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Thread!!!
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
Bevor die DAW-Polizei mein Studio umstellt und mich mit Klinkenkabeln auspeitscht, weil wir alle die KI mitunter für Teufelszeug halten, aber ... aber das Ergebnis drückt einfach zu gut, um es länger vor euch zu verstecken:
https://suno.com/playlist/d4940eaa-d88a-48fb-9d56-6bebc5c40715 = The Weird(o) EP
1. math dada remix: Absurde Fusion aus Math-Rock, BigBeat und Acid mit verschrobenen Beats und seltsamen Vocals 2. triphop soul / bedroom Trap-remix: Knuffiges, eingängiges Remake einer 'alten' Version. 4. buchla edit: Quirliger (Tech-)-House-slo'mo-Remix mit 'ner weirden Synth-Sequenz, die aus dem Raster läuft - und das ist auch gut so. 5. finale exhale-Remix: sehr organisch, eingängig, schnuffig und doch so richtig schön seltsam. 6. final clean extended exhale: Polierte Fassung der Nr. 5
Und wer meine derzeitige Schockstarre verstehen will, wirft mal ein Blick mein Profil und die Anzahl der Follower.
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
oh jyeah!
habe kurz überlegt, mein review von einem LLM schreiben zu lassen und es dann fortwährend zu verbessern, bis es meinem eindruck entspricht. das wirkte zuerst umständlich. je weiter ich höre, erscheint es mir nahezu unmöglich.
bereits der erste "remix" drückt hier grad alle knöpfe und ich will nur noch wie wild umherspringen!
krass krasser opener mit so viel wunderbaren stylefusionen auf absolut gänsehaut-reißende weise, alter vatter! sowas von was für mich! "krautwerk-chemical-wtf?-sound! kommt wie gerufen, um mich aus meinem ambient versteck zu verscheuchen.
allein deswegen hat es sich schon gelohnt, reinzuhören! und so wenig ein llm meinen eindruck wiedergeben könnte, schafft es mein eigener text.
geschmacklich ist das auch mein absoluter favorit dieser EP. die anderen danach zu hören fällt mir nicht leicht. fühlt sich an wie drogenersatzprogramm, dabei sind die anderen auch absolut sahne, und jeder wäre womöglich einen aufsatz wert. starke auswahl, schöne verweise.
ziemlich wirre EP, und dann auch noch im falschen subforum. kann bitte jemand den admin rufen!
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
@oskar: Vielen Dank, hab' den admin gefragt und er sagt, weil's ja kein 'echtes Release' ist, muss es im myTracks bleiben. Wie mal an anderer Stelle erwähnt, sind das alle keine 'one shots' im Sinne, Prompt rein - Musik raus, damit wären solche Ergebnisse auch nicht zu erzielen. Wie auch in der DAW ist das hier ein langatmiger, zeitintensiver Prozess, der i.d.R. mehrere Wochen, manchmal auch mehrere Monate in Anspruch nimmt, da mit sehr viel - auch sprachlichem (promptigem) - Feingefühl das System in die gewünschte Richtung geschubst werden muss. Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass die aller-erste Fassung vom 'weirdo' tatsächlich mit einem Westend-Sample erstellt wurde, d.h. auch in all diesen Remixen und Edits liegt noch noch immer eine Prise echtem Westend, ist also demnach nicht vollständig und rein KI-generiert.
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
aha! aber ja, ich erinnere mich durchaus. im AI-instruments-thread haben wir ja darüber schon ein wenig gesprochen. ich finde es beeindruckend, was du da rausholst! bin immer noch recht sprachlos geflasht vom "math dada", der erinnerte mich aber auch direkt an diese eine wilde nummer aus dem AI-instruments-thread. so ein aphex-twiniges-mutanten-musikstück, das du uns da mal gezeigt hast.
math dada flasht mich auch, weil es sehr den zeitgeist mit diesem microtonal hype auffängt (witziges artwork übrigens), und auf gewisse weise akustisch, punkig, also menschlich wirkt. wie angedeutet, man könnte womöglich aufsätze schreiben...
was mir allerdings tatsächlich durch den kopf ging, als ich beim hören so den prompt mitlas: 'das sieht aus wie "Switch Angel" beim musik-live-coden.' aber wie du selbst schreibst, ist es mit suno doch ein deutlich indirekteres arbeiten, als man vielleicht als außenstehender vermuten würde.
"lɒst ɪn ðə nɔɪz wɪ-ɚ-doʊ"
den westend-touch, den ich da raushöre, habe ich ja an anderer stelle schon gelobt. was ein paar stunden später noch nachhängt, ist der "buchla" und der "final clean". werde ich mir alles ganz sicher noch das ein oder andere mal anhören.
ein ganz phänomenales (nicht-)release!
aber wenn wir schon dabei sind, was vermutest du, wie viel credits/euro du (deine arbeitszeit ausgenommen) hier reingesteckt hast?
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
"Switch Angel" ist krass, hab' mir vor geraumer Zeit schon einige ihrer Clips angesehen und sie kann recht genau steuern, was sie umsetzen will.
Rein via Prompt ist das bei das Suno weniger einfach: Wenn man hingegen mit Audio-Uploads und/oder Voice-Personas arbeitet, kann man sehr schnell ähnliche oder stark abweichende Iterationen des Uploads erhalten, das wäre der Short-Cut, mit möglichst wenig Credits und nur einer Handvoll von Klicks etwas zu erhalten, was den eigenen Vorstellungen sehr, sehr nah kommt - wir (hyp & ich) hatten das auch mal spaßeshalber mit einem noch nicht fertigen Coccus-Song getestet und die Ergebnisse waren n.m.E. schon verblüffend.
Auch wenn man Chord-Progressions, sogar Melodie-Folgen, Tonart und Stimmung, Genre(s) und Instrumente prompten kann und mit Hilfe von exzessiver Nutzung von Meta-Tags im Lyrics-Bereich das Arrangement und die Drops/Breaks und Platzierung von Instrumenten bis hin zu Artikulation des Gesangs auch recht gut justieren kann, spielt beim 'reinen Prompten' selbstverfreilich Glück und Zufall noch immer eine maßgebliche Rolle, da das Suno nicht selten etwas zickig ist und nicht zwingend das umsetzt, was du vorgegeben hast.
Tatsächlich wollte ich mal nachsehen, wie viele Generationen jeweils notwendig waren, bis der Track für mich 'final' war, aber die Such-Funktion ist seit Wochen vollständig defekt und nur so könnte man einfach sehen, wie viele Versionen eines Songs/Tracks in der Library liegen, bzw. müsste ich auch den Trashcan mit berücksichtigen. Aber, wie gesagt, Funktion kaputt. Darum kann ich wirklich nur schätzen:
Bis ich die Basis habe, die mir zusagt und ganz, ganz grob in etwa meinen Vorstellungen entspricht, brauche ich pi-mal-Daumen zwischen 50 und 250 Generationen. Und damit habe ich das Fundament und dann beginnt die eigentliche 'Arbeit', das System in die Knie zu zwingen und sukzessive in die richtige Richtung zu schubsen: Da ich jedoch jede neue Version 'x' Mal wieder 'remixe' und dieser Prozess ebenfalls jeweils 25-100 Generationen im Schnitt benötigt, ich durchaus auch bis zu 10 Mal iteriere, können bis zum Ergebnis eines einzelnen Tracks also durchaus schon Credits im vierstelligen Bereich verpuffen.
Dazu muss aber gesagt werden, ich bin nicht die Norm. Will sagen, ich folge einigen anderen Leuten, die mit 'nem Initialprompt schon recht Erstaunliches hinbekommen und da vermutlich lediglich 'ne Handvoll an Generationen benötigt haben.
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
aufregend! also samples/uploads als "maische", dann wird destilliert zum gewünschten reinheitsgrad, dabei und danach verfeinert mit hinzunahme von personas. gab es denn auch ein suno to daw to suno workflow? hast du dieses suno studio verwendet? verzeihe mir meine neugier, aber ich bin bei dem thema nicht einmal zaungast, bin da aber absolut niemand, der es tabuisiert. im gegenteil, ich habe mir zuletzt ein wenig software angesehen mit schwerpunkt vocal-erzeugung, dann aber auch gedacht: "vorher quäle ich die welt noch einwenig mit meiner eigenen stimme". zumal bei mir noch andere basics fehlen an denen ich zu üben habe.
ich finde es aber sehr gut, dass du diese feinen tropfen hier mit uns teilst! dieser math dada, uiuiui! sehr feiner tropfen!
wir hatten hier ja auch vor ein paar tagen einen track im mytracks, bei dem die vermutung aufkam, er sei mit KI erstellt. da darf man ja durchaus dazu stehen. bei derart grandios genialen resultaten wie bei dir, auf alle fälle, aber gerne auch sonst! ja und wie auch an anderer stelle gesagt: mischformen sind spannend.
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
Ja, ich hab' Zugang zu 'Suno Studio' und damit mal einen vollständigen Track gebastelt, d.h. die Generation in Stems aufgeteilt (stem-splitting gibt's nun in zwei verschiedenen Varianten und Qualitätsgraden) und dann dort in der miniatur-DAW das Arrangement erstellt, aber:
Es ist kein Vergleich zu einer echten DAW: Zwar kannst du Audio-Dateien, kopieren, pitchen, time-stretchen und zerschnibbeln und neu anordnen, die Lautstärke ändern und neuerdings auch einen kleinen EQ auf jede Spur setzen, aber ich empfinde das als noch viel zu unbefriedigend, weil mehr geht nicht.
Der Clou wäre eigentlich, dass du Stems oder Schnippsel von Stems mit einem frischen Prompt neu generieren lassen kannst, egal ob Drums, Gesang, Sprache oder Instrumente. Aber:
Das ist aktuell nach meinem Gefühl noch extrem buggy, hatte erst am letzten Wochenende wieder damit getüftelt und alle neu generierten Stem-Fragmente landeten in der Tonne, weil völlig unbrauchbar. Passiert nicht immer, aber doch sehr häufig. Ab und an rendert Suno sogar versehentlich anstelle eines Stems wieder'n komplett neuen Track mit allen Instrumenten.
Ich kenne Leute, die viel in Studio arbeiten und damit zufrieden sind, mitunter _dort_ dann auch Audio-Uploads mit Generativem vermischen, ich habe aber einfach den Ansatz, dass ein KI-generierter Track auch nach KI klingen darf und der Charme vor allem des Generativen durch das Prompten entsteht - sonst würde ich ja einfach wieder meine DAW anwerfen und dort arbeiten.
Man kann neben den Stems als Wave-Datei diese auch als Midi exportieren, um dann in der DAW damit was zu machen, das aber werde ich erst in den kommenden Wochen mal mit einem 'Unveröffentlichten' testen, da die Suno-Basis jemandem hier aus diesem Forum schon recht gut gefiel und diese Person ihn wohl auch schon bei Gigs auflegte.
Fragen sind freilich mehr als in Ordnung.
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oskar
Usernummer # 7383
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verfasst
spannend! danke! die idee, einen "automatischen-producer" in der hosentasche (smartphone) dabei zu haben und jederzeit (bis die credits ausgehen) ihn an ideen arbeiten lassen zu können, ist schon sehr reizvoll. das arbeiten mit den stems solcher tracks (kollege hat mal was angeschleppt) fand ich aber auch sehr "anspruchsvoll" (bleeding von effekten, unsaubere trennungen der spuren, usw.). das war nicht ohne und leute mit "audio-restaurations-skills" scheinen mir da im vorteil.
dein ansatz ist aber auch ganz lässig – mit genügend geduld (und einem plan) kommen ganz hervorragende tracks raus!
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FaDe
Usernummer # 7185
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Ziemlich abgefahrenes, fettes Zeug! Echt gut! Mein Favorit ist der "buchla edit" - durchgehende Kick aber dann doch 3/4tel-Takt - rockt! Aber die anderen sind auch echt nice...
Spräche denn jetzt noch was dagegen, das mit Label oder komplett selbst richtig zu Releasen? So dass beispielsweise alle das auch bei Spotify etc. hören und zu ihren Playlists packen können usw.?
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
Danke euch! :*
Ich kann die Antwort zusammenfassen: Ja, ich hatte überlegt und überlege hin und wieder, die Sachen zu vertreiben, aber einereseits besteht das Risiko, dass es unter die Kategorie 'Slop' durch die AI-Kennzeichnung fällt und damit nicht diejenigen erreicht werden, die ungeachtet der Herkunft das gut finden, andererseits ist die Klangqualität unzureichend. Das ist aber wiederum zwei Aspekten geschuldet: Einerseits liegt das an dem von mir genutzten Modell, andererseits meinem Arbeitsprozess: Mit V5 und vor allem mit V5.5 kann man schon sehr cleane Ergebnisse erhalten, nicht aber mit 4.5 - und weil das reguläre Stem-Splitting - oskar hat vollkommen Recht - enorm 'blutet', wird's sehr, sehr aufwändig, das zu fixen, manchmal vielleicht auch gar nicht realistisch machbar. Das _neue_ Stem-Splitting ist faktisch kein Splitting, das Suno generiert den Stem neu. Das klingt sauber, ist auch so, aber hier ist die Hürde: Man muss aus 100 Instrumenten im Dropdown die 'richtigen' auswählen, also die zutreffenden - Suno schlägt da nix vor, ist also Rätseln und Raten - und das mag bei vielen Genres gut bis sehr gut funktionieren. Hier aber? Wird schwierig. Aber genau das will ich alsbald mal probieren und wenn die Summe der Einzelteile zur Gesamtheit führen, dann mal testweise in der DAW neu verkleben.
Aber der Gedanke, das beispielsweise via Distrokid zu vertreiben, ist noch nicht ganz verloren, zumal Suno - ähnlich wie nach wie vor n.m.E. auch Soundcloud - vornehmlich von 'Machern' genutzt wird, d.h. ich erreiche kaum jemanden, der Musik - für welchen Zweck auch immer - nur konsumiert, spielt, genießt, verbreitet, mixt....
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cytekx
Usernummer # 16993
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verfasst
Boah, das ist ne Latte zum Reinhören und dann kann man da leider auch nicht mal etwas vor zappen..
Mir gefällt der erste Track am besten dieser "Math dada" - der ist total unkonventionell und sehr anders, sehr cybrig. Mit dem Track kann ich mich am besten identifizieren. Acid, teils holprige beats, und der unkonventionelle Gesang, der Anfangs gleich aufhorchen lässt deshalb.
Beim zweiten Track liegt mir diese säuselige Stimme wieder mal nicht, ich kann mich damit einfach nicht anfreunden... mit diesem "hohen Gesang" - das ist aber nur weil ichs persönlich nicht wirklich mag.
Der "Buchla" ist mir anfangs etwas zu unrund vom beatgerüst... wobei der im Verlauf mir dann immer besser liegt... der ist sonst ganz okay find ich
Die letzten zwei hab ich jetzt garnimmer aufm Schirm. Irgendwie liegen mir die Gesangssachen leider nicht so - von der Faszination für mich persönlich.
Es gibt einen komplett mit AI generierten Song von einem Typen der immer über Wal Timmy berichtete - er sagte er hat den selbst generiert mit AI und die Leute waren total ausm Häusl... der kam richtig gut an - kannst mal reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=YYFM59V-pUQ&t=90s Wobei der Song halt genau in das Thema des einsamen Wanderers reinpasste, deshalb kam das auch so gut an
für sowas find ich die AI ganz ok
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Omara
Usernummer # 11269
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verfasst
so zum kaffee nachm nature one livestream terror sehr gefällig... durch die Bank find ich alle 6 tracks gut
boah... über 2k follower... da tut sich was bei dir
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chris
Usernummer # 6
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verfasst
@cytekx, danke auch dir! Vorspulen geht auch ohne Account, das hat das Suno sich nicht von Soundcloud abgeguckt. Oder warst du nur so neugierig, dass du nicht zappen wolltest? Wollte ja immer schon vermehrt mit Gesang arbeiten, weil das für mich eine neue Ebene erschließt und natürlich sind auch reine Instrumentals möglich, aber für mich ist das Suno einfach die Gelegenheit, mich endlich mit Vocals auszutoben und hier auch zwischen den Genres zu wandern macht mir einfach irre viel Spaß. Der Wal-Song haut mich jetzt nicht vom Hocker, aber das ist wohl eben genau der Anwendungsfall, für den viele AI-generierte Musik sehen, für Geburtstagslieder, Hintergrundmusik oder um Kollegen und Freunde zum Lächeln zu bringen oder als Hintergrundmusik in Cafés, Bars und Kneipen oder als Warteschleifen- und Aufzugmusik, um sich die Gema-Gebühren zu sparen.
@Omara, danke auch dir - Suno-Kollegen haben in ihren Profilen u.a. auch richtig schönen minimal- und micro-House veröffentlicht, andere astreinen Detroit-Techno bis hin zu gefiltertem French-House, vieles ist also möglich. Verblüffend fand ich, dass viele dieser Leute aus meinem kleinen Umfeld lange selbst aufgelegt und mit der DAW gearbeitet haben. Und die Follower? Ich weiß nach wie vor nicht, was in den letzten 14 Tagen passiert ist, langsam scheint es sich aber wieder zu normalisieren.
Apropos, weil die Prompts angesprochen wurden: Die Prompts der finalen Tracks bzw. Songs entsprechend eher selten dem Sound. Das ist meiner Methodik geschuldet, das Suno auf den letzten Metern nur noch vorsichtig in die richtige Richtung zu schubsen und dabei weiterhin konsequent zu verwirren, da man mit den Reglern die Wirkung des Prompts auch sehr vorsichtig dosieren kann.
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