montag (25.3.) kommt das album, und ich mach schon mal 'nen frischen thread auf, da de sven sicher wieder für diskussionsstoff sorgen wird.

zum warmlesen:
info + videos
www.sven-vaeth.de
interviews:
(neu!) Intro
www.intro.de/index.php3?nav=50&con=/magazin/magazin&einzelartikel=1016465003&az=&
Partysan (PDF-ausgabe)
www.partysan-homebase.de/download/pdf_files/partysan77.zip
Frontpage (PDF)
www.jlfrontpage.de
reviews:
"Wie kein zweiter versteht es Sven Väth eine Tanzfläche in einen brodelnden Vulkan zu verwandeln, die Massen in seinen Bann zu ziehen, die Crowd zu rocken, die Clubs zu füllen und der Szene seinen Stempel aufzudrücken. Ein Unikum in der internationalen DJ-Oberliga, der ewige Zeremonienmeister. Mit "Fire" gibt es Sven Väth nun auch wieder im Albumformat. Deutlich weniger konzeptionsambitioniert wie bei vergangen Releases, zeugt "Fire" von Authentizität, handelt es sich (mit Ausnahme des Gainsbourgh-Covers "Je t’aime" und der ambienten Hommage an die ibizenkische "Cala Llonga") um schwer Club-orientiertes Album, das deutlich die Alter Ego-Handschrift des Produzentengespanns Roman Flügel und Jörn Wuttke trägt. Will heißen: Aktueller, druchvoller Techno-Stuff, mit Noises, Signals, kruden Sequenzen, verspielten Breaks und viel Subbass. Hat Tool-orientierter Techno stets den Beigeschmack des unpersönlichen, versteht es Väth dieses Manko durch typische Vocal-Einlagen, wie beim EBM-lastigen "Mind Games" und dem Titeltrack "Fire", zu kompensieren. Auch die Zusammenarbeit mit Electro-Veteran Anthony Rother, der mit "Ghost" an "Redlight District"-Tage anknüpft, hat dem Album gut getan. Unterm Strich erfüllt "Fire" die Selbstvorgabe und erweist sich als solide "Zeitansage"."
(groove.de)
"Dedicated to all clubs lautet die vom DJ-Star selbst propagierte Losung. Wie immer hat der Nicht-Produzent Väth versierten Sound-Architekten seine Visionen geflüstert. Diesmal waren dies Roman Flügel und Jörn Elling Wuttke (Alter Ego, Sensorama) sowie Anthony Rother. Letzterer steht für die wenigen Elektro-Tracks des Albums. Der Rest ist derbe rockender Tanzboden-Techno. Man hört förmlich das Kondenswasser von der Bunkerdecke tropfen, und eine unsichtbare Kraft zieht die Hände in die Luft. Ehrlicher Schweiß. Für popkulturelle Nerds mag dies wie Retro klingen, für die tanzende Crowd ist dieser Sound niemals weg gewesen. Und Väth wäre nicht Väth, wenn ihm die Erstgenannten nicht am Arsch vorbeigingen."
(intro.de)
also ich bin schonmal sehr sehr gespannt, auch wenn ich ja eigentlich weiss, was mich erwartet...
Fr 22.03.02 23:00
Viva Electronic Beats
Do 28.03.02 21:00
Viva Fast Forward
(thx @ anton kolk)
01. Design music
02. Mind games
03. Shock ralley
04. Ghost (Part I.)
05. Je t'aime... moi non plus
06. Fire
07. Cala Llonga
08. Steel
09. Heisse Scheibe
bin diese gespannt sehr was bringen väth diese mal!
ak.
dj fallhand =
Hab gestern das Album auf Vinyl bekommen.
Ich finds ganz gelungen. Besser als "Contact" allemal.
Ausser den Singleauskopplungen gefällt mir eigentlich "Fire" und "Cala Llonga" am Besten.
Das Oberbrett iss aber immernoch "Ghost"
Psycho-Sound! Typisch Väth *g*
typisch Wuttke/Flügel, Rother 
Aber Ghost is schon goil...
Previews für alle Tracks gibt's bei deejay.de: http://ra.deejay.de/frames/start.asp?bei=voll&nach=v%E4th+fire
Ein Album, das diesen Hype nicht wirklich rechtfertigt. Die Vorab-Singles bleiben das beste Material des Albums. Der Rest ist einfach nur funktionaler Club-Stuff auf gehobenem Niveau einmal quer durch den Techno-Garten, der sich - leider - nicht sonderlich auszeichnen kann. Vielleicht nicht unbedingt Tools, aber der Charakter und der Charme früherer Väth-Alben wird definitiv nicht erreicht. Die Techno-Seele bleibt irgendwie auf der Strecke und selbst Anthony Rother verleiht seinen eigenen Produktionen ein markanteres Gesicht.
Sicherlich kein schlechtes Album, aber definitv kein Must Have. Wer das Album nicht zuhause stehen hat, verpasst nicht wirklich was. Ohne den Namen Sven Väth würde das Album in den ganzen Techno-Mags sicherlich nur irgendwo im Mittelfeld rumdümpeln. In meinen Augen werden hier massenhaft Chancen verspielt. Der Technomarkt bietet genug Material, da braucht man dieses Album nicht wirklich. Schade drum.
Mag sein, dass das mit dem JH-Album genauso sein würde, aber das wird sowohl hier als auch in den Medien nicht so extrem gehyped. Dass es mir um Klassen besser gefällt als das Väth-Album, steht auf einem ganz anderen Blatt. Bei mir bleibt nur einfach das Gefühl, dass bei dem Namen Sven Väth sofort alles kritiklos geschluckt wird.
Aber wie immer: Alles ist Geschmackssache

GrEEtZ
StApFiBoY::::::
Cala Llonga und Ghost bereiten mir jetzt schon ohrwürmer... *g*
und übertrifft zum glück den eindruck der vorab-singles. bildet mit den Alter Ego-produktionen vom letzten album eine supi einheit. muß man sich zeit für nehmen, vor allem für die zweite hälfte, jeder track sein eigener kosmos. Cala Llonga ist magisch, danke Sven..
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