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Thread!!!
Mad Raven
Usernummer # 8559
 - verfasst
Hi leutz,
ich bin eben über einen artikel über jugendkulturen auf spiegel online gestolpert click
und habe mich gewundert das techno garnicht mehr in der liste der jugendkulturen auftaucht.
Altert die Szene (falls es sie als solche überhaupt noch gibt) so start [Wink] ?
und wer von euch würde sich überhaupt noch als raver bezeichenen? und warum?

wäre schon fast 2 threads wert [Wink]

greatz Mad
 
cytekx
Usernummer # 16993
 - verfasst
hm, mich wundert es ein bisschen, dass techno garnicht mehr auftaucht, aber im prinzip ist es ja teils echt so, dass normale leute heute schon sagen sie hören pop, house, techno und meinen damit das zeug das im radio läuft, denn "lady gaga" ist da auch techno. *g*

ich persönlich würde mich nicht mehr als raver bezeichen, aber immer noch als alt-tekker bzw. cyber, schwarz angehaucht (ja, ich lauf fast nur in schwarzen klamotten rum) bzw. das was man heute als cyber(gothic) sieht, nur eben nicht die junge generation, sondern die alte, ich liebe auch den style und wenn mich der rappel packt, dann färb ich mir irgendwann die haare bis ans lebensende knallblau! [smilesmile]
wenn ich mich selbst beschreiben müsste, würd ich sagen ich bin durch techno im alter mehr zum futuristen geworden... so ne art independent cybertekker. ich interessiere mich nach wie vor sehr für die musik, den fortschritt in der musik, weniger für das heute "crowdmässige getanze", das mir nicht mehr viel genug spirit hat.
trotzdem könnte ich aus dem stand jederzeit abfeiern, wenn die richtigen leute auf nem haufen sind, die die wellenlänge teilen. die werden aber wirklich auch immer weniger... und irgendwann sind auch die mal tot. *lach*

für mich ist techno/cyber nach wie vor eine lebenseinstellung und die werd ich auch haben bis ich ins grab steige. so siehts bei mir aus.

wobei ich sagen muss, dass der spiegel die cyber-gothics unter die gothics gepackt hat und die sind sich überhaupt nicht recht grün, da die gothics behaupten die cybers wären aus der rave-szene zugewandert. sie mögen es auch nicht wenn sie das wort gothic sich anheften, also cyber(gothic) insofern hat man sich fast schon auf cyber/cybers geeinigt. trotzdem versauen einige cybers ihnen die szene, ähnlich wie die tekker immer drauf waren, mit den "techno-****en" oder "****entechno" ...mitläufer, die sich in ravegewand schmissen und mitmachen, obwohl kein wirklicher hintergrund da ist. so ist es bei den gothics... kurz ins schwarze gewand gehüpft und dabei sein! sie haben angst, dass ihre szene den selben tod stirbt wie die technoszene... wobei es fast auch schon keine urgothen mehr gibt, und die neue generation naja... "anders" ist... wie bei den tekkern.

edit:
wobei man sagen muss, dass auch teils durch die recht gleichmässige musik, das "techno" von heute, nicht mehr so ist wie ich es mal kannte mit "abgefahren,schräg,anders" ...es hat sich irgendwie so eingelaufen, keiner will mehr schräg sein... vielleicht aus panik in die "loveparade kiste" gesteckt zu werden... so in der art... und alles was nicht schräg ist, ist normal und ist für jugendliche "keine kultur!" [Wink]

insofern kann ich die jugendlichen verstehen, die sich eher sowas anschliessen und ihre nische suchen:
http://www.youtube.com/watch?v=cNAdtkSjSps

war ich anders? ne! [smilesmile]

[ 05.10.2010, 02:22: Beitrag editiert von: cytekx ]
 
Bowie
Usernummer # 18850
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: cytekx:

für mich ist techno/cyber nach wie vor eine lebenseinstellung und die werd ich auch haben bis ich ins grab steige. so siehts bei mir aus.

das kann ich nur dick untersreichen, wobei ich "cyber" durch "house" ersetzen würde.

PLUR - für mich hat das seine kitischige, naive Bedeutung nicht verloren. Ich fühle mich nach wie vor als Teil einer Subkultur, wenn auch mittlerweile langsam als reaktionäres Altenteil [Wink]

Besonders offen sein für Andere und Anderes, Abstreifen der fixen Geschlechterrollen und Balzrituale, exzessives Selbsterleben und Gruppentanzerfahrung als selbstheilendes Seelenbalsam, nach raren Vinylschätzen jagen und leidenschaftlich über sie diskutieren, das Kennenlernen und Leben der Wurzeln von Soul, Funk & Disco, die eigenen Grenzen be- und überschreiten - das alles wird für mich nie seine Bedeutung verlieren.
 
psyCodEd
Usernummer # 4608
 - verfasst
ich find die drogen immer am besten auf techno-tanzveranstaltungen. und die frauen. viel besser als bei hip hop oder in der kneipe
 
Quinto
Usernummer # 1412
 - verfasst
für techno als jugendkultur im sinne der dort genannten fehlt heute der ideelle überbau sowie äußere merkmale wie kleidung usw, die sich dann vermarkten und verkaufen lassen. auch ist jugendkultur nach den 90ern längst ein geschäft geworden, dass nicht mehr reagiert, sondern vorgibt. "du willst anders sein? dann haben wir hier outfit a mit musik b. kauf!" und das klappt bei dieser unhomogene technogeschichte nicht mehr richtig.
schlimm? nein. eher richtig.

und auswirkung auf die subkultur techno sollte das auch nicht haben.
 
wizard of wor
Usernummer # 5122
 - verfasst
mittlerweile gibt es ja schon in jeder dorfdisco "elektro"-veranstaltungen und jeder geht hin.
irgendwie ist techno schon normalität geworden und leider auch sehr komerziell, somit trifft auch der begriff subkultur nicht mehr wirklich zu.
dass es da wiederum sehr wohl noch eine subkultur gibt für die sich allerdings niemand besonders interessiert, sehe ich positiv.
 
Bowie
Usernummer # 18850
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: wizard of wor:
mittlerweile gibt es ja schon in jeder dorfdisco "elektro"-veranstaltungen und jeder geht hin.
irgendwie ist techno schon normalität geworden und leider auch sehr komerziell, somit trifft auch der begriff subkultur nicht mehr wirklich zu.

Ist das so? Schlimmer als 1994/5 kanns wohl kaum sein, die zeit der "raving society"

das ganze netlabel, traktor, diy, musikblog, etc. Ding ist ja irgendwo auch sehr subkulturell - nur "not my cup of tea" weil zu selbstreferentiell und wurzellos.
 
Revilo
Usernummer # 13199
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: wizard of wor:
mittlerweile gibt es ja schon in jeder dorfdisco "elektro"-veranstaltungen und jeder geht hin.
irgendwie ist techno schon normalität geworden und leider auch sehr komerziell, somit trifft auch der begriff subkultur nicht mehr wirklich zu.
dass es da wiederum sehr wohl noch eine subkultur gibt für die sich allerdings niemand besonders interessiert, sehe ich positiv.

Seh ich ähnlich. "Techno" bzw elektronische Musik hat in jedwedes Genre der Musik Einzug gehalten.

Besonders stark kann mann das im Monent in der "Black-Music" Szene sehen. Dort gehört es im Moment zum guten Ton seine Tracks von Leuten wie David Guetta und Konsorten produzieren zu lassen. Ich kann damit nun garnix anfangen, aber wems gefällt...
 
wizard of wor
Usernummer # 5122
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Bowie:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: wizard of wor:
mittlerweile gibt es ja schon in jeder dorfdisco "elektro"-veranstaltungen und jeder geht hin.
irgendwie ist techno schon normalität geworden und leider auch sehr komerziell, somit trifft auch der begriff subkultur nicht mehr wirklich zu.

Ist das so? Schlimmer als 1994/5 kanns wohl kaum sein, die zeit der "raving society"

ende der 90er war auch mal so ein hype aus meiner sicht. dann war es lange still. jetzt ist wieder so ein hype zu verzeichnen aber auf eine andere art da der zugang durch verbesserte technische möglichkeiten kinderleicht ist.
das ganze verschwimmt auch irgendwie weil jeder der glaubt auf einem tiesto oder guetta-gig gewesen zu sein oder sich dieses atzen-zeugs oder "nein mann..." reinzieht glaubt, er hat es hier mit techno zu tun.
 
Bowie
Usernummer # 18850
 - verfasst
naja, da ist es an uns, den alten Hasen den Kids beizubringen was Techno als Subkultur wirklich ausmacht.

Ich gebe zu ich tu mich da manchmal ziemlich hart. Allein den kids zu vermitteln grundsätzlich auf andere mit ner positiven, offenen Grundhaltung zuzugehen, statt a la "ey wie sieht der denn aus"
 
wizard of wor
Usernummer # 5122
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Bowie:
naja, da ist es an uns, den alten Hasen den Kids beizubringen was Techno als Subkultur wirklich ausmacht.

ach, die sollen da mal schön von alleine drauf kommen oder auch nicht.
den meisten wird die musik sowieso schon zu steil wenn der alko-comedy-hintergrund oder die alles wird gut-vibes fehlen [Wink]
 
sven.k.
Usernummer # 12602
 - verfasst
Ich find's geil, wenn's im Magen wummert.

Ausserdem kann man zu Techno prima tanzen.

Darum Techno.

Technokultur? = Nerds, Szenewichtigtuer und ein paar Freunde von mir ;-)
 
dauerwellen
Usernummer # 4984
 - verfasst
die Aussage "ich höre techno" hat heutzutage etwas Ähnlichkeit mit den damaligen Aussagen der ewig engstirnigen Rockfetischisten.

Es klingt wie ein Zölibat, was so den Sinn hat sich vor andern Musiken zu schützen in Form von Verzicht oder der Kirche ähnlich, ein Verbot;-)

Für mich sind solche Aussagen ein Zeichen der Engstirnigkeit eines jeden Musikliebhabers.
Am Anfang war man überzeugt das Techno das Maß der Dinge ist, nur nichts anderes akzeptieren.

Heute weiss man das Techno als Mutter aller elektronischen Musikbereiche nicht das Potenial hat um übergeordnet genannt zu werden.

Zu sehr hat die Musik ihre Daseinsberechtigung jenseits der Wohnzimmer gefunden, heisst nicht wirklich die Musik die man von morgens bis abends Montags bis Freitags hört.

Ich finde die Aussage "ich höre elektronische Musik" für mich persönlich passender und vor allem ausgereifter.

Ist aber Ansichtssache.


Techno als Lebenseinstellung finde ich absolut
abwegig.
Wie soll denn bitte eine Musik mein Leben in Bezug auf Arbeit, Familie und allgemeines dominieren?
Es sei denn ich definiere Leben=Party!

Im Gegenteil, warum soll ich mein Dasein einer zum größten Teil verstrahlten Subkultur widmen.
Sorry aber da muß ich an Teenieaussagen meiner Vergangenheit denken.

Musik an sich hat eine hohe Stellung bei mir, aber mein Leben führe ich so wie ich es für richtig halte ohne mir eine technoide Lebenslinie
zu legen.
 
Revilo
Usernummer # 13199
 - verfasst
@ dauerwellen

kann man so unterschreiben. Die Zeiten, als sich das Leben nur um Party drehte, die Vertstrahltheit am Montag aufhörte und am Mittwoch wieder begann, der musikalische Tunnelblick und das elitäre Gefühl in der "richtigen Szene" gelandet zu sein, sind bei mir lange vorbei.

Und warum? Weil das Leben noch so unendlich viele andere schöne Sachen zu bieten hat. Deswegen kann ich von mir behaupten, das ich den Anspruch verloren habe aus jeder Drecks-Party etwas besonderes machen zu wollen. Dann eben beim nächsten Mal und wenn es erst in nem halben Jahr ist.

Die elektronische Musik in all ihren Facetten wird nie aus meinem Herzen verschwinden. Nur ist sie eben nur noch ein Teil meines Lebens
 
FeldFunker
Usernummer # 13849
 - verfasst
Stimme dauerwellen voll zu.

Hab schon paar Szenen erlebt und es ist eigentlich immer das selbe... egal ob Goth, Techno, Altrocker, Rennradfahrer oder Briefmarkensammler, alle machen sie einen Mords Wind um ihr Hobby, definieren sich irgendwelche Szene-Eliten, und mindestens eine Lebenseinstellung draus. Wobei die Definition der eigenen Persönlichkeit durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe meistens irgendwann nachläßt bzw. nicht mehr so wahnsinnig ernst genommen wird - ist, sorry, meistens 'ne Altersfrage.

Ob mir jemand nun sagt "Dreifachkurbel fahren nur Luschen", "elektronische Musik ist ja gar keine Musik!", "wer nicht schwarz trägt ist angepaßtes Spießerschwein" oder "Traktor ist der Untergang des Abendlandes", er bekommt immer das selbe müde Lächeln als Antwort. [Wink]
 
Bowie
Usernummer # 18850
 - verfasst
@ die letzten 3 comments: bewundernswert, dass man als so ubercooler Hyperindividualist sich nicht sozial und kulturell einsamen fühlt :-P
 
roadrenner
Usernummer # 13607
 - verfasst
Tanzen ist für mich das zentrale Element. Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich nach vielen vielen Jahren der Verachtung für alles rockige inzwischen durchaus wieder gerne auf Veranstaltungen dieser Art gehe. Da wird einfach derbe gerockt (im Übertragenen Sinne)

Natürlich kein Vergleich mit stundenlanger schamanenähnlicher Tanzrituale auf einer guten Techno Party - dance Baby dance! [dancingcool]

Grüße roadrenner
 
wizard of wor
Usernummer # 5122
 - verfasst
ach... das gute alte moschen bzw. headbangen war auch ganz lustig... [Wink]
 
dauerwellen
Usernummer # 4984
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Bowie:
@ die letzten 3 comments: bewundernswert, dass man als so ubercooler Hyperindividualist sich nicht sozial und kulturell einsamen fühlt :-P

sagt der der sich in D.Dorf auf "nicht techno" Partys amüsiert und dabei den größen Spass hat!

[lachlach]
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
wenn ich daran denke wie stark mich früher die Szene berührt hat, finde ich es mittlerweile fast schon wieder erschreckend wie sich meine Gedanken und Gefühle der Szene gegenüber entwickelt haben.

Es war die pure Liebe. Sie ist noch nicht vorbei, aber sie ist deutlich abgeflacht. Irgendwas zwischen Liebe und Beziehungskrise.

Natürlich wird man älter und sieht heute einiges kritischer, was früher wohl auch schon nicht so gut war. Man hat eben ein anderes Gefühl der Sache gegenüber - gerade weil diese etwas neues war. Also nicht alles ist schlecht [Wink]

Wenn man sich den Altersdurchschnitt auf einigen Parties so anschaut, dann ist Techno nach wie vor in der Liste der Jugendkultur fest platziert.
Ist hier auf Malta nicht anders.

Was mich aber wirklich stört ist die Kokainisierung, die momentan weltweit stärker denn je stattfindet.
Es ist irgendwie erbärmlich 17 / 18 jährige auf Kokain zu sehen und sie zu beobachten wie sie ihren Egofilm fahren. DAS hat Techno nicht ausgemacht und DAS hat die elektronische Musikszene im allgemeinen nicht verdient.

Cocaine destroys humanity!
 
Bowie
Usernummer # 18850
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: dauerwellen:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Bowie:
@ die letzten 3 comments: bewundernswert, dass man als so ubercooler Hyperindividualist sich nicht sozial und kulturell einsamen fühlt :-P

sagt der der sich in D.Dorf auf "nicht techno" Partys amüsiert und dabei den größen Spass hat!

[lachlach]

hähä, touche! König Alkohol schweißt halt auch den größten Mist zusammen [Wink]

a propos - mit der "Frau meines Lebens" bin ich jetzt zusammen. Schon - oder noch *gg*

Das mit dem Kokain fällt mir gar nicht so auf... Als ich 18 war hatte ich nicht so viel Geld um zu koksen, wie diese Kackbratzen heute! Wobei ich damals auch nicht das Verlangen danach hatte.
 
rave-dave
Usernummer # 2121
 - verfasst
We are getting old... [coolsmoke] [Wink]
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
Das wundert mich ja auch woher die vielen Menschen das Geld beziehen. Wobei hier ein Gramm (wurde selbst schon gefragt ob ich welches möchte) um die 40 - 50 Euro kostet. Als ich mich hier einmal in einem Technoclub auf der Toilette aufgehalten habe, kam ein Herr auf die verschlossene Kabine, in der ich mich befand, zugestürmt und hat wie verrückt geklopft. Ich öffnete die Tür, er verteilte ein wenig weißes Pulver auf dem "Spülkasten", schnupfte dies eilig weg und bedankte sich kurzer Hand. War ja jetzt übers Wochenende mal wieder in Frankfurt und das Thema blieb mir natürlich auch dort nicht erspart. Wurde auf dem stillen Örtchen gefragt, ob ich "Koka" klar machen könnte. Mir sind echt sogut wie alle anderen Drogen lieber, als das böse weiße Pulver.
 
Quinto
Usernummer # 1412
 - verfasst
wobei viel mehr kids auf speed unterwegs sind, was ich so mitkriege. ist wohl auch billiger. interessiert mich aber nur am rande.

für mich selbst taugt techno als "lebensinhalt" bzw. sinnstiftendes etwas im leben auch mit nun mehr fast 31 weiterhin. zugebenermaßen ist das sehr idealistisch und ganz vielleicht auch blauäugig, aber die extreme alternative: haus, familie, kinder sagt mir in dieser form so gar nicht zu. da schraub ich lieber nächte lang an musik rum, kümmer mich ums label nachm 9to5 job, wühl mich durch neue releases, bereite mich aufs auflegen hier und da vor usw. da ist dann auch fast keine zeit mehr für alternativen.
 
roadrenner
Usernummer # 13607
 - verfasst
Ich habe neben dem Tanzen die Drogen ganz vergessen [powerflower] welche Techno für mich so besonders machen.

Wo trifft man schon so viele liebenswürdige völlig irre Leute. Alle total versplient, aber trotzdem irgendwie einfach herzlich.

Grüße roadrenner
 
remute
Usernummer # 20336
 - verfasst
schon christopher just (unter einem seiner zahlreichen pseudonyme) sagte damals :
"mei allerliabster sound is techno".

dem pflichte ich zu 100% bei.
 
dauerwellen
Usernummer # 4984
 - verfasst
Ich halte Koks auch nicht für die typische Technodroge.
Ist doch auch völlig ungeeignet soweit ich das als aussenstehender Senior beurteilen kann;-)


Koks ist doch eher die Danceschuppen/RnB Droge.
 
Psychogewitter
Usernummer # 15688
 - verfasst
Ich mag ja Techno auch durch und durch obwohl ich auch gern andere Musi höre, allerdings zum feiern im elektronisch.

Das einzige was mich mit zunehmendem Alter an der Szene stört sind die Zeiten wo Parties abgehen. Man möchte sich ja auch net mehr den chemischen Wachmachern aussetzen. Wenn Jeff Mills grad mal um 3 anfängt bin ich meist schon so müde das net mehr viel Zeit bleibt. Von daher freu ich mich echt schon wieder auf den Sommer, Techno von 14-22 Uhr is mein Ding :-)

Auch schön is das der Trend bei den grossen Veranstaltungen wieder eher zu frühen Zeitpunkten geht.
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: dauerwellen:
Ich halte Koks auch nicht für die typische Technodroge.
Ist doch auch völlig ungeeignet soweit ich das als aussenstehender Senior beurteilen kann;-)


Koks ist doch eher die Danceschuppen/RnB Droge.

Also mein Eindruck aus der letzten Zeit ist da anders, aber das mag natürlich auch an unseren unterschiedlichen Standorten liegen.

Es kommt mir irgendwie so vor als wäre die für Techno Parties eigentlich stehende Xtc Pille durch das weiße Pulver ersetzt worden.
 
psyCodEd
Usernummer # 4608
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Es war die pure Liebe. Sie ist noch nicht vorbei, aber sie ist deutlich abgeflacht.

schade dass man dies nur auf technosubkultur anno 1991 bezieht - und im täglichen leben die anderen am liebsten wegrationalisiert sieht. was ist aus dem geist von damals denn geworden? alles verpufft oder als omen-poster an die wand verbannt? kann man heutzutage nicht einfach im alltag so sein wie man damals so friedlich aufgenommen wurde? mal vll wirklich ein beispiel sein für die heutige jugend? und damit meine ich keinen technomissionarsdienst, sondern das tägliche stückchen "love peace & unity" verbreiten (so abgedroschen das auch klingen mag) am kiosk, in der bahn, bei integrationsgesprächen, überall. das was techno damals ausgemacht hat: offenheit, toleranz, respekt, kreativität, humor, phantasie.. das alles kann man ja transportieren - und all dies ist nötiger denn je wenn man sich mal ansieht was draussen los ist. und je kälter es einem alles vorkommt, um so dringender ist es doch anders zu sein - und die schönen seiten von "damals" irgendwie in sein leben zu lassen. und das kommt auch zurück. das gesetz der anziehung funktioniert nicht nur bei strobo und nebel.
 
Mad Raven
Usernummer # 8559
 - verfasst
So, jetzt schaff ich's endlich auch mal was zu meinem eigenem Thread zu schreiben.

Früher habe ich mich selber als Raver bezeichnet und auch Wert darauf gelegt als solcher bezeichnet zu werden, da ich mich sehr mit dem Lebensstyle und den Grundgedanken identifizieren konnte.
Hauptsächlich ging's mit dabei um das Anderssein, das Neue, die Toleranz und Hilfsbereitschaft (ja, habe ich sogar noch live erlebt [Wink] ) und um das Verwischen der Unterschiede im Club. Egal wer du bist, egal was du macht, hauptsache du feierst - vor lauter Nebel und Strobo hat man ja eh nix mehr erkannt.

Heute habe ich das Gefühl von all dem ist wenig überiggelblieben und dementsprechend hat der Ausdruck Raver für mich garkeine Darseinsberechtigung mehr. Ich geh immer noch feiern, wenn auch seltener, ich mag immer noch Elektronische Musik, selbst hier hat sich mein Geschmack wenig verändert, immer noch hart, schnell und laut. Trotzdem bin ich mit der Zeit ruhiger auch offener für nicht elektronische Musik geworden, was ich irgendwie auf's älter werden schiebe.
Was sich aber über all die Jahre nie geändert hat ist die Grundattitüde, welche gute Musik für mich haben muss - treibend und kraftvoll.


greatz Mad

edit: 2psyCodEd:
natürlich ist diese grundeinstellung nicht an strobo und nebel gebunden, aber sie wurde dadurch doch stark unterstützt. Jeder sollte versuchen dies auch im normalem leben so zu leben.
Außem weiß ich nicht ob sich das nur auf die frühen 90er beschränkt, die habe ich partytechnisch leider verpasst und bin erst mitte-ende der 90er eingestiegen. trotzdem habe ich von dort eine sehr positive grundeinstellung mitgenommen, wirklich was geändert hat sich in meiner wahrnemung erst was nach der 2k wende - irgendwie zeitgleich mit dem auftreten des minmal-hypes.
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: psyCodEd:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Es war die pure Liebe. Sie ist noch nicht vorbei, aber sie ist deutlich abgeflacht.

schade dass man dies nur auf technosubkultur anno 1991 bezieht - und im täglichen leben die anderen am liebsten wegrationalisiert sieht. was ist aus dem geist von damals denn geworden? alles verpufft oder als omen-poster an die wand verbannt? kann man heutzutage nicht einfach im alltag so sein wie man damals so friedlich aufgenommen wurde? mal vll wirklich ein beispiel sein für die heutige jugend? und damit meine ich keinen technomissionarsdienst, sondern das tägliche stückchen "love peace & unity" verbreiten (so abgedroschen das auch klingen mag) am kiosk, in der bahn, bei integrationsgesprächen, überall. das was techno damals ausgemacht hat: offenheit, toleranz, respekt, kreativität, humor, phantasie.. das alles kann man ja transportieren - und all dies ist nötiger denn je wenn man sich mal ansieht was draussen los ist. und je kälter es einem alles vorkommt, um so dringender ist es doch anders zu sein - und die schönen seiten von "damals" irgendwie in sein leben zu lassen. und das kommt auch zurück. das gesetz der anziehung funktioniert nicht nur bei strobo und nebel.
Kann Dich schon verstehen.
Klar sollte man nicht nur mit dem Finger auf die anderen zeigen, sondern auch selber etwas für eine "bessere Welt/bessere Clubszene" tun, aber es hat sich eben eine kleine Desillusion entwickelt. Wenn man beispielsweise auf Leute zugeht mit ihnen die obligatorischen High Five machen möchte und man eine Geste alla "Verpiss Dich Du Bastard" bekommt, dann ist das schon schade.

Habe mich lange Zeit auf Spurensuche begeben (und bin es nach wie vor). Ob das wirklich nur ich bin, der mittlerweile anders denkt, fühlt und die Dinge anders auffasst, oder ob das überwiegend der Wandel der Zeit, falsche Drogen etc. sind.

Ich denke es ist ein Mix aus beidem. Die letzten Jahre in Deutschland haben mich jedenfalls psychisch ziemlich kaputt gemacht (was natürlich nicht nur mit der elektronischen Musikszene zu tun hatte), aber ich bin glücklicherweise momentan dabei mich wieder etwas aufzurichten.

Da fällt es einem dann auch leichter positiver auf seine Umwelt zuzugehen.
 
cytekx
Usernummer # 16993
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: psyCodEd:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Es war die pure Liebe. Sie ist noch nicht vorbei, aber sie ist deutlich abgeflacht.

schade dass man dies nur auf technosubkultur anno 1991 bezieht - und im täglichen leben die anderen am liebsten wegrationalisiert sieht. was ist aus dem geist von damals denn geworden? alles verpufft oder als omen-poster an die wand verbannt? kann man heutzutage nicht einfach im alltag so sein wie man damals so friedlich aufgenommen wurde? mal vll wirklich ein beispiel sein für die heutige jugend? und damit meine ich keinen technomissionarsdienst, sondern das tägliche stückchen "love peace & unity" verbreiten (so abgedroschen das auch klingen mag) am kiosk, in der bahn, bei integrationsgesprächen, überall. das was techno damals ausgemacht hat: offenheit, toleranz, respekt, kreativität, humor, phantasie.. das alles kann man ja transportieren - und all dies ist nötiger denn je wenn man sich mal ansieht was draussen los ist. und je kälter es einem alles vorkommt, um so dringender ist es doch anders zu sein - und die schönen seiten von "damals" irgendwie in sein leben zu lassen. und das kommt auch zurück. das gesetz der anziehung funktioniert nicht nur bei strobo und nebel.
find dein posting recht genial -
die ganzen werte die techno mal hatte immer noch etwas weiter zu vermitteln, selbst wenn man sieht, dass das ganze sich in eine andere richtung zu drehen scheint - das kann man sowieso nicht aufhalten, aber man kann die grundprinzipien "kundtun" und es gibt leute, die das IMMER NOCH gut finden!
ich habe mittlerweile, weil es in meiner möglichkeit liegt vielen musikern eine möglichkeit gegeben sich zu entfalten, in meinem leerstehenden gebäude ihnen proberäume für die musik zur verfügung gestellt, selbst wenn die jetzt nicht unbeding aus dem elektronik bereich stammen... da laufen ca. 30 musiker aus und ein und die leute hätten sonst garnicht die möglichkeit sich zu entfalten. sie wissen es zu schätzen, dass es leute gibt, die so denken und das allein erfüllt mich auch irgendwie. das alles stammt aus alter technozeit, die liebe zur musik, zu leuten die sich für musik begeistern, die ihr ding machen wollen... all sowas. ich komm mit den leuten gut aus, das ist toll.

mit techno als lebenseinstellung verbinde ich heute nicht nur party - das hat mit selbstverwirklichung, toleranz, offenheit, gefühl für gleichgesinnte usw. zu tun... ohne immer nur das profitdenken im kopf zu haben, eine gesunde portion idealistischen wert.
auch beruflich versuchen "up to date" zu sein, die neuerungen mit einzubeziehen... all sowas.
das "techno der 90er" ist längst vorbei, trotzdem liebe ich die erinnerungen und versuche diese auch oft "zu vermitteln".
schwierig zu beschreiben.
einige der obigen posting finde ich daher ganz schön daneben - trotz vergangener neunziger muss man nicht auf der stelle stehen bleiben und kann auch heute noch sehr viel spass haben, wenn man will. mit einer kopie der neunziger ist es nicht getan, das wäre mir auch zu langweilig, weils einfach gegessen ist. ich erinnere mich gern, müsste aber kein revival dieser zeit haben... das würde ich mich schlichtweg auch langweilen.
 
Mad Raven
Usernummer # 8559
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: cytekx:
[...]
trotz vergangener neunziger muss man nicht auf der stelle stehen bleiben und kann auch heute noch sehr viel spass haben, wenn man will. mit einer kopie der neunziger ist es nicht getan, das wäre mir auch zu langweilig, weils einfach gegessen ist.

dazu passt aber wiederum gut ein zitat aus der zeit, was für mich auch einer der eckpfeiler ist:


Forward ever - backwards never

man muss nur die richtige richtung forwards angeben.

greatz Mad
 
The handsome Bob
Usernummer # 10863
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: psyCodEd:
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Es war die pure Liebe. Sie ist noch nicht vorbei, aber sie ist deutlich abgeflacht.

schade dass man dies nur auf technosubkultur anno 1991 bezieht - und im täglichen leben die anderen am liebsten wegrationalisiert sieht. was ist aus dem geist von damals denn geworden? alles verpufft oder als omen-poster an die wand verbannt? kann man heutzutage nicht einfach im alltag so sein wie man damals so friedlich aufgenommen wurde? mal vll wirklich ein beispiel sein für die heutige jugend? und damit meine ich keinen technomissionarsdienst, sondern das tägliche stückchen "love peace & unity" verbreiten (so abgedroschen das auch klingen mag) am kiosk, in der bahn, bei integrationsgesprächen, überall. das was techno damals ausgemacht hat: offenheit, toleranz, respekt, kreativität, humor, phantasie.. das alles kann man ja transportieren - und all dies ist nötiger denn je wenn man sich mal ansieht was draussen los ist. und je kälter es einem alles vorkommt, um so dringender ist es doch anders zu sein - und die schönen seiten von "damals" irgendwie in sein leben zu lassen. und das kommt auch zurück. das gesetz der anziehung funktioniert nicht nur bei strobo und nebel.
Kann Dich schon verstehen.
Klar sollte man nicht nur mit dem Finger auf die anderen zeigen, sondern auch selber etwas für eine "bessere Welt/bessere Clubszene" tun, aber es hat sich eben eine kleine Desillusion entwickelt. Wenn man beispielsweise auf Leute zugeht mit ihnen die obligatorischen High Five machen möchte und man eine Geste alla "Verpiss Dich Du Bastard" bekommt, dann ist das schon schade.

Habe mich lange Zeit auf Spurensuche begeben (und bin es nach wie vor). Ob das wirklich nur ich bin, der mittlerweile anders denkt, fühlt und die Dinge anders auffasst, oder ob das überwiegend der Wandel der Zeit, falsche Drogen etc. sind.

Ich denke es ist ein Mix aus beidem. Die letzten Jahre in Deutschland haben mich jedenfalls psychisch ziemlich kaputt gemacht (was natürlich nicht nur mit der elektronischen Musikszene zu tun hatte), aber ich bin glücklicherweise momentan dabei mich wieder etwas aufzurichten.

Da fällt es einem dann auch leichter positiver auf seine Umwelt zuzugehen.

die szene ist hochprofessionell und damit auch anonymer geworden. früher konnte man mit recht überschaubaren mitteln gleichgesinnten eine gute party bieten, was heutzutage fast unmöglich ist. die "szene" hat sich zudem in microszenen aufgeteilt, wichtige macher der anfangstage haben sich zurückgezogen etc... somit ist es heutzutage weitaus schwerer die clubs mit music-lovern voll zu bekommen. das meiste publikum rekrutiert sich (zumindest hier in stuttgart) aus allgemeinem feiervolk (das höchstens die groove top 20 kennt), dass eben nicht die euphorie und den enthusiasmus der anfangzeiten mitgemacht hat und gänzlich andere schwerpunkte im nachtleben setzt! so schön, wie es früher einmal war, so anders ist es eben heute!
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
ja da ist durchaus was dran. Es gibt mittlerweile natürlich auch mehr Produzenten, die fast ausschliesslich aus Profit oder Machtgeilheit produzieren. Dies gabs früher bestimmt auch, aber ich denke nicht so häufig wie heutzutage.

Die Soundqualität hat sich zweifelsohne auch sehr stark verbessert und ist nun fast wichtiger, als der Inhalt eines Tracks. Time has changed ;o)
 
remute
Usernummer # 20336
 - verfasst
Zitat:
Ursprünglich geschrieben von: Spiritkeeper records:
Es gibt mittlerweile natürlich auch mehr Produzenten, die fast ausschliesslich aus Profit oder Machtgeilheit produzieren.

gewagte these.
'profit' mag in diesem zusammenhang sicher durchaus passend sein, aber 'machtgeilheit' ist doch etwas absurd, oder?!
da geht man doch eher in die politik. [Smile]
 
Quinto
Usernummer # 1412
 - verfasst
"machtgeilheit" meinte wahrscheinlich auch eher fame.
 
Spiritkeeper records
Usernummer # 19037
 - verfasst
ja sorry ist vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Kohle, Fame, Frauen, Reisen, Beachtung, Respekt - nur nicht der Musik zuliebe - passt vielleicht eher.

Wenn man sich manchen gelangweilten Act so anschaut, bekommt man zumindest den Eindruck.

[edit] Einige "Top-Produzenten" machen ja nicht mal "ihre" Musik selber ;o)
 




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