 24840 2 rfcomm 42136 2 l2cap 26240 11 rfcomm bluetooth 57060 4 rfcomm,l2cap ppdev 10244 0 acpi_cpufreq 10568 1 cpufreq_powersave 2688 0 cpufreq_userspace 5280 0 cpufreq_stats 7232 0 cpufreq_conservative 8072 0 cpufreq_ondemand 9612 1 freq_table 5792 3 acpi_cpufreq,cpufreq_stats,cpufreq_ondemand sbs 19592 0 ac 6148 0 battery 11012 0 button 8976 0 container 5504 0 dock 10656 0 video 18060 0 sbp2 24072 0 parport_pc 37412 0 lp 12580 0 parport 37448 3 ppdev,parport_pc,lp joydev 11328 0 snd_hda_intel 263712 1 snd_pcm_oss 44672 0 snd_mixer_oss 17664 1 snd_pcm_oss snd_pcm 80388 2 snd_hda_intel,snd_pcm_oss snd_seq_dummy 4740 0 snd_seq_oss 33152 0 snd_seq_midi 9600 0 snd_rawmidi 25728 1 snd_seq_midi snd_seq_midi_event 8448 2 snd_seq_oss,snd_seq_midi uvcvideo 48644 0 snd_seq 53232 6 snd_seq_dummy,snd_seq_oss,snd_seq_midi,snd_seq_midi_event sdhci 18828 0 compat_ioctl32 2304 1 uvcvideo mmc_core 28420 1 sdhci usbhid 29536 0 videodev 29312 1 uvcvideo v4l1_compat 15364 2 uvcvideo,videodev v4l2_common 18432 2 uvcvideo,videodev i2c_core 26112 0 snd_timer 24324 2 snd_pcm,snd_seq snd_seq_device 9228 5 snd_seq_dummy,snd_seq_oss,snd_seq_midi,snd_rawmidi,snd_seq snd 54660 11 snd_hda_intel,snd_pcm_oss,snd_mixer_oss,snd_pcm,snd_seq_oss,snd_rawmidi,snd_seq,snd_timer,snd_seq_device soundcore 8800 1 snd pcspkr 4224 0 hid 28928 1 usbhid snd_page_alloc 11400 2 snd_hda_intel,snd_pcm psmouse 39952 0 serio_raw 8068 0 shpchp 34580 0 pci_hotplug 32704 1 shpchp intel_agp 25620 0 agpgart 35016 1 intel_agp evdev 11136 5 ext3 133896 1 jbd 60456 1 ext3 mbcache 9732 1 ext3 sg 36764 0 sr_mod 17828 0 cdrom 37536 1 sr_mod sd_mod 30336 5 ata_generic 8452 0 ata_piix 17540 4 ohci1394 36528 0 ieee1394 96312 2 sbp2,ohci1394 libata 125168 2 ata_generic,ata_piix scsi_mod 147084 5 sbp2,sg,sr_mod,sd_mod,libata tg3 110980 0 ehci_hcd 36492 0 uhci_hcd 26640 0 usbcore 138632 5 uvcvideo,usbhid,ehci_hcd,uhci_hcd thermal 14344 0 processor 32072 2 acpi_cpufreq,thermal fan 5764 0 fuse 47124 5 apparmor 40728 0 commoncap 8320 1 apparmor
im laptop selbst ist eine nVidia GeForce 8400M GS 128MB grafikkarte.
@ archer
code:
glxinfo | grep direct
bringt:
direct rendering: No (If you want to find out why, try setting LIBGL_DEBUG=verbose) OpenGL renderer string: Mesa GLX Indirect
Aus: Zürich | Registriert: Nov 2000
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Thomas Broda
BassFiMass PhonkAggressor
Usernummer # 72
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verfasst
Installier mal die den proprietären Nvidia-Treiber von der Nvidia-Seite. Hierfür müssen die Kernel-Header und grundlegende Entwickler-Tools installiert sein.
Bei Ubuntu oder Debian einfach vorher
apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential gcc g++ make automake autoconf flex bison
eingeben.
Aus: Jux und Dollerei | Registriert: Dec 1999
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Mad Raven
    
Usernummer # 8559
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verfasst
normalerweise sollte es egal sein welches *buntu man nutzt. im zweifelsfall spricht die unwissenheit der existens dagegen die frage ist immer was soll ein system leisten, was ist einem wichtig. Mythbuntu hat sich auf ein MythTV system fokussiert. falls dir das wichtig ist spricht da garnix gegen. wahrscheinlich bist du dann mit mythbuntu sogar besser bedient als mit (k)ubuntu.
greatz Mad
Aus: eigentlich Ibbtown,für die nächsten jahre Münster | Registriert: Feb 2003
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